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Jok/050

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Darstellung subkortikaler Sprachaktivierung im Bereich des linken Thalamus mit Hilfe der funktionellen Kernspintomographie

von Dr. Jochen Kiemle

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jok/Fragment 050 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 18:19:42 Schumann
Fragment, Gesichtet, Graessmann 2003, Jok, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Graessmann 2003
Seite(n): 76, 77, Zeilen: 76: 21ff; 77: 1-2, 7-10, 15-28
[Die Aufnahmen sind wegen der hohen räumlichen Auflösung besonders empfindlich für] Kopfbewegungen, die sowohl zu einer Verschlechterung des Signal-Rausch- Verhältnisses führen, als auch nicht erwünschte Aktivierungen vor allem am Rand des Gehirns und in den tiefen Fissuren hervorrufen können. Auch niederfrequente Rauschanteile durch Kopfbewegung, langsame globale Schwankungen der Sauerstoffsättigung oder physiologische Schwankungen durch Herzschlag und Atmung können während der fMRT Untersuchung entstehen.

Bei der in dieser Arbeit vorgestellten Untersuchung wurde durch den Versuchsaufbau erreicht, dass unnötige Kopfbewegungen bzw. Bewegungsartefakte weit gehend unterblieben. Die benutzte Optik veranlasste die Probanden, den Kopf ruhig zu halten und den Bildausschnit zu fixieren

(sog. Aktive Stabilisierung).

Die durch die fMRT gewonnenen Daten können durch andere physiologische Techniken wie Elektroencephalographie (EEG), Magnetencephalographie (MEG) (Mäkelä 2001) und die transkranielle magnetische Stimulation (TMS) ergänzt werden (Hallett 2000).

Für die Anfertigung der fMRT Bilder ist je nach Fragestellung der Einsatz verschiedener Messsequenzen möglich, die jeweils Vor- und Nachteile aufweisen (Schad 2002). Die in der vorgestellten Studie gewählte FLASH-Sequenz hat den Vorteil, dass die funktionellen Bilder auf die morphologischen, anatomischen MRT Bilder überlagert werden können. Zusätzlich erzielt die eingesetzte FLASH-Sequenz eine hohe räumliche Auflösung und ist relativ verzerrungsfrei. Als Nachteil ist die geringe zeitliche Auflösung anzusehen, sowie die Tatsache , dass die FLASH-Sequenz eine lange Untersuchungsdauer für die Erstellung der funktionellen Bilder benötigt und deshalb nur eine geringe Anzahl von Einzelschichten untersucht werden können. Es besteht also nicht die Möglichkeit, das gesamte Gehirn in einer Untersuchung darzustellen. Für die Untersuchung mussten daher zu Beginn die für die Arbeit relevanten Hirnareale festgelegt werden. Die so gewählte Schichtführung ermöglichte, die für die Untersuchung bedeutsamen Hirnareale im Bereich des Thalamus abzubilden.

Die Aufnahmen sind wegen der hohen räumlichen Auflösung besonders empfindlich für Kopfbewegungen, die nicht nur zu einer Verschlechterung des Signal-Rausch-Verhältnisses führen, sondern auch „falsche“ Aktivierungen besonders am Rand des Gehirns und in den tiefen Fissuren hervorrufen können. Während der fMRT Untersuchung können zusätzlich niederfrequente Rauschanteile durch Kopfbewegung, langsame globale Schwankungen der Sauerstoffsättigung oder physiologische Schwankungen durch Herzschlag und Atmung entstehen.

Bei der vorgestellten Arbeit wurde durch den Versuchsaufbau des Hauptversuches erreicht, dass unnötige Kopfbewegung bzw. Bewegungsartefakte weitestgehend vermieden werden

[Seite 77]

konnten. Die benutzte Optik (Abbildungen 8a und 8b) veranlasste die Probanden, den Kopf ruhig zu halten und den Bildausschnitt zu fixieren. [...]

[...] Die durch die fMRT gewonnenen Daten können durch andere physiologische Techniken wie Elektroencephalographie (EEG), Magnetencephalographie (MEG) (Mäkelä, 2001) und die transkranielle magnetische Stimulation (TMS) ergänzt werden (Hallett, 2000). [...]

Für die Anfertigung der fMRT-Bilder können verschiedene Messsequenzen je nach Fragestellung eingesetzt werden, die jeweils Vor- und Nachteile aufweisen (Schad, 2002). Die von der Arbeitsgruppe gewählte FLASH-Sequenz hat den Vorteil, dass die funktionellen Bilder auf die morphologischen, anatomischen MRT-Bilder überlagert werden können, zusätzlich erzielt die FLASH-Sequenz eine hohe räumliche Auflösung und ist relativ verzerrungsfrei.

Als Nachteil ist die geringe zeitliche Auflösung anzusehen, sowie die Tatsache, dass die FLASH-Sequenz eine lange Untersuchungsdauer für die Erstellung der funktionellen Bilder benötigt und deshalb nur eine geringe Anzahl von Einzelschichten untersucht werden können. Es besteht also nicht die Möglichkeit, das gesamte Gehirn in einer Untersuchung darzustellen. Für die Untersuchung mussten daher zu Beginn die für die Arbeit relevanten Hirnareale festgelegt werden. Die Arbeitsgruppe entschied sich für eine axiale Schichtführung wie sie in Abbildung 6 dargestellt wird. Die so gewählte Schichtführung ermöglichte, die für die Untersuchung relevanten Hirnareale im Bereich des frontalen und posterioren parietalen Kortex abzubilden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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