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Jkr/Fragment 201 29

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 29-38
Quelle: NZZ 2003
Seite(n): 1 (internet Quelle), Zeilen: -
Dem ersten Treffen seit dem Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen vor mehr als vier Jahren war ein langes Tauziehen zwischen Belgrad und Priština vorausgegangen. 432 Der Begegnung kam weitgehend symbolische Bedeutung zu. Ab November 2003 sollten jedoch in vier Arbeitsgruppen praktische Fragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Kosovo erörtert werden. Andere greifbare Fortschritte waren beim Treffen zwischen den vom serbischen Ministerpräsidenten Zoran Zivković [sic] und dem kosovarischen Präsidenten, Ibrahim Rugova, angeführten Delegationen nicht zu verzeichnen. Zivcović [sic] äußerte sich lediglich positiv über die Tatsache, dass beide Seiten erstmals wieder an einem Tisch Platz genommen haben.

[S. 202] 432 Frostige Kosovo-Verhandlungen in Wien, in: Neue Zürcher Zeitung, 15. 10. 2003; der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel sprach bei seiner Eröffnungsrede von beträchtlichen Hindernissen, die bis zum Zustandekommen der Konferenz hatten aus dem Weg geräumt [sic] müssen. Er erhoffe sich von der Zusammenkunft eine Reduktion der Spannungen auf dem Balkan und Gesten der Versöhnung, so Schüssel. Der EU-Kommissar Chris Patten erwähnte, dass diese Begegnung erst nach monatelangem Druck zustande gekommen war, während der EU-Beauftragte für Außenpolitik Javier Solana die Wiener Gespräche als wichtigen Schritt begrüßte.

In Wien ist am Dienstag das erste Treffen zwischen Vertretern der serbischen Führung und der Kosovo-Albaner seit dem Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen vor mehr als vier Jahren abgehalten worden. Der österreichische Bundeskanzler Schüssel eröffnete die Gespräche offiziell und beglückwünschte die Delegationen in einer kurzen Ansprache zu ihrem Mut zum Gespräch. Der Kanzler sprach von den beträchtlichen Hindernissen, die bis zum Zustandekommen dieser Konferenz aus dem Weg hatten geräumt werden müssen. Dem Treffen war ein langes Tauziehen zwischen Belgrad und Pristina vorangegangen. Schüssel steckte seine Erwartungen denn auch nicht übertrieben hoch: Er erhoffe sich von dieser Zusammenkunft eine Reduktion der Spannungen auf dem Balkan und Gesten der Versöhnung. Auch der EU-Kommissar Chris Patten erwähnte, dass diese Begegnung erst nach monatelangem Druck zustande gekommen sei. Der Beauftragte der EU für Aussenpolitik, Solana, begrüsste die Wiener Gespräche als wichtigen Schritt.

Belgrad will Statusfrage ausklammern

Dem Treffen, das weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, kommt vor allem symbolische Bedeutung zu. Ab November sollen jedoch nach Mitteilung des Chefs der Uno-Mission in Kosovo, Harri Holkeri, in vier Arbeitsgruppen praktische Fragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Kosovo erörtert werden. Andere greifbare Fortschritte waren allerdings beim Treffen zwischen den vom serbischen Ministerpräsidenten Zoran Zivkovic und dem Präsidenten Kosovos, Ibrahim Rugova, angeführten Delegationen nicht zu verzeichnen. Zivkovic sprach lediglich seine Anerkennung über die Tatsache aus, dass die beiden Seiten erstmals wieder am selben Tisch Platz genommen hätten.

Anmerkungen

Nur auf der Folgeseite wird in Fußnote 432 auf die Quelle verwiesen. Ein wörtliches Zitat sowie der Umfang der Textübernahmen sind dabei jedoch nicht ausgewiesen. Wird auf Seite 202 fortgesetzt

Sichter
(Hood), WiseWoman

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