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Jkr/Fragment A327 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 327, Zeilen: 1-2, 5-30
Quelle: Reiter Selten Anhang 2003
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 32-40; 5: 1-19
24.10.1998 UN-Resolution 1203; Unterstützung für den Inhalt der Holbrooke-Milošević-Vereinbarung.

27.10. 1998 Nachdem der NATO-Rat eine weitgehende Erfüllung der Holbrooke-Milošević-Vereinbarung feststellt, setzt er die ACTORD vorerst aus.

15.1.1999 Bei einer „Säuberungsaktion“ der serbischen Sicherheitskräfte werden im südkosovarischen Dorf Račak 45 Menschen getötet; die westliche Staatengemeinschaft verstärkt erneut ihr Drohpotenzial gegenüber Serbien.

6.-23.2. u. 15.-19.3.1999 Kosovo-Konferenz von Rambouillet und Paris; der Friedensplan der Kontaktgr. (weitgehende Autonomie des Kosovo innerhalb der BR Jugoslawien, Stationierung einer internationalen Friedenstruppe) wird von der albanischen Delegation angenommen, von den Serben jedoch abgelehnt.

20.3.1999 KVM-Mission wird abgebrochen, die OSZE-Beobachter verlassen das Kosovo.

22.3.1999 Scheitern der letzten Vermittlungsmission des US-Unterhändlers Richard Holbrooke in Belgrad.

23.3.1999 NATO-Generalsekretär Javier Solana erteilt den Einsatzbefehl für die Luftoperation „Allied Force“.

24.3.1999 Beginn der NATO-Luftangriffe auf Ziele in Gesamtjugoslawien.

April/Mai 1999 Parallel zur Luftoperation bemüht sich die Staatengemeinschaft weiterhin um eine politische Lösung. Russland kritisiert die NATO-Luftangriffe zwar scharf, fungiert jedoch als Vermittler zwischen dem Westen und Serbien. Die serbische Führung nutzt die NATO-Angriffe, um die „ethnischen Säuberungen“ im Kosovo zu intensivieren (ca. 800.000 Flüchtlinge und Vertriebene).

6.5.1999 Treffen der G-8-Staaten in Bonn; Russland und die westliche Staatengemeinschaft einigen sich auf die Installierung einer „zivilen und Sicherheitspräsenz“ im Kosovo; der UN wird eine Schlüsselrolle zugebilligt.

27.5.1999 Das Haager Kriegsverbrecher-Tribunal gibt bekannt, dass gegen Milošević und vier weitere Repräsentanten der serbischen Führung Anklage erhoben wurde.

3.6.1999 Die jugoslawische Regierung und das serbische Parlament nehmen nach Verhandlungen mit Milošević und dem finnischen Präsidenten Martti Ahtisaari den internationalen Friedensplan für das Kosovo an.

[Seite 4, Zeilen 32-40]

24.10.1998 UNO-Resolution 1203; Unterstützung für den Inhalt des Holbrooke-Milošević-Abkommens.

15.1.1999 Bei einer „Säuberungsaktion“ der serbischen Sicherheitskräfte werden im Dorf Račak 45 Menschen getötet; die westliche Staatengemeinschaft verstärkt neuerlich ihr Drohpotential gegenüber Serbien.

6.-23.2. u. 15.–19.3.1999 Kosovo-Konferenz von Rambouillet/Paris; der Friedensplan der Kontaktgruppe (weitgehende Autonomie des Kosovo innerhalb der BR Jugoslawien, Stationierung einer internationalen Friedenstruppe) wird von der albanischen Delegation angenommen, von der serbischen jedoch abgelehnt.

[Seite 5, Zeilen 1-19]

20.3.1999 Die OSZE-Beobachter verlassen das Kosovo.

22.3.1999 Scheitern der letzten Vermittlungsmission des US-Unterhändlers Richard C. Holbrooke in Belgrad.

23.3.1999 NATO-Generalsekretär Javier Solana erteilt den Einsatzbefehl für die Operation „Allied Force“.

24.3.1999 Beginn der NATO-Luftangriffe auf Ziele in Gesamtjugoslawien.

April, Mai 1999 Parallel zur Luftoperation bemüht sich die Staatengemeinschaft weiterhin um eine politische Lösung. Russland kritisiert die NATO-Luftangriffe zwar scharf, fungiert jedoch als Vermittler zwischen dem Westen und Serbien. Die serbische Führung nutzt die NATO-Angriffe, um die „ethnischen Säuberungen“ im Kosovo zu intensivieren (ca. 800 000 Flüchtlinge und Vertriebene).

6.5.1999 Treffen der G-8-Staaten in Bonn; Russland und die westliche Staatengemeinschaft einigen sich auf die Installierung einer „zivilen und Sicherheitspräsenz“ im Kosovo; der UNO wird eine Schlüsselrolle zugebilligt.

27.5.1999 Das Haager Kriegsverbrecher-Tribunal gibt bekannt, dass gegen Milošević und vier weitere Repräsentanten der serbischen Führung Anklage erhoben wurde.

3.6.1999 Die jugoslawische Regierung und das serbische Parlament nehmen nach Verhandlungen zwischen Milošević und dem finnischen Präsidenten Martti Ahtisaari den internationalen Friedensplan für das Kosovo an.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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