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Jg/061

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Management des Stadtumbaus unter Berücksichtigung der städtebaurechtlichen Rahmenbedingungen

von Jürgen Goldschmidt

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[1.] Jg/Fragment 061 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:27:17 Kybot
CIF 2005, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 061, Zeilen: 02-04
Quelle: CIF 2005
Seite(n): 5, Zeilen: 02-05
Weiterhin verfügt Deutschland über schätzungsweise ca. 400.000 ha Brachflächen, welche sich aus aufgegebenen Industrie- und Gewerbeflächen, ehemaligen militärischen Liegenschaften sowie brachliegenden Verkehrsflächen zusammensetzen. Deutschland verfügt über schätzungsweise 128.000 ha baulich nutzbare Brachfläche, welche sich aus aufgegebenen Industrie- und Gewerbeflächen, ehemaligen militärischen Liegenschaften sowie brachliegenden Verkehrsflächen zusammensetzt.
Anmerkungen

128.000 ha -> 400.000 ha Auch andere Quelle möglich. Aber in Verbindung mit Jg/Fragment 348 12 unwahrscheinlich.

Sichter
Schuju

[2.] Jg/Fragment 061 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:27:20 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, Klemmer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 17-36
Quelle: Klemmer 2005
Seite(n): 1, Zeilen:
Die demografischen Trends (Bevölkerungsrückgang und Alterung) und der gesellschaftliche Wandel können zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums führen sowie zu einem Einbruch bei den Vermögenswerten. Beides hätte Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft. Ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum würde die Nachfrage nach spezifischen Immobilienbeständen (z.B. Büroimmobilien) bzw. die Bauaktivitäten mindern. Ein erwarteter Einbruch bei Werteinschätzung der Immobilienbestände könnte zu einem Rückgang des Konsums (Vermögensabhängigkeit des Konsums) oder in Abhängigkeit von der Dimension des Einbruchs sogar zu einer Bankenkrise führen. Eine schrumpfende Bevölkerung muss regelmäßig einen Nachfragerückgang zur Folge haben. Dieser kann schon früher in bisherigen Nicht-schrumpfungsregionen eintreten, wenn erwartete Risiken bei der Altersversorgung die Sparneigung erhöhen. Zum anderen kann sich eine im Zuge der Alterung rückläufige Zahl von Erwerbsfähigen mit wachstumslimitierenden Engpasswirkungen verbinden. Insbesondere können sich bei einer Alterung der Erwerbspersonen negative Produktivitätseffekte einstellen. Eine Frage ist jene nach dem Risiko eines demografisch bedingten Verfalls der Renditen bzw. Vermögenswerte ("asset-meltdown"; Niederschmelzen des Gewinns). Die Überlegungen derer, die vor einem solchen Risiko warnen, basieren auf den Implikationen von Lebenszyklus-Modellen, wie sie vor allem der Wirtschaftsnobelpreisträger Modigliani in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts formulierte. Danach versuchen Menschen im Laufe ihres Lebens ihren [Lebensstandard aufrecht zu erhalten.] Es gibt seit geraumer Zeit eine vitale Diskussion darüber, inwieweit die eben skizzierten demographischen Trends nicht doch zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sowie zu einem Einbruch bei den Vermögenswerten (asset-meltdown) führen können. Beides hätte Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft. Ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum würde die Nachfrage nach spezifischen Immobilienbeständen (etwa Büroimmobilien) bzw. die Bauaktivitäten mindern. Ein erwarteter Einbruch bei Werteinschätzung der Immobilienbestände könnte zu einem Rückgang des Konsums (Vermögensabhängigkeit des Konsums) oder in Abhängigkeit von der Dimension des Einbruchs sogar zu einer Bankenkrise führen.

[...] Eine schrumpfende Bevölkerung muss langfristig einen Nachfragerückgang zur Folge haben. Dieser kann schon früher eintreten, wenn erwartete Risiken bei der Altersversorgung die Sparneigung erhöhen. Zum anderen kann sich eine im Zuge der Alterung rückläufige Zahl von Erwerbsfähigen mit wachstumslimitierenden Engpasswirkungen verbinden. Insbesondere können sich bei einer Alterung der Erwerbspersonen negative Produktivitätseffekte einstellen.

[...]

Eine Frage, die gegenwärtig besonders lebhaft diskutiert wird, ist jene nach dem Risiko eines demographisch bedingten Verfalls der Renditen bzw. Vermögenswerte ("asset-meltdown") . Die Überlegungen derer, die vor einem solchen Risiko warnen, basieren auf den Implikationen von Lebenszyklus-Modellen, wie sie vor allem der Wirtschaftsnobelpreisträger Franco Modigliani in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts formulierte. Danach versuchen Menschen im Laufe ihres Lebens ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Anmerkungen

Ein Hinweis auf die Quelle, aus der ueber eine Seite fast wörtlich übernommen wurden, folgt auf S. 62 in Fußnote 101.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20110729235909

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