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Jhe/037

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Botulinumtoxin- A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung von Botulinumtoxin- A Antikörpern bei Therapieversagern

von Dr. Jacqueline Herholz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jhe/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-26 05:50:14 Singulus
Fragment, Gesichtet, Jhe, SMWFragment, Schulte-Baukloh 2008, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-4, 5-13
Quelle: Schulte-Baukloh 2008
Seite(n): 55, 56, Zeilen: 55: 17 ff.; 56: 1 ff.
[Durch adäquate perikonzeptionelle Fol]säuresubstitution (0,4mg FS/ Tag allgemein; 4mg/ Tag für “Risikofrauen“ [47, 48] würde sich ein Großteil dieser NR-Defekte vermeiden lassen – nur selten wird den Empfehlungen jedoch gefolgt.

[...]

Demgegenüber machen Chromosomenaberrationen (Trisomie 18 oder Triploidie), einzelne Genmutationen („Meckels Syndrom“), Erkrankungen der Mutter (Diabetes, hohes Fieber in der Frühschwangerschaft) oder teratogene Exposition der werdenden Mutter (Alkohol, Valproinsäure, antiepileptische Medikamente, DDT), aber auch Impfungen in der Schwangerschaft lediglich 12% der eindeutig identifizierbaren Ursachen aus; meist erscheint die Genese multifaktoriell. 97% der betroffenen Kinder sind Ersterkrankungsfälle in einer [Familie, die Rezidivwahrscheinlichkeit bei einem Geschwisterkind beträgt 2-5%.]


47. Pollak A, G.W., Birnbacher R, Zwiauer K., Perikonzeptionelle Folsäuresubstitution. Richtlinien zur Prävention von Neuralrohrdefekten. Monatsschr Kinderheilkunde 1999. 7: p. 699-700.

48. Honein, M.A., et al., Impact of folic acid fortification of the US food supply on the occurrence of neural tube defects. Jama, 2001. 285(23): p. 2981-6.

Durch eine adäquate Folsäuresubstitution perikonzeptionell (0,4mg FS/ Tag allgemein; 4mg/ Tag für “Risikofrauen“ (Honein et al., 2001; Pollak A, 1999) ließe sich ein Großteil dieser NR-Defekte vermeiden – den Empfehlungen wird aber nur selten gefolgt. Demgegenüber machen Chromosomenaberrationen (Trisomie 18 oder Triploidie), einzelne Genmutationen („Meckels Syndrom“), Erkrankungen der Mutter (Diabetes, hohes Fieber in der Frühschwangerschaft) oder teratogene Exposition der werdenden Mutter (Alkohol, Valproinsäure, antiepileptische Medikamente, DDT), aber auch Impfungen in der Schwangerschaft lediglich 12 % der

[Seite 56]

eindeutig identifizierbaren Ursachen aus; meist ist die Genese multifaktoriell. 97% der Kinder sind Ersterkrankungsfälle in einer Familie, die Rezidivrate bei schon einem Kind mit NR-Defekt beträgt 2-5%.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140726055136

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