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Jkr/112

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Der Kosovo-Konflikt. Vorgeschichte, Verlauf und Perspektiven. Zur Stabilisierung einer Krisenregion

von Jakob Kreidl

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jkr/Fragment 112 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-29 11:59:59 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Joetze 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-2, 5-12
Quelle: Joetze 2001
Seite(n): 46, Zeilen: 12-13, 15-23
[Seite 112, Zeilen 1-2]

Die KVM konnte allenfalls beschwichtigen oder lokale Waffenstillstände aushandeln.

[Seite 112, Zeilen 5-12]

Von den Aktionen des Militärs oder der Polizei waren die Angehörigen der Mission ausgeschlossen. Die Mission führte den typischen Alltag einer unbewehrten Friedenstruppe nach dem Muster der UN-Blauhelme. Der Unterschied war lediglich, dass sie in Botschafter William Walker einen Leiter hatte, der nicht auf die traditionelle Zurückhaltung der UN verpflichtet war und auch nicht willensstark für eine unabhängige Linie war. Die Institutionen der OSZE gaben ihm jedoch auch keine Unterstützung gegen Einflussnahmen aus den USA.

[Seite 46, Zeilen 12-13]

Die KVM konnte allenfalls beschwichtigen oder lokale Waffenstillstände aushandeln.

[Seite 46, Zeilen 15-23]

Von den »Search and destroy« - Aktionen von Polizei und Militär wurden sie ausgeschlossen. Sie führte den typischen Alltag einer unbewehrten Friedenstruppe nach dem Muster der VN-Blauhelme. Der Unterschied war nur: Sie hatte in Botschafter Walker einen Leiter, der nicht auf die VN-Tradition der Zurückhaltung verpflichtet war und auch nicht willensstark genug für eine unabhängige Linie war. Die Institutionen der OSZE gaben ihm keine Stütze gegen Einflüsse aus dem State Department.1


1 Vgl. Anhang I, unter Stichwort »KVM«.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Das Fragment ist mit Übernahmen aus einer anderen Quelle verschränkt, siehe: Jkr/Fragment 112 02

Sichter
Agrippina1, Guckar

[2.] Jkr/Fragment 112 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-01 15:43:27 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Meyer Schlotter 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 2-5, 12-14
Quelle: Meyer Schlotter 2000
Seite(n): 19, Zeilen: 4-8
Zu den kleinen Erfolgen der OSZE-Mission gehörte ein am 13. Januar 1999 von ihr nach langen Verhandlungen mit der UÇK erreichter Gefangenenaustausch von acht jugoslawischen Soldaten gegen neun von den Serben verhafteten [sic!] UÇK-Kämpfer.[...] Dieser den Kosovaren mühsam abgehandelte Gefangenenaustausch hätte eine bescheidene Grundlage für eine Deeskalation schaffen können. Zu den kleinen Erfolgen der OSZE-Mission gehörte ein am 13. Januar 1999 von ihr nach langen Verhandlungen mit der UÇK erreichter Gefangenenaustausch von acht jugoslawische [sic!] Soldaten gegen neun von den Serben verhafteten [sic!] UÇK-Kämpfer. Dieser, den Kosovaren mühsam abgehandelten [sic!] Vertrauensvorschuss, hätte eine bescheidene Grundlage für eine Deeskalation schaffen können.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Zwei Sätze werden aus der Quelle fast wörtlich übernommen und durch einen Einschub in der Dissertation getrennt.

Fehleridentisch bei "verhafteten".

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[3.] Jkr/Fragment 112 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-29 16:50:50 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Joetze 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 14-30, 103-112
Quelle: Joetze 2001
Seite(n): 46, 47, 48, Zeilen: 46: 24-32; 47: 1-8, 15-18, 48: 11-19, 29-33
Am 10. Januar kam es jedoch bereits zu einem erneuten Rückschlag. Auslöser war die Erschießung eines serbischen Polizisten in der Gegend des kosovarischen Ortes Raöak. Daraufhin haben die Serben am 15. Januar Sonderpolizei und Armee dort zusammengezogen, um eine massive Strafaktion durchzuführen. Sie riegelten das Dorf weiträumig ab, ausländische Journalisten und vor allem die Beobachter der KVM wurden ausgesperrt. Am Nachmittag stellte eine KVM-Patroullie fest, dass die Kämpfer das Dorf verlassen hatte. Sie sah einen Toten und mehrere Verwundete. Bei einer gründlichen Untersuchung durch die KVM am nächsten Tag wurden elf Leichen in den Häusern und dreiundzwanzig in einem Graben außerhalb des Dorfes gefunden. Es wurde angenommen, dass es sich um Männer aus dem Dorf handelte, die von den Serben am Vortag festgenommen und abgeführt worden waren. Walker war in Begleitung von Journalisten gekommen. Sein sehr emotionaler Bericht und die Bilder lösten ein weltweites Medienecho aus. Später wurde dem Leiter der KVM von serbischer Seite vorgeworfen, er habe die Publizität absichtlich herbeigeführt und unbewiesene Schuldzuweisungen vorgenommen.235 Die jugoslawische Regierung erklärte ihn zur unerwünschten Person und verlangte seine Ausreise.

