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Jg/070

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Management des Stadtumbaus unter Berücksichtigung der städtebaurechtlichen Rahmenbedingungen

von Jürgen Goldschmidt

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[1.] Jg/Fragment 070 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-18 13:01:15 WiseWoman
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, IFS 2006, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 1-11
Quelle: IFS 2006
Seite(n): 1, Zeilen: -
[Hinzu kommt, dass die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik in den] letzten zwei Jahren leicht um knapp 60.000 Einwohner gesunken ist, was ebenfalls zu einem Ansteigen der durchschnittlichen Pro-Kopf-Wohnfläche führt [111].

Bei einem Vergleich mit anderen Ländern werde deutlich, dass Deutschland mit seiner Pro-Kopf-Fläche keineswegs an der Spitze rangiere. Während die Vereinigten Staaten mit 68,1 m2 weit an der Spitze lägen, seien auch die Wohnflächen in Dänemark mit 50,6 m2, Schweden, der Schweiz und Großbritannien mit rd. 44 m2 deutlich höher. Im innerdeutschen Vergleich liege weiterhin das Saarland mit 46,8 m2 an der Spitze, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 45,8 m2 und Niedersachsen mit 44,3 m2. Am Ende dieser Skala rangierten, trotz deutlicher Zunahme in den letzten Jahren, vor allem die neuen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern mit 37,6 m2, Sachsen mit 38,1 m2 und Thüringen mit 38,5 m2 . Auf den letzten Platz zurückgefallen ist Hamburg mit 36,0 m2 [112].

[111] ifs Städtebauinstitut Berlin, Meldung vom 19.04.2006

[112] Wertermittlungsforum aktuell, 2006, S. 85

[Hinzu kommt, dass die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik in den] letzten zwei Jahren leicht um knapp 60.000 Einwohner gesunken ist, was ebenfalls zu einem Ansteigen der durchschnittlichen Pro-Kopf-Wohnfläche führt.“

Bei einem Vergleich mit anderen Ländern werde deutlich, dass Deutschland mit seiner Pro-Kopf-Fläche keineswegs an der Spitze rangiere. Während die Vereinigten Staaten mit 68,1 Quadratmetern weit an der Spitze lägen, seien auch die Wohnflächen in Dänemark mit 50,6 Quadratmetern, Schweden, der Schweiz und Großbritannien mit rd. 44 Quadratmetern deutlich höher.

Im innerdeutschen Vergleich liege weiterhin das Saarland mit 46,8 Quadratmetern an der Spitze, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 45,8 und Niedersachsen mit 44,3 Quadratmetern. Am Ende dieser Skala rangierten – trotz deutlicher Zunahme in den letzten Jahren – vor allem die ost-deutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern mit 37,6, Sachsen mit 38,1 und Thüringen mit 38,5 Quadratmetern. Auf den letzten Platz zurückgefallen sei Hamburg mit 36,0 Quadratmetern.

Anmerkungen

Quelle in FN 112 wurde noch nicht geprüft, der nachgewiesene Text kommt aber so auch in der IFS Meldung vor (dort ohne Verweis auf Wertermittlungsforum aktuell).

Sichter
Hindemith

[2.] Jg/Fragment 070 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:27:34 Kybot
BauernOpfer, Fragment, GdW 2002, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 12-17
Quelle: GdW 2002
Seite(n): 1, Zeilen:
In strukturschwachen Regionen der alten Bundesländer steigt der Leerstand ebenfalls an, wenn auch von einem viel niedrigeren Niveau ausgehend. So betrug der Leerstand dort Ende 2001 im Durchschnitt 3,2 %. Die Leerstandsquoten an ausgewählten Standorten sind jedoch viel höher. So verzeichneten einzelne Wohnungsunternehmen in Kassel einen Leerstand von 13 %, in Pirmasens von 12,5 %, in Salzgitter von 9,9 %, in Bremerhaven von 9,3 % und in Hannover von 8,2 % [113].

[113] Jahrespressekonferenz des GdW am 03.07.2002

In strukturschwachen Regionen der alten Bundesrepublik steige der Leerstand ebenfalls an – wenn auch von einem viel niedrigeren Niveau ausgehend, erklärte Lutz Freitag. So betrug der Leerstand dort Ende 2001 im Durchschnitt 3,2%. Die Leerstandsquoten an ausgewählten Standorten waren jedoch viel höher: So verzeichneten einzelne Wohnungsunternehmen in Kassel einen Leerstand von 13%, in Pirmasens von 12,5%, in Salzgitter von 9,9%, in Bremerhaven von 9,3% und in Hannover von 8,2%.
Anmerkungen

Wenn der Text von der GdW herausgegeben wurde, ist es ein BauernOpfer. Anderfalls eine Verschleierung aus einer von jemand anderen verfassten Pressemitteilung.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20110729232345

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