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Jhe/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Schulte-Baukloh 2008
Seite(n): 24, 25, Zeilen: 24: 12ff - 25: 1ff
[sowohl der Detrusor als auch die glattmuskuläre] Harnröhre haben eine parasympathisch – sympathische Doppelinnervation, wobei der sympathische Nervus hypogastricus Synapsen zum Ganglion pelvicum und den in der Blase gelegenen (parasympathischen) intramuralen Ganglien unterhält. Dadurch wird eine vielfältige periphere Modulation von Impulsen möglich. Im Detrusor überwiegt die Anzahl von cholinergen Neuronen deutlich gegenüber den adrenergen Nervenendigungen. Der parasympathische Nervus pelvicus besorgt die motorische Blaseninnervation; durch Freisetzung des parasympathischen Neurotransmitters Acetylcholin wird über die Aktivierung von Muskarinrezeptoren der Detrusormuskulatur die Miktion ausgelöst. Während adrenerge Nervenendigungen im Detrusor spärlich sind, nimmt die Dichte im Bereich von Trigonum, Blasenhals und glattmuskulärer Harnröhre deutlich zu. Der sympathische Nervus hypogastricus ist in seiner Funktion Gegenspieler des parasympathischen Nervus pelvicus: bei Ausschüttung des sympathischen Neurotransmitters Noradrenalin werden der Detrusor über inhibitorische β- Rezeptoren ruhiggestellt und der Blasenhals und die glattmuskuläre Harnröhre über exzitatorische α- Rezeptoren tonisiert, so dass eine kontinenzsichernde Funktion resultiert. Der quergestreifte Sphinkter externus wird wie die übrige Beckenbodenmuskulatur vom somatischen N. pudendus innerviert, der den Vorderhornzellen des Sakralmarks der Segmente S2- S4 entspringt [7]. Die Lokalisation der Kerne des parasympathischen N. pelvicus und des somatischen N. pudendus in [den Segmenten S2-S4 des Sakralmarkes hat zur Bezeichnung dieses Bereiches als „sakrales Miktionszentrum“ geführt, wobei diese Nomenklatur nach neueren Studien so nicht mehr haltbar ist (s.u.).]

7. Thuroff, J.W., et al., Regional topography of spinal cord neurons innervating pelvic floor muscles and bladder neck in the dog: a study by combined horseradish peroxidase histochemistry and autoradiography. Urol Int, 1982. 37(2): p. 110-20.

sowohl der Detrusor als auch die glattmuskuläre Harnröhre haben eine parasympathische [sic] – sympathische Dopperlinnervation, wobei der sympathische Nervus hypogastricus Synapsen zum Ganglion pelvicum und den in der Blase gelegenen (parasympathischen) intramuralen Ganglien unterhält, wodurch eine vielfältige periphere Modulation von Impulsen möglich ist. Im Detrusor überwiegt die Anzahl von cholinergen Neuronen deutlich gegenüber den adrenergen Nervenendigungen. Der parasympathische Nervus pelvicus besorgt die motorische Blaseninnervation; durch Freisetzung des parasympathischen Neurotransmitters Acetylcholin wird über die Aktivierung von Muskarinrezeptoren der Detrusormuskulatur die Miktion ausgelöst. Während adrenerge Nervenendigungen im Detrusor spärlich sind, nimmt die Dichte im Bereich von Trigonum, Blasenhals und glattmuskulärer Harnröhre deutlich zu. Der sympathische Nervus hypogastricus ist in seiner Funktion Gegenspieler des parasympathischen Nervus pelvicus: bei Ausschüttung des sympathischen Neurotransmitters Noradrenalin werden der Detrusor über inhibitorische β- Rezeptoren ruhiggestellt und der Blasenhals und die glattmuskuläre

[Seite 25]

Harnröhre über exzitatorische α- Rezeptoren tonisiert, so daß eine kontinenzsichernde Funktion resultiert. Der quergestreifte Sphinkter externus wird wie die übrige Beckenbodenmuskulatur vom somatischen N. pudendus innerviert, der den Vorderhornzellen des Sakralmarks der Segmente S2- S4 entspringt (Thuroff et al., 1982). Die Lokalisation der Kerne des parasympathischen N. pelvicus und des somatischen N. pudendus in den Segmenten S2-S4 des Sakralmarkes hat zur Bezeichnung dieses Bereiches als „sakrales Miktionszentrum“ geführt, wobei diese Nomenklatur nach neueren Studien so nicht mehr haltbar ist (s.u.).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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