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Jkr/172

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Der Kosovo-Konflikt. Vorgeschichte, Verlauf und Perspektiven. Zur Stabilisierung einer Krisenregion

von Jakob Kreidl

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jkr/Fragment 172 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-22 20:21:39 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jkr, Meyer Schlotter 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 1-10
Quelle: Meyer Schlotter 2000
Seite(n): 44, 45, Zeilen: 44: letzte Zeile, 45: 1 ff.
Die EU-Außenminister beschlossen gleichzeitig in Brüssel die Vorbereitung eines „Stabilitätspakts“ für die Länder des Balkans. 376 Die Vorbereitung der gemeinsamen Mission von Ahtisaari und Tschernomyrdin dauerte noch annähernd zwei Wochen. Dabei war im Hintergrund Strobe Talbott, Unterstaatssekretär und Russlandexperte im amerikanischen Außenministerium beteiligt. Er sorgte für die Festigkeit der NATO-Positionen im Konsultationsdreieck EU-Russland-USA. Ahtisaari war es sehr wichtig, dass es bei dem gemeinsamen Auftreten in Belgrad keine unterschiedlichen Auffassungen zwischen den Unterhändlern gab, um dem jugoslawischen Präsidenten keine Möglichkeit zu bieten, sie gegeneinander auszuspielen.

376 FAZ vom 18. 05. 1999. Erste Überlegungen zum Stabilitätspakt für Südosteuropa hatte Außenminister Fischer schon am 25. Februar, also vor Beginn der NATO-Luftangriffe, vor dem Deutschen Bundestag vorgetragen. Redetext in: „Das Parlament“ vom 5. März 1999

Deren

[Seite 45]

Außenminister beschlossen gleichzeitig in Brüssel die Vorbereitung eines „Stabilitätspakts” für die Länder des Balkans.132 Die Vorbereitung der gemeinsamen Mission von Ahtisaari und Tschernomyrdin dauerte noch annähernd zwei Wochen, in denen zeitweilig auch der stellvertretende amerikanische Außenminister Talbot an den Gesprächen teilnahm. Ahtisaari war es, wie er später vor der Presse in Bonn ausführte, sehr wichtig, dass es bei dem gemeinsamen Auftreten in Belgrad keine unterschiedlichen Auffassungen zwischen den Unterhändlern gab, um dem jugoslawischen Präsidenten keine Möglichkeit zu bieten, sie gegeneinander auszuspielen.


132 FAZ vom 18. Mai 1999, S. 2; erste Überlegungen hierzu hatte Außenminister Fischer schon am 25. Februar 1999 vor dem Deutschen Bundestag vorgetragen, vgl. den Redetext in: Das Parlament, Nr. 10, 5. März 1999, S. 13.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt, obwohl alles bis auf einen kurzen Einschub aus der Quelle stammt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Jkr/Fragment 172 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-28 22:57:27 Guckar
Fragment, Gesichtet, Giersch 2000, Jkr, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 10-14
Quelle: Giersch 2000
Seite(n): 462, Zeilen: 27-30
Ende Mai erhöhte sich nicht nur der militärische Druck der NATO auf Jugoslawien. Am 27. Mai klagte der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien Milošević und Mitglieder seines engsten Führungskreises wegen ihres Kosovo-Feldzuges der Verbrechen gegen die Menschlichkeit an.377

377 Text der Anklageschrift unter http://www.un.org/icty

Ende Mai erhöhte sich nicht nur der militärische Druck der NATO auf Jugoslawien. Am 27. Mai klagte der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien Milošević und Mitglieder seines engsten Führungskreis wegen ihres Kosovo-Feldzuges der Verbrechen gegen die Menschlichkeit an.61

61 Siehe die Klageschrift bei www.org/icty/indictment/english/24-05-99milo.htm

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Man beachte, dass der Verfasser den link auf die Klageschrift abgekürzt hat.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Jkr/Fragment 172 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-28 20:42:47 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Meyer Schlotter 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 16-21
Quelle: Meyer Schlotter 2000
Seite(n): 45, Zeilen: 9 ff.
Tschernomyrdin reiste am 28. Mai zunächst einmal alleine zu ihm und präsentierte ihm nur einen russischen Plan, der die Stationierung von NATO-Soldaten bei gleichzeitiger Präsenz serbischer Einheiten vorsah.378 Tschernomyrdin begründete seinen Alleingang damit, dass Milošević unbeschadet der Anklage der rechtmäßig gewählte Präsident sei, mit dem weiter verhandelt werden müsse.379

