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Jkr/214

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Der Kosovo-Konflikt. Vorgeschichte, Verlauf und Perspektiven. Zur Stabilisierung einer Krisenregion

von Jakob Kreidl

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jkr/Fragment 214 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-14 11:08:42 Guckar
BauernOpfer, Focus Ap 2004, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 214, Zeilen: 7-12, 21-24
Quelle: Focus Ap 2004
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Sie hatten am 17. März 2004 mit blutigen Gewalttätigkeiten in der geteilten Stadt Mitrovica einen Höhepunkt erreicht und später auf weitere Städte im Kosovo sowie in Serbien übergegriffen. Auslöser der blutigen Zusammenstöße war ein Zwischenfall nahe Mitrovica. Dort waren am Fluss Ibar die Leichen von zwei albanischen Kindern gefunden worden, die angeblich von Serben in den Fluss getrieben sein sollen. [...]

Der für das Kosovo zuständige, serbische Regierungsvertreter Nebojsa Cović warf der NATO eine „dramatische Unfähigkeit“ beim Schutz der Serben in der Provinz vor. Das Konzept multiethnischen Lebens im Kosovo sei gescheitert, sagte er.442b


442b Frankfurter Rundschau, 18. 03. 2004

Der für das Kosovo zuständige serbische Regierungsvertreter Nebojsa Covic warf der Nato eine „dramatische Unfähigkeit“ beim Schutz der Serben in der Provinz vor. Das gesamte Konzept multiethnischen Lebens im Kosovo sei gescheitert, sagte Covic.

[...]

Die Ausschreitungen hatten am Mittwoch in der ethnisch geteilten Stadt Kosovska Mitrovica begonnen und später auf weitere Städte im Kosovo sowie in Serbien selbst übergegriffen. Auslöser der blutigen Zusammenstöße war ein Zwischenfall nahe der Ortschaft Cabra. Dort waren am Fluss Ibar die Leichen von zwei albanischen Kindern gefunden worden. Diese sollen angeblich von Serben in den eisigen Fluss getrieben worden sein.

Anmerkungen

Trotz Angabe einer möglichen Quelle erfolgt keine adäquate Kennzeichnung übernommener Passagen.

Als Bauernopfer gewertet, da es sich hier wohl um eine Agenturmeldung handelt und es plausibel erscheint, dass sich die Passagen auch in der angegebenen Quelle finden.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[2.] Jkr/Fragment 214 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-07 13:25:19 Hindemith
FAZ Martens Budriga 2004, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 214, Zeilen: 24-31
Quelle: FAZ Martens Budriga 2004
Seite(n): 3, Zeilen: -
Ein Glanzpunkt des Aufbauwerks im Kosovo war die Flüchtlingsrückkehr ohnehin nie, weil viel zu wenig Angehörige der vertriebenen Minderheiten nach 1999 die Schritt zurück in ihre alte Heimat wagten. Nun waren erneut einige Hundert von ihnen vertrieben und ihre Häuser niedergebrannt worden. In vielen Ortschaften waren wieder Bilder zu sehen, die einige Optimisten längst überwunden glaubten. Verkohlte Ruinen, dazwischen gepanzerte Militärfahrzeuge, Soldaten mit Maschinengewehren und viele Angehörige der UN-Polizei. In manchen Dörfern ist nichts geschehen, andernorts wurden Häuser gezielt niedergebrannt. [...]

Auch in dem benachbarten serbisch dominierten Ort Caglavica, wo in der vergangenen Woche Häuser brannten, sind wieder Bilder zu sehen, die einige - es waren Optimisten, aber wohl keine Realisten - längst überwunden glaubten. Verkohlte Ruinen, dazwischen gepanzerte Militärfahrzeuge, Soldaten mit Maschinengewehren und viele Angehörige der UN-Polizei in dem seit Sommer 1999 von den Vereinten Nationen verwalteten Protektorat. [...]

Ein Glanzpunkt des Aufbauwerks im Kosovo war die Flüchtlingsrückkehr nie, weil viel zu wenige Angehörige der beiden größten teilweise vertriebenen Minderheiten, der Serben und der Roma, nach 1999 den Schritt in ihre alte Heimat wagten.

Anmerkungen

Übernahmen bleiben ungekennzeichnet, eine Quellenangabe unterbleibt.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130407132149

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