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Gesundheitsstatus und Gesundheitssystem in Deutschland und Ungarn. Ungarn auf dem Weg in die Europäische Union

von Dr. Jochen Baierlein

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[1.] Jba/Fragment 065 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-07-23 13:47:03 Schumann
Fragment, Gesichtet, HOH Hungary 2000, Jba, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
marcusb
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: HOH Hungary 2000
Seite(n): 35, 36, Zeilen: 35: 21r ff.; 36: 1 ff.
[Seit Einführung] nahm die Belastung für die Bevölkerung durch steigende Medikamentenbeteilungung stetig zu. 1995 wurde ein System zur Subventionierung von Medikamenten erstellt und es gibt eine Liste von wesentlichen Medikamenten, die bei der Behandlung von allgemeinen chronischen Krankheiten verwendet werden. Diese werden von der Versicherung zu 90 bis 100% getragen. Sind Medikamente nicht auf der Liste, erfolgt ein Zuschuss von 50% bis 70%. Die Verwendung von Pharmaka ist hoch, was aus einem vergleichsweie hohen Prozentsatz (30%) der totalen Gesundheitskosten resultiert. Die Krankenversicherungen sind bestrebt seit 1998 die Medikamentenausgaben weiter zu limitieren. [Vogler & Habl, 1999]

4.8.7 Personalressourcen

Die Anzahl von Ärzten in Ungarn (357 Ärzte pro 100.000 Einwohner im Jahr 1998) fiel größer aus als der Durchschnitt für die EU (349 Ärzte pro 100.000 Einwohner in den Jahren 1997 und1998) (siehe Fig.45.). Seit 1985 liegt Ungarn an der Spitze der Referenzländer (265 Ärzte pro 100.000 Einwohner und mit 24% eine der höchsten Zunahmen). 1998 hatte Ungarn 42,4 Zahnärzte pro 100.000 Einwohner, etwas weniger als der Durchschnitt für die Referenzländer (44,5 pro 100.000 in 1998) und lag damit niedriger als der EU-Durchschnitt (67,7 pro 100.000 von 1996).

Seit 1985 hat die Anzahl an Apothekern in Ungarn stetig zugenommen. Im Jahre 1998 waren es 47,4 pro 100.000 Einwohner. Dies war höher als der Durchschnitt für die Referenzländer (37,5 pro 100.000/ 1998), aber signifikant geringer als in der EU, (77,6 pro 100.000/ 1996).

[...] with the population paying a continuously increasing proportion of the expenditure.

In 1995, a drug subsidy system based on a drug formulary was introduced in Hungary. There is a list of essential drugs, which includes preparations used in the treatment of the most common chronic conditions. These are dispensed with a social insurance subsidy of 90% to 100%, whereas drugs not on the list are subsidized at 50% to 70%, with a steady increase in the proportion of drugs not subsidized at all.

The use of pharmaceuticals is high, resulting in a high percentage (30%) of total health care costs spent on pharmaceuticals. Though not a problem limited or specific to Hungary, there are still many pharmaceuticals of unproven benefit on the market. The Health Insurance Fund now intends to limit drug spending (Vogler & Habl, 1999).

Human resources

The number of physicians in Hungary (357 per 100 000 in 1998) is greater than the average for the EU (349 per 100 000 in 1997) and the 100 000 in 1998) (Fig. 45). Since 1985, the average for the reference countries (265 per [Quelle ist hier unvollständig]

[Seite 36]

number has increased by 24%, one of the highest increases among the reference countries.

In 1998 Hungary had 42.4 dentists per 100 000 population, slightly lower than the average for the reference countries (44.5 per 100 000 in 1998), and much lower than the EU average (67.7 per 100 000 in 1996).

Since 1985, the number of pharmacists per 100 000 population has increased in Hungary; 47.4 per 100 000 population in 1998. This was higher than the average for the reference countries (37.5 per 100 000 in 1998), but much lower than the EU average (77.6 per 100 000 in 1996).

Anmerkungen

Die Quelle ist lediglich für die Abb. 49 am Ende der Seite benannt; dass aber auch der Textinhalt aus ihr übernommen wird, bleibt Rezipienten mangels Kennzeichnung verborgen.

Sichter
(marcusb) Schumann


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