378 Süddeutsche Zeitung vom 29./30. Mai 1999

379 FAZ vom 29. Mai 1999

Nachdem das Haager Kriegsverbrechertribunal Anklage gegen Milošević und einige Mitglieder seiner Regierung erhoben hatte,133 reiste Tschernomyrdin am 28. Mai erst einmal allein nach Belgrad, wo er ihm nur einen russischen Plan präsentierte, der die Stationierung von NATO-Soldaten bei gleichzeitiger Präsenz serbischer Einheiten vorsah.134 Tschernomyrdin begründete seinen Alleingang damit, dass Milošević unbeschadet der Anklage der „rechtmäßig gewählte Präsident” sei, mit dem weiter verhandelt werden müsse.135

133 Süddeutsche Zeitung vom 28. Mai 1999, S. 1 und vom 29./30. Mai 1999, S. 7, sowie FAZ vom 28. Mai 1999, S. 1.

134 Süddeutsche Zeitung vom 29./30. Mai 1999, S. 1; siehe Text der Anklageschrift unter http://www.un.org/icty.

135 FAZ vom 29. Mai 1999, S. 1.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[4.] Jkr/Fragment 172 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-28 23:02:00 Guckar
Fragment, Gesichtet, Giersch 2000, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 21-29, 32-34
Quelle: Giersch 2000
Seite(n): 462, 463, Zeilen: 462:34-42, 463: 3-5
[Seite 172, Zeilen 21-29]

Am 1. Juni einigten sich Ahtisaari, Tschernomyrdin und Talbott unter deutscher Vermittlung am Petersberg bei Bonn auf einen gemeinsamen Forderungskatalog, den die Unterhändler der EU und Russlands anschließend in Belgrad präsentieren sollten. Die G-8-Prinzipien waren dahingehend präzisiert, dass die „internationale Sicherheitspräsenz“ unter „substanzieller Beteiligung der NATO“ und unter gemeinsamer Führung zu organisieren sei. Die Aussetzung der Luftangriffe würde nach Beginn eines nachprüfbaren Abzugs der Serben erfolgen, der zuvor in einem militärisch-technischen Abkommen zeitlich genau zu regeln wäre.

[Seite 172, Zeilen 32-34]

Nachdem sie ihm klargemacht hatten, dass es keinen weiteren Verhandlungsspielraum gebe, willigte er am 3. Juni schließlich in die internationalen Friedensbedingungen ein.

[Seite 462, Zeilen 34-42]

Bei einer erneuten Konferenz auf dem Petersberg am 1. Juni einigten sich Talbott, Ahtisaari und Cernomyrdin unter deutscher Vermittlung schließlich auf einen gemeinsamen konkreten Forderungskatalog, den die Unterhändler der EU und Russlands anschließend in Belgrad präsentieren sollten. Die G-8-Prinzipien waren dahingehend präzisiert, dass die „internationale Sicherheitspräsenz“ unter „substantieller Beteiligung der NATO“ und unter gemeinsamer Führung zu dislozieren sei. Die Aussetzung der Luftangriffe würde nach Beginn eines nachprüfbaren Abzugs der Serben erfolgen, der zuvor in einer militärisch-technischen Vereinbarung zeitlich genau zu regeln wäre.62

[Seite 463, Zeilen 3-5]

Nachdem Ahtisaari und Cernomyrdin Milosevic am 2. Juni klargemacht hatten, dass es keinen weiteren Verhandlungsspielraum gebe, willigte Milosevic am 3. Juni schließlich in die internationalen Friedensbedingungen ein.


62 S/RES/1244 vom 10. Juni 1999, Anhang 2.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[5.] Jkr/Fragment 172 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-23 12:47:19 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jkr, Meyer Schlotter 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 30-32
Quelle: Meyer Schlotter 2000
Seite(n): 45, Zeilen: 15-17
Als es verschiedene Signale gab, denen zufolge Jugoslawien bereit sei, den Plan der G-8-Staaten zu unterzeichnen, verhandelten Ahtisaari und Tschernomyrdin hierüber gemeinsam am 2. Juni mit Milosevic in Belgrad. Als es an den beiden folgenden Tagen verschiedene Signale gab, denen zufolge Jugoslawien bereit sei, den Plan der G-8-Staaten zu unterzeichnen, verhandelten Ahtisaari und Tschernomyrdin hierüber gemeinsam in Belgrad
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Im Text der Quelle schließt dieses Fragment direkt an das vorhergehende Fragment an: Jkr/Fragment 172 16

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130328230218

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