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Jg/Fragment 052 01

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Diskussion3


Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 1-15
Quelle: MSWKS NRW 2004
Seite(n): 7-8, Zeilen: 28 + 01
Öffentliche Bäder fördern als wichtige Infrastruktureinrichtungen die Erfüllung gesellschaftspolitischer Aufgaben. Sie stellen einen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität einer Kommune dar, indem sie sportlichen, schulischen und Gesundheits- und Freizeitaspekten dienen und die angesichts steigender Ertrinkungszahlen verstärkt notwendige Schwimmausbildung von Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Auf der anderen Seite ist festzustellen, dass die Besucherzahlen in öffentlichen Bädern teilweise stagnieren oder rückläufig sind. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sowohl angebots- als auch nachfragebedingt. Ein wichtiger Trend ist dabei, dass Schwimmen zwar nach wie vor eine der beliebtesten Sportarten für Kinder und Jugendliche ist, andererseits entwickelt sich aber auch ein Trend hin zu „jungen, modernen“ Sportarten, die als attraktive Freizeitsportarten in Konkurrenz zu den öffentlichen Bädern treten.

Diese Tendenzen der Bädernutzung sollten in die Bäderleitplanung der Zukunft aufgenommen werden, indem öffentlichen Bädern eindeutige, nutzerorientierte Funktionen zugewiesen werden, z. B. als Freizeitbad, Sportbad oder Schul- und Vereinsbad87.


87 Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW, Wege zur Bestandsicherung kommunaler Hallen- und Freibäder, Broschüre, Mai 2004

Öffentliche Bäder fördern als wichtige Infrastruktureinrichtungen die Erfüllung gesellschaftspolitischer Aufgaben; sie stellen einen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität einer Kommune dar, indem sie sportlichen, schulischen und Gesundheits- und Freizeitaspekten dienen und die angesichts steigender Ertrinkungszahlen verstärkt notwendige Schwimmausbildung von Kindern und Jugendlichen ermöglichen.

Auf der anderen Seite ist festzustellen, dass die Besucherzahlen in öffentlichen Bädern teilweise stagnieren oder rückläufig sind. Die Ursachen dafür sind vielfältig und sowohl angebots- als auch nachfragebedingt. Ein wichtiger Trend ist dabei, dass Schwimmen zwar nach wie vor eine der beliebtesten Sportarten für Kinder und Jugendliche ist, andererseits entwickelt sich aber auch ein Trend hin zu „jungen, modernen“ Sportarten, die als attraktive Freizeitsportarten in Konkurrenz zu den öffentlichen Bädern treten.

Diese Tendenzen der Bädernutzung sollten in die Bäderleitplanung der Zukunft aufgenommen werden, indem öffentlichen Bädern eindeutige, nutzerorientierte Funktionen zugewiesen werden, z. B. als Freizeitbad, Sportbad oder Schul- und Vereinsbad.

Anmerkungen

Umfangreiche wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung, auch wenn Quellenverweis vorhanden. Insbesondere wird nicht klar, dass nicht nur der letzte Satz, sondern auch der vorhergehender Absatz wortwörtlich aus dieser Quelle stammt.

Sichter
Schuju

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