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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 15-39
Quelle: Weidner 2004
Seite(n): 187, 188, Zeilen:
Die Moderation hat viele Einsatzfelder in Politik, Verwaltung und Verbänden. Insbesondere in komplexen und schwierigen Situationen haben sich die herkömmlichen Methoden der Planungspräsentation mit anschließender

Diskussions- oder Anhörungsrunde als unzureichend dargestellt. Deshalb soll die Moderation von konsensualen Vorgehensweisen im Stadtumbau durch den Einsatz eines Moderators zur Strukturierung und Visualisierung von Gruppenarbeit bzw. Gruppenkommunikation dienen. Die Moderation grenzt sich von der reinen Gesprächsleitung ab und soll bei inter- oder innerkommunalen Prozessen, mit direkten oder indirekten Akteuren durch Fokussieren, Visualisieren, Strukturieren und Vermitteln zur schnellen Erzielung optimaler und abgestimmter Ergebnisse führen. Moderieren bedeutet dabei, die Gruppe so zu führen, dass die Ansichten, Potenziale und Kompetenzen der Gruppenmitglieder aktiviert und zielgerichtet genutzt werden. Ihr besonderer Anspruch liegt darin, auch nicht ohnehin schon Aktive explizit einzubeziehen und hilft, ein effektives Zusammenarbeiten in Gruppen zu erreichen. Mit Hilfe der Moderation soll vor allem eine genaue Problemdefinition, eine konsensuale Strategieentwicklung und eine Planung sowie eine abgestimmte Aufgabenverteilung und eine gemeinsame Rückkopplung stattfinden. Eine Moderation durch eine externe Person gewährleistet dabei in allen Einsatzgebieten die notwendige „Neutralität“, „Allparteilichkeit“ und „Offenheit“. Wichtig ist auch die Mediationskompetenz. Bei besonders komplizierten und bzgl. der Problemsituation bereits verhärteten Diskussions und Entscheidungsfindungsprozessen besteht die Gefahr, dass eine Moderation des Gesprächs- und Interessenabgleichs nicht mehr ausreicht. Mit der sog. Mediation existiert ein in der Planungspraxis zunehmend eingesetztes außergerichtliches, strukturiertes Verfahren zur Konfliktbewältigung, das freiwillig und konsensorientiert ist. Vor dem Hintergrund einer Ergebnisoffenheit sollen möglichst alle Beteiligten durch die [Offenlegung ihrer Anliegen und Gründe eine gemeinsam formulierte Übereinkunft gewinnen.]

[S. 187]

8.1.2.1 Moderation

Moderation [Fn 935] hat viele Einsatzfelder in Politik, Verwaltung und Verbänden. Insbesondere in komplexen und schwierigen Situationen haben sich die herkömmlichen Methoden der Planungsrepräsentation mit anschließender Diskussions- oder Anhörungsrunde als unzureichend dargestellt. Deshalb soll die Moderation von partizipativen Vorgehensweisen im Stadtumbau durch den Einsatz eines Moderators [Fn 936] zur Strukturierung und Visualisierung von Gruppenarbeit bzw. -kommunikation dienen. Moderation grenzt sich von der reinen Gesprächsleitung ab und soll - bei inter- oder innerkommunalen Prozessen,mit direkten oder indirekten Akteuren-durch Fokussieren, Visualisieren, Strukturieren und Vermitteln zur schnellen Erzielung optimaler und abgestimmter Ergebnisse führen. Moderieren bedeutet dabei, die Gruppe so zu führen, dass die Ansichten, Potenziale und Kompetenzen der gruppenmitglieder aktiviert und zielgerichtet genutzt werden. Ihr besonderer Anspruch

[S. 188]

liegt darin, auch nicht ohnehin schon Aktive explizit einzubeziehen und hilft, ein efffektives Zusammenarbeiten in Gruppen zu erreichen. Mit Hilfe der Moderation soll bei der Erarbeitung, Umsetzung und Fortschreibung der IN-SEKs vor allem eine genaue Problemdefinition, eine konsensuale Strategieentwicklung und Planung sowie eine abgestimmte Aufgabenverteilung und gemeinsame Rückkopplung stattfinden.

[...]

Eine Moderation durch eine externe Person gewährleistet dabei in allen Einsatzgebieten die notwendige "Neutralität", "Allparteilichkeit" und "Offenheit". [Fn 398]

8.1.2.2 Mediation

Bei besonders komplizierten und bzgl. der Problemsituation bereits verhärteten Diskussions- und Entscheidungsfindungsprozessen besteht die Gefahr, dass eine Moderation des Gesprächs- und Interessenabgleichs nicht mehr ausreicht. Mit der sog. Mediation [Fn 939] existiert ein in der Planungspraxis zunehmend eingesetztes außergerichtliches, strukturiertes Verfahren zur Konfliktbewältigung, das freiwillig und konsensorientiert ist. Vor dem Hintergrund einer Ergebnisoffenheit sollen möglichst alle Beteiligten durch die Offenlegung ihrer Anliegen und Gründe eine gemeinsam formulierte Übereinkunft gewinnen.[Fn 940]

Anmerkungen

Nur minimale Unterschiede zum Original (Voransicht Google Books). Ohne Quellenangabe. Die Fußnoten im Original werden konsequent ausgelassen. Fortsetzung auf Folgeseite. Wegen der nur minimalen Unterschiede ist das ein Komplettplagiat. Mann koennte dies aber auch als Verschleierung klassifizieren.

Sichter
Bummelchen

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