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Jhe/012

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Botulinumtoxin- A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung von Botulinumtoxin- A Antikörpern bei Therapieversagern

von Dr. Jacqueline Herholz

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[1.] Jhe/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-24 22:01:27 Singulus
Fragment, Gesichtet, Jhe, SMWFragment, Schulte-Baukloh 2008, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Schulte-Baukloh 2008
Seite(n): 23, 24, Zeilen: 23: 20-25; 24: 1ff
Die Basalzellschicht erneuert durch Zellteilung das Urothel, die neuen Zellen wandern nach luminal. Die Deckzellschicht besteht aus sehr großen Epithelzellen, die teils mehrkernig und bis zu 200 μm groß sind. Die enorme Dehnbarkeit des Urothels und insbesondere der Deckzellen wird durch hierfür bestimmte Vesikel erklärt, welche bei zunehmender Harnblasendehnung in die Zellmembran eingebaut werden (Exozytose). Die Oberfläche der Deckzellen besteht aus einer Glykosaminoglykanschicht (GAG). Die Funktion der GAG ist umstritten. Vermutet werden sowohl Aufgaben in der Barrierefunktion als auch als antibakterieller Überzug des Urothels (verminderte Adhärenz).

2.2. Neurologie des unteren Harntraktes

Harnspeicherung und Harnentleerung werden durch nervale Regelkreise zwischen kortikalen, subkortikalen, spinalen und peripheren Nerven gesteuert. Es besteht eine Dreifachinnervation aus parasympathischen, sympathischen und somatischen Anteilen. Die autonome Innervation des unteren Harntraktes erfolgt durch den parasympathischen Nervus pelvicus aus dem Nucleus intermediolateralis des Sakralmarkes S2-S4 [7] sowie den sympathischen Nervus hypogastricus aus dem Nucleus intermediolateralis der Segmente Th12-L2. Dabei ist nach Elbadawi und Schenk [8] die autonome Innervation der glatten Muskulatur des unteren Harntraktes folgendermaßen charakterisiert:


7. Thuroff, J.W., et al., Regional topography of spinal cord neurons innervating pelvic floor muscles and bladder neck in the dog: a study by combined horseradish peroxidase histochemistry and autoradiography. Urol Int, 1982. 37(2): p. 110-20.

8. Elbadawi, A.E. and E.A. Schenk, Dual innervation of the mammilian urinary bladder. A histochemical study of the distribution of cholinergic and adrenergic nerves. Am J Anat, 1966. 119: p. 405-28.

Die Basalzellschicht erneuert durch Zellteilung das Urothel, die neuen Zellen wandern nach luminal. Die Deckzellschicht besteht aus sehr großen Epithelzellen, teils mehrkernig und bis zu 200 μm groß. Die enorme Dehnbarkeit des Urothels und insbesondere der Deckzellen wird durch hierfür bestimmte Vesikel erklärt, welche bei zunehmender Harnblasendehnung in die Zellmembran eingebaut werden (Exozytose). Die Oberfläche der Deckzellen besteht aus einer Glykosaminoglykan- Schicht (GAG). Die

[Seite 24]

Funktion der GAG ist umstritten, vermutet werden Aufgaben in der Barrierefunktion als auch als antibakterieller Überzug des Urothels (verminderte Adhärenz).

3.2. Innervation des unteren Harntraktes

Harnspeicherung und Harnentleerung werden durch nervale Regelkreise zwischen kortikalen, subkortikalen, spinalen und peripheren Nerven gesteuert, und es besteht eine Dreifachinnervation aus parasympathischen, sympathischen und somatischen Anteilen. Die autonome Innervation des unteren Harntraktes erfolgt durch den parasympathischen Nervus pelvicus aus dem Nucleus intermediolateralis des Sakralmarkes S2-S4 (Thuroff et al., 1982) sowie dem sympathischen Nervus hypogastricus aus dem Nucleus intermediolateralis der Segmente Th12-L2. Dabei ist nach Elbadawi und Schenk (Elbadawi and Schenk, 1966) die autonome Innervation der glatten Muskulatur des unteren Harntraktes folgendermaßen charakterisiert:

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140724220303

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