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Jhg/Fragment 013 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Brock 2003
Seite(n): 12, 13, Zeilen: 12: 24-27; 13: 1-24
[Eine arterielle Kanüle (20G, Quickcath®,] Baxter S.A., Lessines, Belgien) wurde unter Lokalanästhesie vorzugsweise in der linken Radialarterie platziert. Kam die linke A. radialis als arterielles Graft- Conduit in Betracht, wurde die A. radialis der Gegenseite punktiert. Alternativ kam die Kanülierung einer A. femoralis in Betracht. Es erfolgte nun die genaue Einschätzung der kardialen Erkrankung und der Ventrikelfunktion anhand der dokumentierten Vorbefunde. Bei nicht kompromittierter Ventrikelfunktion und klinischen Hinweisen auf ein Flüssigkeitsdefizit wurden mittels einer Druckinfusion 10 ml/kgKG einer physiologischen Kochsalzlösung infundiert. Danach wurde die Narkose eingeleitet. Begonnen wurde mit einem Sufentanil- Bolus von 0,7 μg/kgKg (Sufenta®, Janssen-Cliag, Neuss, Deutschland) über 90 sec mittels einer programmierbaren Infusionspumpe, gefolgt von einer kontinuierlichen Sufentanil-Infusion (1 μg/kg/h). Nach Gabe des Sufentanil- Bolus erhielten die Patienten Etomidate 10 - 20 mg (Hypnomidate®, Janssen- Cliag, Neuss, Deutschland) und das volatile Anästhetikum Sevoflurane (Sevorane®, Abbott, Queensborough, England) in einer inspiratorischen Konzentration von 0,5 – 1 Vol% in reinem Sauerstoff. Nach Sicherstellung der Beatmung über eine Gesichtsmaske wurde das nicht depolarisierende Muskelrelaxans Cis-Atracurium 0,2 mg/kgKG (Nimbex®, GlaxoSmithKline, Bühl, Deutschland) injiziert. Nach der Relaxation erfolgte die endotracheale Intubation und bei fehlenden Kontraindikationen (insbesondere Erkrankungen und Operationen im Bereich des oberen Gastrointestinaltraktes) die vorsichtige Platzierung einer transösophagealen Ultraschallsonde (TEE-Sonde). Zusätzlich wurden zur Abschwächung der mediatorinduzierten Inflammationsreaktion unter HLM 1 g Prednisolon (Solu-Decortin®, Merck, Darmstadt, Deutschland) injiziert und zur perioperativen antibiotischen Prophylaxe 2,0 g Cefazolin (Cephazolin, Fresenius Kabi, Bad Homburg, Deutschland) infundiert. Im Rahmen der Narkoseeinleitung wurden dann ein weiterer großlumiger peripher-venöser Zugang (16G, Angiocath®, Baxter S.A., Lessines, Belgien) und ein transurethraler Blasenkatheter mit Temperatursensor gelegt (Größe 16 oder 18Ch, Fabrikat, Kendall Curity, Limburg, Deutschland). Eine arterielle Kanüle (20G, Quickcath®, Baxter S.A., Lessines, Belgien) wurde vorzugsweise in der linken Radialarterie platziert. Kam die linke A. radialis als arterielles Graft-Conduit in Betracht, wich man auf die Gegenseite aus. Alternativ kam die Kanülierung der A. femoralis in Frage.[...]

[Seite 13]

Es erfolgte die Einschätzung des Volumenstatus vor dem Hintergrund der kardialen Erkrankung und der Ventrikelfunktion. Bei nicht kompromittierter Ventrikelfunktion wurden mittels einer Druckinfusion rasch 10 ml/kgKG Körpergewicht (KG) einer physiologischen Kochsalzlösung infundiert. Danach erfolgte dann die Narkoseinduktion. Über eine programmierbare Infusionspumpe wurde über 90 sec ein Sufentanil-Bolus von 0,7 μg/kgKg (Sufenta®, Janssen-Cliag, Neuss, Deutschland) appliziert, gefolgt von einer kontinuierlichen Sufentanil-Infusion (1 μg/kg/h). Nach Gabe des Sufentanil-Bolus erhielten die Patienten Etomidate 10 - 20 mg (Hypnomidate®, Janssen-Cliag, Neuss, Deutschland) und das volatile Anästhetikum Sevoflurane (Sevorane®, Abbott, Queensborough, England) 0,5 – 1 Vol% inspiratorische Konzentration in reinem Sauerstoff. Nach Sicherstellung der Beatmung über eine Gesichtsmaske wurde das stabilisierende Muskelrelaxans Cis-Atracurium 0,2 mg/kgKG (Nimbex®, GlaxoSmithKline, Bühl, Deutschland) injiziert. Nach der Relaxation erfolgte die endotracheale Intubation und bei fehlenden Kontraindikationen (insbesondere Erkrankungen und Operationen im Bereich des oberen Gastrointestinaltraktes) die vorsichtige Plazierung einer transösophagealen Ultraschallsonde (TEE-Sonde). Zusätzlich wurden zur Abschwächung der Inflammationsreaktion unter HLM 1 g Prednisolon (Solu-Decortin®, Merck, Darmstadt, Deutschland) injiziert und zur perioperativen antibiotischen Prophylaxe 2,0 g Cefazolin (Cephazolin, Fresenius Kabi, Bad Homburg, Deutschland) infundiert. Im Rahmen der Narkose-Einleitung wurden dann ein weiterer großlumiger peripher-venöser Zugang (16G, Angiocath®, Baxter S.A., Lessines, Belgien) und ein transurethraler Blasenkatheter mit Temperatursensor gelegt (Größe 16 oder 18Ch, Fabrikat, Kendall Curity, Limburg, Deutschland).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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