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Jg/348

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Management des Stadtumbaus unter Berücksichtigung der städtebaurechtlichen Rahmenbedingungen

von Jürgen Goldschmidt

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[1.] Jg/Fragment 348 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:31:01 Kybot
CIF 2005, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Schuju, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 348, Zeilen: 08-16
Quelle: CIF 2005
Seite(n): 5, Zeilen: 02-16
Deutschland verfügt über schätzungsweise ca. 400.000 ha Brachflächen, welche sich aus aufgegebenen Industrie- und Gewerbeflächen, ehemaligen militärischen Liegenschaften sowie brach liegenden Verkehrsflächen zusammensetzt. Diese stellen ein Baulandpotenzial dar. Die Inanspruchnahme von immer neuen Flächen für Wirtschaft, Verkehr und Wohnen, insbesondere im Außenbereich der Städte, führt zu hohen Schattenkosten durch Ausweitung der Infrastruktur, belastet die Umwelt und beeinträchtigt die in unserem Land für gegenwärtige und zukünftige Generationen noch verbliebenen natürlichen Lebensräume. Deutschland verfügt über schätzungsweise 128.000 ha baulich nutzbare Brachfläche, welche sich aus aufgegebenen Industrie- und Gewerbeflächen, ehemaligen militärischen Liegenschaften sowie brachliegenden Verkehrsflächen zusammensetzt. Diese stellen ein Baulandpotential im Wert von etlichen Mrd. Euro dar. [Fn 1]

[...]

Die Inanspruchnahme von immer neuen Flächen für Wirtschaft, Verkehr und Wohnen insbesondere im Außenbereich der Städte führt jedoch zu hohen Schattenkosten durch Ausweitung der Infrastruktur, belastet die Umwelt und beeinträchtigt die in unserem Land für gegenwärtige und zukünftige Generationen noch verbliebenen natürlichen Lebensräume. [Fn 3]

[Fn 1] Vgl. bbr.bund.de (1) [Fn 3] Vgl. bbr.bund.de (2)

bbr.bund.de (2): Mehr Wert für die Fläche: Das „Ziel-30-ha“ für die Nachhaltigkeit in Stadt und Land, Empfehlung des Rates für nachhaltige Entwicklung an die Bundesregierung, http://www.bbr.bund.de/raumordnung/download/flaeche-endfassung.pdf (Abruf 4.08.2004)

Anmerkungen

Verräterisch: Grammatikfehler in der Diss. "...Brachflächen, welche sich [...] zusammensetzt". Originaltext: "..Brachfläche, welche sich aus [...] zusammensetzt." Andere Zahl: 128.000 ha -> 400.000 ha. Ein Teil des Textes ist auch auf S. 61 zu finden, siehe Jg/Fragment 061 02. Weitere wortwörtliche Übernahmen aus derselben Quelle auf der gleichen Seite, siehe Jg/Fragment 348 23.

Sichter
Schuju

[2.] Jg/Fragment 348 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:31:03 Kybot
CIF 2005, Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 348, Zeilen: 23-34
Quelle: CIF 2005
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 15-21, 13-21
Der Begriff Brachfläche wird vielfältig definiert. Die Wahl der Begriffsbestimmung hängt von den fachlichen Hintergründen seiner Verwendung ab. Im Landschaftsgesetz NRW bspw. definiert der Gesetzgeber Brachflächen folgendermaßen:

"Als Brachfläche gelten Grundstücke, deren Bewirtschaftung aufgegeben ist oder die länger als drei Jahre nicht genutzt sind, es sei denn, dass eine Nutzung ins Werk gesetzt ist.“ Die Definition des Bundesamtes für Raumwesen, welche im Rahmen des ExWoSt - Modellprojekts "Städte der Zukunft" aufgestellt wurde, definiert die Zeiträume der Nichtnutzung genauer, beschränkt aber auf eine bauliche Folgenutzung. Brachflächen sind hiernach vormals für gewerbliche, wohnbauliche und militärische Zwecke genutzte Bauflächen einschließlich Altlastenflächen, die längerfristig, mindestens ein Jahr, weder für gewerbliche noch für wohnbauliche Zwecke genutzt wurden und für die eine bauliche Wiedernutzung erfolgen soll.

[S. 13, Z. 15-21]

Der Begriff Brachfläche wird vielfältig definiert. Die Wahl der Begriffsbestimmung hängt von den fachlichen Hintergründen seiner Verwendung ab. Im Landschaftsgesetz beispielsweise definiert der Gesetzgeber folgendermaßen:

"Als Brachfläche gelten Grundstücke, deren Bewirtschaftung aufgegeben ist oder die länger als drei Jahre nicht genutzt sind, es sei denn, dass eine Nutzung ins Werk gesetzt ist." [Fn 24]

[S. 14, Z. 13-21] Die Definition des Bundesamt für Raumwesen[Fn27], welche im Rahmen es ExWoSt[Fn 28] - Modellprojekts "Städte der Zukunft" aufgestellt wurde, definiert die Zeiträume der Nichtnutzung genauer, beschränkt aber auf eine bauliche Folgenutzung. Brachflächen sind hiernach vormals für gewerbliche, wohnbauliche und militärische Zwecke genutzte Bauflächen einschließlich Altlastenflächen, die längerfristig– mindestens ein Jahr weder für gewerbliche noch für wohnbauliche Zwecke genutzt wurden und für die eine bauliche Wiedernutzung erfolgen soll.


[Fn 24] Landschaftsgesetz

[Fn 27] http://www.bbr.bund.de/raumordnung/siedlung/brachflaeche.htm (2004) [Fn 28] ExWoSt – Experimenteller Wohnungs- und Städtebau

Anmerkungen

Wortwörtliche Übernahme inklusive Fehler "seiner", statt "ihrer". Allerdings Korrektur des Genitivs bei Bundesamt. Jg gibt bei dieser Definition keinen exakten Nachweis auf eine Quelle an - wo war da der Gutachter? Auch keine Angabe dieser Quelle im Literaturverzeichnis. Weitere Übernahmen aus derselben Quelle auf der gleichen Seite, siehe Jg/Fragment 348 12.

Sichter
Schuju


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