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Die antike Konzeption des Liebesbegriffes in der deutschen und russischen Literatur und Musik im 19. Jahrhundert anhand der Werke von E.T.A. Hoffmann, A. Puschkin, R. Schumann und P. Tschaikowski

von Dr. Julia Lukjanov

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[1.] Jl/Fragment 049 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2018-04-11 15:38:35 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jl, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Romantik 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 4-5, 9, 13-14
Quelle: Wikipedia Romantik 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Nach den Feldzügen Napoleons erwachen die Wünsche und Phantasien in Russland genau wie in Deutschland und ganz Europa.

[...]

Ein weiterer wichtiger gemeinsamer Faktor ist die gestiegene Bildung der Bürger [...]

Der wirtschaftlicher Aufschwung und der damit verbundener Wohlstand ermöglichen den Bürgern zum Beispiel mehr Bücher und Musikinstrumente, auch Theaterkarten zu kaufen.

Als plötzlich der europäische Kontinent mit Feldzügen Napoleons überzogen wurde und Helden gesucht waren – wie etwa Napoleon in Frankreich, Admiral Nelson in England und General Kutusow in Russland –, entfachten romantische Wünsche die Phantasie. Ein zweiter wichtiger Faktor war die gestiegene Bildung der Bürger, die den Boden für Kunst und Literatur bereitete. Wirtschaftlicher Aufschwung und der damit verbundene höhere Wohlstand ermöglichten es den Bürgern, mehr Bücher, Musikinstrumente oder Theater- und Konzertkarten zu kaufen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Quelle.

Sichter
(Schumann), Langerhans123

[2.] Jl/Fragment 049 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-10-24 19:07:15 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Jl, Neumann 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 18-26
Quelle: Neumann 2004
Seite(n): 13-14, Zeilen: 13:28-31 - 14:1-4.7-13
Damit einher geht der Wunsch nach einem umfassenden Gesamtkunstwerk, der Aufhebung der Widersprüche und Gegensätze zwischen Leben und Kunst. Die Betonung der Inhalte verschiebt sich dabei zu emotionalen Werten und Maßstäben, sodass nicht nur Vernunft, Rationalität und klassische Schlichtheit im Zentrum der Literatur, der Kunst, des Lebens stehen, sondern Phantasie und Intellekt zusammengehen. Die Dichter und Philosophen der Romantik setzen auf die subjektive Emotionalität und suchen einen auf Empfindsamkeit und Selbstbespiegelung basierten Weg nach Innen. Doch es geht nicht nur um die Suche nach einem Ich, es geht nicht um den puren Subjektivismus, sondern darum, einen Weg zur Welt zu finden, um eine neue Weltsicht zu gewinnen. [Seite 13]

Damit einher geht der Wunsch nach einem umfassenden Gesamtkunstwerk, der Aufhebung der Widersprüche und Gegensätze zwischen Leben und Kunst. Die Betonung der Inhalte verschiebt sich dabei zu emotionalen

[Seite 14]

Werten und Maßstäben, sodass nicht nur Vernunft, Rationalität und klassische Schlichtheit im Zentrum der Literatur, der Kunst und des Lebens stehen, wie beispielsweise in der Weimarer Klassik, sondern Phantasie und Intellekt zusammengehen.

[...] Auch sie setzten auf die subjektive Emotionalität und suchten einen auf Empfindsamkeit und Selbstbespiegelung basierten Weg nach Innen. Doch bei den Romantikern war es nicht nur die Suche nach dem eigenen Ich. Es ging nicht um den puren Subjektivismus, sondern man ging weiter, um einen Weg zur Welt zu finden und um eine neue Weltsicht zu gewinnen.

Anmerkungen

Ohne jeglichen Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20171024190838