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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 22. August 2014) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 2. Grundlagen
  • 2.1. Anatomie des unteren Harntraktes
  • 2.1.1. Topographie und makroskopische Anatomie (S. 8-11): Seiten 8, 9, 10, 11 – [vollständig]
  • 2.1.2. Histologie (S. 11-12): Seiten 11, 12 – [vollständig]
  • 2.2. Neurologie des unteren Harntraktes (S. 12-14): Seiten 12, 13, 14 – [vollständig]
  • 2.3. Physiologie des unteren Harntraktes [Anf.] (S. 14): Seite 14 – [vollständig]
  • 2.3.1. Harnspeicherphase (S. 14-17): Seiten 14, 15
  • 2.3.2. Entleerungsphase (S. 18-20): Seiten 18, 19, 20 – [vollständig]
  • 2.4. Muskarinrezeptoren (S. 20-22): Seiten 20, 21, 22 – [vollständig]
  • 4. Botulinumtoxin – Geschichte und Grundlagen
  • 4.1. Geschichte (S. 28-29): Seite 29
  • 4.2. Botulinumtoxin – Wirkungsmechanismus (S. 30-34): Seiten 30, 31, 33, 34
  • 4.3. Botulinumtoxin – Gegenanzeigen (S. 34-35): Seiten 34, 35 – [vollständig]
  • 4.4. Botulinumtoxin – Nebenwirkungen (S. 35): Seite 35 – [vollständig]
  • 5. Neurogene Blasenfunktionsstörungen bei Kindern
  • 5.1. Allgemeines
  • 5.1.1. Ätiologie und Pathogenese neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern mit Meningomyelocele (S. 36-38): Seiten 36, 37, 38 – [vollständig (Text, exkl. Abb. 5.1)]
  • 5.1.2. Typen neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern mit Meningomyelocele (S. 38-41): Seiten 38, 39, 40, 41 – [vollständig (Text, exkl. Abb. 5.2)]
  • 5.2. Therapie neurogener Blasenfunktionsstörungen im Kindesalter [Anf.] (S. 41): Seite 41 – [vollständig]
  • 5.2.1. Aseptischer intermittierender Einmalkatheterismus bei anticholinerger Medikation (S. 41-45): Seiten 41, 42, 43, 44 – [nahezu vollständig (exkl. Tab. 5.2)]
  • 5.2.2. Therapie einer funktionellen Obstruktion mittels Alphablockergabe (S. 45-46): Seiten 45, 46 – [vollständig]
  • 5.2.4. Indikation und Verfahren zur operativen Therapie neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern (S. 48-51): Seiten 48, 49, 51 – [vollständig (Text, exkl. Abb. 5.4 und 5.5)]
  • 6. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern und Jugendlichen [Anf.] (S. 52-53): Seite 52
  • 6.3. Diskussion der Ergebnisse
  • 6.3.1. Erfahrungen mit BoNT/A in der Urologie und Diskussion der Resultate (S. 68-71): Seiten 69, 70
  • 6.3.4. Nebenwirkungen (S. 72): Seite 72 – [vollständig]
  • 6.3.5. Weitere Arbeiten zur urologischen Botulinumtoxin/A-Behandlung bei Kindern (S. 73-75): Seiten 73, 74
  • 7. Untersuchungen auf BoNT/A Antikörper bei Therapieversagern
  • 7.2. Die Antikörperbestimmung (S. 77): Seite 77
  • 7.5. Diskussion der Ergebnisse (S. 82-82): Seiten 82, 83, 84
  • 8. Zusammenfassung (S. 85-86): Seite 85.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Schulte-Baukloh (2008): Alle dokumentierten Übernahmen haben als Quelle die Habilitationsschrift von PD Dr. Heinrich Schulte-Baukloh, mit dem J. H. zusammen zum Thema ihrer Dissertation geforscht hat. Die Habilitationsschrift ist in der Dissertation nicht erwähnt.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 011 01: Eine von vielen ähnlichen ganzseitigen Übernahmen im Einleitungsteil der Dissertation. Auch alle drei Literaturverweise sind übernommen.
  • Fragment 085 05: Eine längere, ungekennzeichnete Übernahme in der Zusammenfassung der Dissertation.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf Seite 104 findet sich folgende "Selbständigkeitserklärung":
    "Ich, [J.H.], erkläre, dass ich die vorgelegte Dissertation mit dem Thema: „Botulinumtoxin- A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung von Botulinumtoxin- A Antikörpern bei Therapieversagern“ selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt, ohne die (unzulässige) Hilfe Dritter verfasst und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe."
  • Auf Seite 103 steht in der Danksagung:
    "Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. med. H. Schulte-Baukloh für die Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und seine hilfreichen Ratschläge bei der Abfassung der Dissertationsschrift."
    In der Quelle Schulte-Baukloh (2008) findet man die Danksagung auf Seite 208, dort heißt es:
    "Ich danke meinen Kollegen, Herrn Dr. G. Heine, Frau [J. H.], Frau Dr. D. Pape, Herrn T. Stolze, Frau C. Weiß, sowie den Schwestern, K. Kilian, C. Lange und G. Marschner, für die Unterstützung bei den urodynamischen Untersuchungen."
  • Auf den Seiten 105 bzw. 106 der Dissertation werden drei Publikationen mit Beteiligung von J. H. (geb. J. S.) beschrieben. Die "Publikation 3" auf Seite 106 wird wie folgt aufgeführt:
Schulte-Baukloh, H.; Herholz, J.; Bigalke, H.; Miller, K.; Heine, G.; Knispel, H.H.:
Therapieversager nach Botulinumtoxin-A (BoNT/A) Detrusorinjektionen bei Kindern: Ergebnisse der ersten BoNT/A- Antikörperstudie bei Kindern.
Der Urologe, 2009.
Auf Seite 76 schreibt die Autorin zu dieser Studie: "Die Ergebnisse dieser Studie sind zur Veröffentlichung im Journal „Der Urologe“ angenommen [149], in press."
Dabei fällt auf, dass diese Publikation weder in PubMed noch im Archiv der Publikation "Der Urologe" auffindbar ist. Auch Google Scholar liefert nur einen Link auf den Abstract eines Kongressvortrages, der zusammen mit allen anderen Abstracts des Kongresses in "Der Urologe" 2009 veröffentlicht wurde. Die eigentliche Publikation wurde dann wohl zwei Jahre später in einer anderen Zeitschrift auf Englisch veröffentlicht: Schulte-Baukloh et al. (2011)

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 45 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 81 Seiten im Hauptteil. Auf 44 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 54.3% entspricht.
    Die 81 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 37
0%-50% Plagiatsanteil 9
50%-75% Plagiatsanteil 4
75%-100% Plagiatsanteil 31
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 34% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Jhe col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 22. August 2014.

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