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Management des Stadtumbaus unter Berücksichtigung der städtebaurechtlichen Rahmenbedingungen

von Jürgen Goldschmidt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jg/Fragment 161 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:23 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, Programm Stadtumbau Ost 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 10-25
Quelle: Programm Stadtumbau Ost 2002
Seite(n): 29, Zeilen:
In Umstrukturierungsgebieten (Dispositionsgebiete) kommt es zu größeren Abbruchmaßnahmen und Erhaltungsmaßnahmen an den verbleibenden Gebäuden. Der Charakter des Gebietes (auch i. S. der Baunutzungsverordnung) wird oft nicht oder nur teilweise geändert. Teilabrisse und Umnutzungen von vorhandener Substanz werden durchgeführt. Einzelne Neubaumaßnahmen, ebenso wie begrenzte Bodenordnungsmaßnahmen bzw. die Umverlegung von Verkehrswegen kennzeichnen die Umstrukturierung.

In Neuentwicklungsgebieten (Entwicklungsgebiete, Aktivierungsgebiete) wird umfassender Rückbau durchgeführt. Eine geringe Anzahl von Wohngebäuden bleibt bestehen, die freigewordenen Flächen werden für eine Neubebauung (Eigenheimsiedlung, Gewerbe, Handel usw.) vorbereitet. Bodenordnungsmaßnahmen und Neuerschließungen sind i.d.R. notwendig.

In Rückbaugebieten (Renaturierungsgebiete) werden gesamte Quartiere rückgebaut einschließlich der vorhandenen Infrastruktur (nach Notwendigkeit). Diese Gebiete sind mittelfristig nicht für eine Neubebauung vorgesehen. Es können größere Baulücken sein, aber infolge des Eingriffs können diese Gebiete nach § 35 BauGB eingeordnet werden.

Umstruktuierungsgebiete

In Umstrukturierungsgebieten kommt es zu größeren Abbruchmaßnahmen und Erhaltungsmaßnahmen an den verbleibenden Gebäuden. Der Charakter des Gebietes (auch im Sinne der BauNVO) wird nicht oder nur teilweise geändert. Teilabrisse und Umnutzungen von vorhandener Substanz werden durchgeführt. Einzelne Neubaumaßnahmen sind nicht ausgeschlossen, ebenso wie kleinere Bodenordnungsmaßnahmen bzw. die Umverlegung von Verkehrswegen.

Neuentwicklungsgebiete In Neuentwicklungsgebieten wird umfassender Abbruch durchgeführt. Eine geringe Anzahl von Wohngebäuden bleiben bestehen, die freigewordenen Flächen werden für eine Neubebauung (Eigenheimsiedlung, Gewerbe, Handel) vorbereitet. Bodenordnungsmaßnahmen und Neuerschließungen sind notwendig.

Abrissgebiete Bei Abrissgebieten werden gesamte Quartiere rückgebaut einschließlich der vorhandenen Infrastruktur (nach Notwendigkeit). Diese Gebiete sind mittelfristig nicht für eine Neubebauung vorgesehen. Es können größere Baulücken sein, aber infolge des Eingriffs können diese Gebiete nach § 35 BauGB eingeordnet werden.

Anmerkungen

Der Text findet sich in ähnlicher Weise auch in anderen, teilweise eigenen Schriften von Jg. Diese sind jedoch später datiert. Möglicherweise andere Quelle, jedoch definitiv unausgewiesene Textübernahme.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20110828235933

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