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Jkr/Dublette/Fragment 092 08

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 8-19, 20-22, 25-28
Quelle: Spindler 2000
Seite(n): 6, 7, Zeilen: 6: 37ff; 7: 10ff
Mit Kabinettsbeschluss vom 27. Oktober 1999 wurde die deutsche Beteiligung an dieser Mission auf 200 Personen, davon 80 Soldaten festgelegt. Die Soldaten wurden als „unbewaffnete OSZE-Beobachter mit militärischem Sachverstand“ in Zivil in die deutsche Beteiligung eingegliedert. Bundeswehrangehörige nahmen sowohl im Hauptquartier der OSZE-„Kosovo Verification Mission“ in Pristina als auch beim KonfliktVerhütungszentrum in Wien führende Positionen ein. Die Zustimmung des Deutschen Bundestages zur Teilnahme deutscher Soldaten an der NATO-Luftverifikation erfolgte am 13. November 1998. Bis zum Zeitpunkt des Waffenstillstandes am 10. Juni 1999 war neben einem Flottendienstboot und Aufklärungsflugzeugen der Marine auch eine Drohnenbatterie eingesetzt worden.

[...]

Besondere Bedeutung erlangte der Einsatz der Drohnenbatterie von Mazedonien aus, da im Winter 1998/99 die deutsche Drohne als einziges unbemanntes System in niedriger Höhe durchgehend fliegen konnte.

[...]

So wurde zunächst eine verstärkte Kompanie mit rund 190 Soldaten im mazedonischen Tetovo stationiert und der NATO für eine eventuelle Notfallsituation einer Geiselbefreiung ein Kontingent von 80 Soldaten bereitgestellt.

[Seite 6]

Mit der Kabinettsentscheidung vom 27.10. und 25.11.98 wurde die deutsche Beteiligung auf 200 Personen, davon 80 Soldaten festgelegt. Die Soldaten wurden als „unbewaffnete OSZE-Beobachter mit militärischem Sachverstand“ in Zivil in die durch das Auswärtige Amt federführend organisierte deutsche Beteiligung eingegliedert. Neben den Regionalzentren und lokalen Büros nahmen Bundeswehrangehörige sowohl im Hauptquartier der OSZE-„Kosovo Verification Mission“ (KVM) in Pristina als auch beim Konfliktverhütungszentrum in Wien führende Positionen ein.

[Seite 7]

Die konstitutive Zustimmung des Deutschen Bundestages zur Teilnahme deutscher Soldaten erfolgte am 13.11.98. Besondere Bedeutung erlangte der Einsatz der Drohnenbatterie von Mazedonien aus, da die Drohne CL 289 sich als einziges unbemanntes System erwies, das in niedrigen Höhen im Winter 1998/99 durchgehend fliegen konnte und geflogen ist. Darüber hinaus wurden für diese Operation ein Aufklärungsboot und Aufklärungsflugzeuge der Marine eingesetzt.

[...]

Nach Kabinettsbeschluß und Bundestagsbefassung am 18. bzw. 19.11.98 wurde zunächst eine verstärkte Kompanie mit ca. 190 Soldaten in Tetovo/Mazedonien stationiert. Darüber hinaus wurde für eine eventuelle Beteiligung mit Spezialkräften für die Notfallsituation einer Geiselbefreiung ein Kontingent von rund 80 Soldaten formell der NATO angezeigt.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Eine bessere Übereinstimmung findet sich in einer anderen Quelle Jkr/Fragment 092 04, daher "keine Wertung"

Sichter
Hindemith

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