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Jkr/208

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Der Kosovo-Konflikt. Vorgeschichte, Verlauf und Perspektiven. Zur Stabilisierung einer Krisenregion

von Jakob Kreidl

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jkr/Fragment 208 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-28 23:11:10 Guckar
Fragment, Gesichtet, Giersch 2000, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 208, Zeilen: 2-7
Quelle: Giersch 2000
Seite(n): 464, Zeilen: 31-36
Die Soldaten versuchten zwar durch Patrouillen und den Einsatz von Militärpolizei die innere Sicherheit herzustellen. Letztlich war dies aber eine Aufgabe für die sie weder ausgebildet, noch zuständig waren. Die Aufstellung der später eingerichteten UN-Polizei ließ sich unterdessen ebenso langsam an, wie die Etablierung einer zivilen UN-Verwaltung. Dass die UÇK inzwischen dieses Vakuum auszufüllen suchte, konnte kaum überraschen. Die NATO versuchte zwar durch Patrouillen und den Einsatz von Militärpolizei innere Sicherheit herzustellen; letztlich ist dies aber eine Aufgabe, für die Soldaten weder ausgebildet sind, noch voll zuständig sein können. Die Aufstellung der geplanten UN-Polizei ließ sich unterdessen ebenso langsam an wie die Etablierung einer zivilen UN-Verwaltung. Dass die UÇK inzwischen das Vakuum auszufüllen suchte, konnte kaum überraschen.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Jkr/Fragment 208 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-22 19:36:11 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jkr, Reinhardt 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 208, Zeilen: 16-23, 24-28
Quelle: Reinhardt 2002
Seite(n): 73, Zeilen: 73: 8-20; 345: 11-16
Eine prekäre Lage war in Orahovac entstanden. Rund um die südkosovarische Stadt waren von den Serben viele Kriegsverbrechen begangen worden. Mehrere aufgefundene Massengräber zeugten von unglaublichen Greueltaten, die hier geschehen waren. Die Albaner glaubten, dass unter den serbischen Kriegsverbrechern auch russische Söldner waren, die sich noch in der Stadt versteckt halten würden. Sie reagierten daher auf die beabsichtigte Stationierung eines russischen Bataillons höchst militant, indem sie auf allen Zufahrtswegen Barrikaden errichteten. [...] Die Serben sind in ihrer eigenen Stadt eingesperrt und können sich nur in einem kleinen Teil der Stadt frei bewegen. In der Regel gehen sie nur bei Dunkelheit auf die Straßen, aus Angst, von den Albanern verfolgt zu werden. Im Laufe der Zeit ist es KFOR gelungen, wenigsten einige Straßen wieder für Serben sicher zu machen. [Seite 73]

Große Sorge machte Brigadegeneral Sauer die verfahrene Lage in Orahovac. Hier sollte ein weiteres russisches Fallschirmjäger-Bataillon stationiert werden, wogegen die albanische Mehrheit der Stadt im wahrsten Sinn des Wortes auf die Barrikaden gegangen war. Rund um Orahovac waren von den Serben viele Kriegs verbrechen begangen worden, mehrere Massengräber, die man gefunden und geöffnet hatte, waren ein beredtes Zeugnis der Grausamkeiten, die hier geschehen waren. Die Albaner glaubten, klare Beweise dafür zu haben, daß unter den serbischen Kriegsverbrechern auch russische Söldner waren, die sich nun im serbischen Teil der Stadt unter der serbischen Bevölkerung versteckt halten würden. Die Albaner reagierten daher auf alles, was russisch war, höchst militant und allergisch: Sie hatten auf allen Zufahrtswegen Barrikaden aufgebaut, [...]

[Seite 345]

Die Serben sind in ihrer eigenen Stadt eingesperrt, können sich nur in ihrem kleinen Viertel bewegen. Sowie sie rauswollen, laufen sie Gefahr, von den Albanern verfolgt zu werden. Es ist uns in der Zwischenzeit wenigstens gelungen, die Straße von Velika Hoča nach Orahovac für die Serben sicher zu machen; hier können sie sich frei bewegen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hood


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130328231120

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