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Jkr/090

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Der Kosovo-Konflikt. Vorgeschichte, Verlauf und Perspektiven. Zur Stabilisierung einer Krisenregion

von Jakob Kreidl

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jkr/Fragment 090 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-28 22:36:47 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Krause 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 2-6
Quelle: Krause 2000
Seite(n): 20, Zeilen: 13-18
Jedes Fehlbombardement der NATO und jeder von NATO-Bomben getötete Zivilist wurde in der Öffentlichkeit und in der Presse als weiteres Indiz für die falsche Strategie des westlichen Bündnisses angesehen. In Deutschland waren es vor allem die Grünen und Teile der SPD, bei denen der Unmut über die Luftangriffe von Tag zu Tag größer wurde. [...] denn jedes Fehlbombardement der NATO und jeder von NATO-Bomben getötete serbische oder albanische Zivilist wurde in der Öffentlichkeit und in der Presse als weiteres Indiz für die falsche Strategie des westlichen Bündnisses angesehen. In Deutschland waren es vor allem die Grünen und Teile der SPD, in denen der Unmut über die Bombardierungen der NATO von Tag zu Tag größer wurden.
Anmerkungen

Weitgehend wortwörtlich übereinstimmend, ohne jeden Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Jkr/Fragment 090 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-29 16:27:55 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Joetze 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 6-21
Quelle: Joetze 2001
Seite(n): 130, 134, 136, 137, Zeilen: 130: 6-8; 134: 7-13, 17-18; 136: 31-36; 137: 1-5
Die SPD hatte auf ihrem Parteitag in Erfurt am 12. April alle Gewissensbisse und alle Kritiken an der Kriegsführung zu Wort kommen lassen. Anträge, die Bundesregierung auf einen Waffenstillstand zu verpflichten, hatten in der SPD jedoch keine Chance. Bei den Grünen hatte bereits mit den ersten Bombardierungen eine kontroverse Debatte eingesetzt. In ihrer Verantwortung als Regierungspartei kamen die zwei großen Traditionen der Partei, das antifaschistische Engagement und der Pazifismus, in Widerstreit. Der grüne Außenminister Fischer hatte am 13. Mai auf dem Sonderparteitag seiner Partei in Bielefeld einen schweren Stand. Dem Antrag des Bundesvorstandes standen sechsundzwanzig Anträge aus Kreisverbänden gegenüber, die einen sofortigen Ausstieg der Grünen aus dem Krieg forderten. Schließlich wurde sogar ein völliger Bombenstopp beantragt. Fischer kündigte an, er werde zurücktreten, wenn dieser Antrag angenommen werde. Es gelang ihm jedoch, vom Parteitag in seiner Politik bestätigt zu werden, nachdem er sie seiner Partei als Strategie der Deeskalation und Kriegsbeendigung präsentiert hat. [Seite 130, Zeilen 6-8]

Nach dem Parteitag der Bündnisgrünen ist er in seiner Politik bestätigt. Er präsentiert sie seiner Partei als Strategie der Kriegsbeendigung.

[Seite 134 Zeilen 7-13]

Erst mit Beginn der Bombardierungen setzt diese Debatte ein. In der Verantwortung als Regierungspartei kamen die zwei großen Traditionen der Grünen, das antifaschistische Engagement und der Pazifismus, in Widerstreit.Die große Partnerin, die SPD, hatte auf ihrem Parteitag in Erfurt am 12. April alle Gewissensbisse und alle Kritiken an der Kriegführung zu Wort kommen lassen, [...].

[Seite 136, Zeilen 17-18]

Anträge, die Bundesregierung auf einen Waffenstillstand zu verpflichten, hatten bei der SPD keine Chance.

[Seite 136 Zeilen 31-36]

Vor diesem Hintergrund spielte sich die »außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz« ab. Dem Antrag des Bundesvorstands standen sechsundzwanzig Anträge aus Kreisverbänden gegenüber, die einen sofortigen Ausstieg der Grünen aus dem Krieg forderten. Minister Fischer hielt die Eröffnungsrede. Er erhielt verhaltenen Beifall. Die Gegenrede hielt Manfred Strö-

[Seite 137 Zeilen 1-5]

bele. Nach einer Intervention der Düsseldorfer Ministerin Bärbel Höhn kippte die Stimmung. Die Opposition hatte nun ihre vielen Anträge konsolidiert und verlangte einen völligen Bombenstopp. Fischer kündigte an, er werde zurücktreten, wenn dieser Antrag angenommen werde.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Diese Passage der Dissertation wird aus z.T. gekürzten Versatzstücken der Quelle zusammengesetzt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Jkr/Fragment 090 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-28 22:40:04 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Krause 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 28-37, 102-103
Quelle: Krause 2000
Seite(n): 20, Zeilen: 31-42
Im Wesentlichen lief der Fischer-Plan letztlich darauf hinaus, dass das Kosovo für viele Jahre unter das internationale Regime der zivilen Übergangsverwaltung UNMIK und der militärischen Präsenz KFOR gestellt wird. Auch hier hat die deutsche Präsidentschaft einen nicht unerheblichen Beitrag dazu geleistet, zumindest einen konzeptionellen Rahmen für eine solche Lösung abzustecken. Am 11. Juni billigte der Deutsche Bundestag die Beteiligung deutscher Truppen an der KFOR. Da es wenig Sinn gehabt hätte, nur die Provinz Kosovo zu stabilisieren, wurde die Idee eines Stabilitätspaktes für Südosteuropa entwickelt. Er hat das Ziel, den dortigen Staaten und politischen Kräften eine mittel- oder langfristige Perspektive für einen EU-Beitritt zu eröffnen.178

178 Der Text des Stabilitätspakts findet sich im Internet unter: http//www.auswaertigesamt.de/ 6_archiv/inf-kos/hintergr/stabpakt.htm

Im wesentlichen läuft aber alles darauf hinaus, daß für mehrere Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, der Kosovo unter ein internationales Regime genommen wird, welches formell von den Vereinten Nationen beaufsichtigt wird, praktisch aber von der EU finanziert und organisiert wird. Auch hier hat die deutsche Präsidentschaft einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, zumindest den konzeptionellen Rahmen für eine solche Lösung abzustecken. Da es wenig Sinn macht, Kosovo alleine zu stabilisieren, wurde die Idee eines Stabilitätspaktes für Südosteuropa entwickelt, der im wesentlichen bedeutet, daß den dortigen Staaten und politischen Kräften die mittel- oder langfristige Perspektive eines EU-Beitritts angeboten wird, [...]61

61 Text des Stabilitätspakts für Südosteuropa im Internet: http://www.auswaertigesamt.de/ 6_archiv/inf-kos/hintergr/stabpakt.htm.

Anmerkungen

Am Anfang inhaltlich, im weiteren sogar weitgehend wortwörtlich übereinstimmend. Ohne jeden Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130329162847

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