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Jok/Befunde

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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 14. September 2014) folgende Kapitel, von denen sich manche als vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 2. Stand der Forschung und Entwicklung
  • 2.1 Das „klassische konnektionistische Modell“ der Sprachverarbeitung (S. 1): Seite 1 – [vollständig]
  • 2.2 Die Bedeutung extra-sylvischer Regionen für die Sprachfunktion (S. 2-3): Seiten 2, 3 – [vollständig]
  • 2.3 Wortfindungsstörungen bei Aphasie-Patienten und Sprechfehler bei Gesunden (S. 3-4): Seiten 3, 4 – [vollständig]
  • 2.4 Instabilität des sprachlichen Verhaltens (S. 5-6): Seiten 5, 6 – [vollständig]
  • 2.5 Selektive Störungen des Benennens (S. 6-7): Seiten 6, 7 – [vollständig]
  • 2.8 Die technischen Grundlagen der funktionellen Magnetresonanztomographie (S. 11-12): Seiten 11, 12 – [vollständig]
  • 2.9 Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der fMRT (S. 12-14): Seiten 12, 13, 14 – [vollständig]
  • 2.10 Die wissenschaftliche Bedeutung der fMRT (S. 14-15): Seiten 14, 15
  • 2.11 Beschreibung der Elektrostimulation (S. 15-18): Seite 17
  • 4. Methode und Probanden
  • 4.1 Die Untersuchung der funktionellen Organisation des menschlichen Gehirns (S. 20-22): Seiten 20, 21
  • 4.3 Ruhebedingung und Dauer der Darbietung (S. 24-25): Seite 24
  • 4.5 Auswahl der Probanden (S. 27-30): Seiten 27, 28
  • 4.6 Erstellung der funktionellen Bilder
  • 4.6.1 Statistische Auswertung (S. 31): Seite 31 – [vollständig]
  • 4.6.2 Korrelationsanalyse (S. 31-33): Seite 31, 32, 33 – [vollständig]
  • 5. Ergebnisse
  • 5.2 Individuelle Aktivierungsareale (S. 35-44): Seite 35
  • 5.3 Zusammenfassung der Ergebnisse (S. 44-45): Seite 44
  • 6. Diskussion
  • 6.1 Paradigma und Zielsetzung der Studie (S. 46-48): Seiten 46, 48
  • 6.2 Diskussion der Methode und fMRT (S. 48-51): Seiten 49, 50, 51
  • 6.3 Neurochirurgische Bedeutung (S. 51-54): Seite 52
  • 6.4 Bedeutung der präoperativen funktionellen Bildgebung – ein Ausblick (S. 54-56): Seite 54
  • 7. Zusammenfassung (S. 57-58): Seite 58.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Ackermann et al. (1997): Die ersten Seiten der Einleitung sind weitgehend wörtlich aus einem DFG-Antrag übernommen. Die Quelle wird nicht genannt.
  • Gräßmann (2003), Taschner (2000): Zwei thematisch verwandte Dissertationen sind Quellen umfangreicher Textübernahmen, die allesamt ungekennzeichnet bleiben.
  • Alle bisher festgestellten Plagiatsquellen werden in der Arbeit weder als verwendet nachgewiesen noch erwähnt.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 012 01: Eine ganzseitige, fast wörtliche Übernahme ohne Nennung der Quelle
  • Fragment 050 01: Eine großflächige Übernahme im Diskussionsteil der Arbeit.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf Seite O der Dissertation findet sich eine "Erklärung an Eides Statt". Dort heißt es:
    "Ich, J. K., erkläre, dass ich die vorgelegte Dissertationsschrift mit dem Thema: „Darstellung subkortikaler Sprachaktivität im Bereich des linken Thalamus mit Hilfe der funktionellen Kernspintomographie“ selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt, ohne die (unzulässige) Hilfe Dritter verfasst und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe."
  • Die Seite 1 existiert zweimal in der Dissertation. Zum Zwecke der Dokumentation wurden die beiden Seiten wie eine Seite behandelt.
  • Der zweite Gutachter der untersuchten Arbeit, Prof. Dr. med. Karl-Jürgen Wolf, war auch der dritte Gutachter der Dissertation Taschner (2000), aus der umfangreich übernommen wurde. Möglicherweise hätten ihm daher die Textparallelen auffallen können.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 36 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 58 Seiten im Hauptteil. Auf 31 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 53.4% entspricht.
    Die 58 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 27
0%-50% Plagiatsanteil 12
50%-75% Plagiatsanteil 3
75%-100% Plagiatsanteil 16
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 27% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Jok col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 14. September 2014.

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