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Jkr/185

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Der Kosovo-Konflikt. Vorgeschichte, Verlauf und Perspektiven. Zur Stabilisierung einer Krisenregion

von Jakob Kreidl

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jkr/Fragment 185 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-05 17:45:09 Guckar
Fragment, Gesichtet, Hombach 2001, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 8-23, 26-32
Quelle: Hombach 2001
Seite(n): 878, 879, 880, Zeilen: 878: 29ff; 879: 7ff; 880: 1-4
Die Arbeitsgruppe Handel entwickelte Maßnahmen zum Abbau von Zollbarrieren und anderen Handelshemmnissen. Darüber hinaus wird an Konzepten zur Umsetzung von Umweltschutzprogrammen gearbeitet, wobei es auch darum geht, Verteilungskämpfe um knappe Ressourcen, beispielsweise Wasser, zu verhindern. Eine weitere Initiative ist darauf ausgerichtet, den Ländern der Region den Sprung ins Informationszeitalter zu ermöglichen. Mit der „Social Dimension Initiative“ soll schließlich der Zugang zu den sozialen Rechten und sozialen Einrichtungen gesichert werden sowie der soziale Dialog zwischen Regierungen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterstützt werden. Die Geschichte Jugoslawiens der letzten zwei Jahrzehnte hat lange genug Zeugnis davon abgelegt, welch leichtes Spiel politische Demagogen haben, in Zeiten wirtschaftlicher Not Verteilungskämpfe zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen anzustacheln. Deshalb liegt eine fundamentale Aufgabe des Stabilitätspaktes darin, auf eine Angleichung des Wohlstands in der Region hinzuwirken und so wirtschaftsbedingter Migration und ethnischer Spannungen wirkungsvoll vorzubeugen.

Der Arbeitstisch III befasst sich an seinen zwei Untertischen sowohl mit Fragen der inneren, wie der militärischen Sicherheit. Ziel ist es, Transparenz und Berechenbarkeit herzustellen sowie die regionale Zusammenarbeit zu fördern. Demokratische Strukturen und Marktwirtschaft haben in Südosteuropa nur dann eine dauerhafte Chance, wenn Sicherheit für die Menschen und Wirtschaftsträger gegeben ist. Dazu müssen präventive Maßnahmen ergriffen werden, nicht nur um Kriege und Bürgerkriege zu verhindern, sondern auch, um den Schutz vor organisierter Kriminalität, vor Menschenrechtsverletzungen und vor ethnisch motivierten Übergriffen zu gewährleisten.

[Seite 878, Zeilen 29ff]
  • Die Arbeitsgruppe Handel entwickelt Maßnahmen zum Abbau von Zollbarrieren und anderen Handelshemmnissen. [...]
  • [...]
  • Eine Task Force arbeitet an Entwicklung und Umsetzung von Umweltprogrammen. Konfliktprävention bedeutet auch, Verteilungskämpfe um knappe Ressourcen zu verhindern.7

[Seite 879, Zeilen 7ff]

  • Die 'E-Südost-Europa-Initiative' ist darauf ausgerichtet, den Ländern der Region den Sprung ins Informationszeitalter zu ermöglichen. [...]
  • Mit der 'Social Dimension Initiative' soll schließlich der Zugang zu sozialen Rechten und sozialen Einrichtungen gesichert werden sowie der soziale Dialog zwischen Regierungen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterstützt werden. [...] Die Geschichte Jugoslawiens der letzten zwei Jahrzehnte hat zu genüge Zeugnis davon abgelegt, welch ein leichtes Spiel politische Demagogen haben, in Zeiten wirtschaftlicher Not Verteilungskämpfe zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen anzustacheln. Deshalb liegt eine fundamentale Aufgabe des Stabilitätspaktes darin, auf eine Angleichung des Wohlstands auf hohem Niveau in der Region hinzuwirken und so wirtschaftsbedingter Migration und ethnischen Spannungen wirkungsvoll vorzubeugen.

4.3 Stärkung der inneren und äußeren Sicherheit

Demokratische Strukturen und Marktwirtschaft haben in Südosteuropa nur dann eine dauerhafte Chance, wenn die Menschen und Wirtschaftsträger sich sicher fühlen können. Sicher nicht nur vor Krieg und Bürgerkrieg, sondern auch vor organisierter Kriminalität, vor Menschenrechtsverletzungen und vor ethnisch motivierten Übergriffen. Unter dieser Prämisse befasst sich der Ar-

[Seite 880, Zeilen 1-4]

beitstisch III an seinen zwei Untertischen sowohl mit Fragen der inneren wie der militärischen Sicherheit. Das kurz- und langfristige Ziel ist es, Transparenz und Berechenbarkeit herzustellen und die regionale Zusammenarbeit zu fördern.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Zeilen 24-25 wurden nicht mitgezählt, da es für diese eine Quelle mit noch höherer Übereinstimmung gibt: Jkr/Fragment 185 24

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Jkr/Fragment 185 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:33:03 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 24-26
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 14, Zeilen: li. Spalte: 18-22
Der Arbeitstisch III befasst sich an seinen zwei Untertischen sowohl mit Fragen der inneren, wie der militärischen Sicherheit. Ziel ist es, Transparenz und Berechenbarkeit herzustellen sowie die regionale Zusammenarbeit zu fördern. Der Arbeitstisch III befasst sich an seinen zwei Untertischen sowohl mit Fragen der inneren wie der militärischen Sicherheit. Ziel ist es, Transparenz und Berechenbarkeit herzustellen sowie die regionale Zusammenarbeit zu fördern.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Jkr/Fragment 185 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:49:59 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 32-38
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 14, Zeilen: li. Spalte: 25-37
Vorrangig wurde am ersten Untertisch für militärische Sicherheitsfragen daran gearbeitet, den Austausch militärischer Informationen sicherzustellen, Beobachtungs- und Kontrolleinrichtungen zu etablieren und vertrauensbildende Maßnahmen umzusetzen. So wurde ein Zentrum zur regionalen Rüstungskontrolle geschaffen, das den Staaten in der Region bei der Umsetzung von Rüstungskontrollvereinbarungen behilflich sein soll.405

405 Vasile Galgau, European Integration Prospects for the Countries of South-East Europe, in: Südosteuropa, 1999, Nr. 7-8, S. 417-423

- Im Kontext von Rüstungskontrolle und Nonproliferations-Politik arbeiten die Partner des Paktes zusammen, um den Austausch militärischer Informationen sicherzustellen, Beobachtungs- und Kontrollregime zu etablieren und andere vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen umzusetzen. Beispielsweise wurde in Zagreb ein Zentrum zur regionalen Rüstungskontrolle geschaffen, das den Staaten in der Region bei der Umsetzung von Rüstungskontrollvereinbarungen behilflich sein bzw. diese erst an bestehende Verträge heranführen soll.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle, die weiter oben auf der Seite schon einmal herangezogen wurde, fehlt.

Man beachte, dass der Artikel von Vasile Galgau in Englisch geschrieben ist, den Wortlaut so also nicht enthalten kann.

Sichter
(Hindemith), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130405174520

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