235 [...] Die Finnen fanden die Leichen im Leichenschauhaus in Pristina. Kriminaltechnische Untersuchungen am Tatort waren ihnen daher nicht möglich. Die Leiterin dieses Teams, Dr. Helena Ranta veröffentlichte die Ergebnisse erst bei einer Pressekonferenz in Pristina, an der auch Botschafter Walker teilnahm, am 17. März 1999. Sie tat das aus gutem Grund nicht früher, um die serbischen Dienststellen nicht zu verärgern und dadurch die Weiterarbeit des Teams zu gefährden. Frau Dr. Ranta berichtete nur das, was sie als Gerichtsmedizinerin verantworten konnte. Deshalb sagte sie zur Enttäuschung von Walker und vieler Journalisten, sie könne die Bewertung als „Massaker“ nicht stützen; siehe Report of the EU Forensic Expert Team on the Racak Incident, http://www.auswaertiges-amt.de

[Seite 46, Zeilen 24-32]

In der Gegend von Racak bei Stimlje wurde am 10. Januar ein serbischer Polizist erschossen. Am 15. Januar hatten Sonderpolizei und Armee genügend Kräfte für eine Strafaktion zusammengezogen. Sie riegelten das Dörfchen weiträumig ab, ausländische Journalisten und vor allem die Beobachter der KVM wurden ausgesperrt. Die Serben besetzten den Ort. Am späten Nachmittag fand ihn eine KVM-Patrouille von Kämpfern beider Seiten verlassen, sah einen Toten und mehrere Verwundete und hörte von Festnahmen und weiteren Toten. Am nächsten Tag schickte die

[Seite 47, 1-8]

KVM Inspektoren für eine gründliche Untersuchung. Sie fanden elf Leichen in Häusern und dreiundzwanzig in einem Graben oberhalb des Dorfes. Nach der Annahme der OSZE handelte es sich um die Männer aus dem Dorf, die die Serben am Vortag festgenommen und abgeführt hatten. Einige Leichen waren verstümmelt. Walker selbst kam in Begleitung von Journalisten. Sein emotionaler Bericht und die Bilder der Reporter sorgten für ein riesiges weltweites Medienecho.

[Seite 47, Zeilen 15-18]

Die Legende von Racak

Später wurde Walker vorgeworfen, er habe die Publizität absichtlich hergestellt. Die Regierung in Belgrad erklärte ihn zur Persona non grata und verlangte seine Ausreise.

[Seite 48, 11-19]

Die Finnen fanden die Leichen im Leichenschauhaus in Pristina. Kriminaltechnische Untersuchungen am Tatort waren ihnen daher nicht möglich. Die Leiterin dieses Teams, Dr. Helena Ranta, veröffentlichte die Ergebnisse erst bei einer Pressekonferenz in Pristina am 17. März2, an der auch Botschafter Walker teilnahm. Sie tat dies aus eigenem Interesse nicht früher, um die serbischen Dienststellen nicht zu verärgern und dadurch die Weiterarbeit ihres Teams zu gefährden.

[Seite 48, 29-33]

Er riet ihr dringend, nur das zu sagen, was sie als Gerichtsmedizinerin wissenschaftlich verantworten könne. Hieran hielt sich Frau Ranta. Deshalb sagte sie zur Enttäuschung von Botschafter Walker und vieler Journalisten, sie könne die Bewertung als »Massaker« nicht stützen.


2 Abrufbar im Internet unter http:\\www.auswärtiges-amt.de /6_archiv/infkos/ hintergr/racak.htm. Das Auswärtige Amt hat diesen Text nicht gekürzt. Es ist der Originaltext. Einen umfangreicheren zusammenfassenden Bericht gibt es nicht, nur die 40 einzelnen Autopsieberichte.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Die ersten 3 Zeilen der Fußnote sind aus einer anderen Quelle übernommen: siehe: Jkr/Fragment 112 101

Sichter
(Hindemith), Guckar

[1.] Jkr/Fragment 112 101
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-21 11:03:25 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jkr, KomplettPlagiat, Meyer Schlotter 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 101-103
Quelle: Meyer Schlotter 2000
Seite(n): 19, Zeilen: 103-106
235 Die Täterschaft wurde nicht endgültig geklärt. Das finnische Expertenteam von Gerichtsmedizinern, das im Auftrag der EU die Leichen obduzierte, konnte, da alle Spuren verwischt waren, nur den gewaltsamen Tod, aber nicht die Verursacher feststellen. [...]; siehe Report of the EU Forensic Expert Team on the Racak Incident, http://www.auswaertiges-amt.de 55 Die Täterschaft wurde nicht endgültig geklärt. Das finnische Expertenteam von Gerichtsmedizinern, das im Auftrag der EU die Leichen obduzierte, konnte – da alle Spuren verwischt worden waren – nur den gewaltsamen Tod, aber nicht die Verursacher feststellen; siehe Report of the EU Forensic Expert Team on the Raçak Incident, http://www.auswaertiges-amt.de.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt. Der Report, auf den Bezug genommen wird, ist in Englischer Sprache verfasst, kann also den Text wörtlich nicht enthalten: siehe hier

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130329164937

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