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Jok/Fragment 015 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-25
Quelle: Taschner 2000
Seite(n): 3, 4, Zeilen: 3: 38ff, 4: 1ff
Bei stärkeren Gradientensystemen ist die zeitliche Auflösung so hoch, dass eine ausreichende Anzahl von Einzelbildern für den statistisch signifikanten Nachweis nach einer einzelnen Aktivierung akquiriert werden können. Diesen Ansatz nennt man ”single event”-Paradigma. Des Weiteren finden sich eine Reihe jüngerer Publikationen zu verschiedenen Möglichkeiten der statistischen Auswertung von fMRT Untersuchungen (Ardekani 1998; Petersson 1998; Biswal und Ulmer 1999; Skudlarski et al 1999; Mitra 1999; Müller et al 2005).

Die funktionelle MRT hat eine weite Verbreitung in den Neurowissenschaften gefunden und konnte schon bald nach ihrer Beschreibung entscheidende Beiträge für die neurowissenschaftliche Grundlagenforschung leisten (Engel et al 1994; Hammeke et al 1994; Boecker et al 1994; Rao et al 1995; Cuenod 1995; Binder et al 1996; Cohen et al 1997; Engel et al 1997; Phillips 1997; Kim et al 1997; Reppas et al 1997; Fulbright et al 1998; Samuel et al 1998; Goldstein 1998; Mattay et al 1998; Sobel et al 1998; Epstein 1998).

In einer Reihe klinischer Studien wurde das diagnostische Potential der fMRT zu den unterschiedlichsten Fragestellungen in diesem Bereich untersucht (Stoeter 1995; Bookheimer 1996; Aichner et al 1996; Kuzniecky 1997; Siegal et al 1997; Knopp et al 1997; Drevets 1998). Weitere Arbeitsgruppen verfolgten Ansätze, um fMRT Studien in der Therapieplanung einer breiteren klinischen Anwendung zuzuführen. Im Vordergrund der wissenschaftlichen Arbeit standen hier vor allem methodische Vergleiche mit der PET, MEG und dem WADA-Test zum einen, sowie die Validierung der Methode durch intraoperative, kortikale Stimulation zum anderen. Ziel dieser Untersuchungen war die Evaluierung des möglichen Einsatzes der fMRT in der Therapieplanung (Binder et al 1996/1997; Yetkin et al 1998; Benson et al 1999).

Bei stärkeren Gradientensystemen ist die zeitliche Auflösung so hoch, dass eine ausreichende Anzahl von Einzelbildern für den statistisch signifikanten Nachweis nach einer einzelnen Aktivierung akquiriert werden können.

Diesen Ansatz nennt man ”single event”-Paradigma. Desweiteren finden sich eine Reihe jüngerer Publikationen zu verschiedenen Möglichkeiten der statistischen Auswertung von fMRT-Untersuchungen (Ardekani, 1998; Petersson, 1998; Biswal, 1999; Skudlarski, 1999; Mitra 1999).

Die funktionelle MRT hat eine weite Verbreitung in den Neurowissenschaften gefunden und konnte schon bald nach ihrer Beschreibung entscheidende Beiträge für die neurowissenschaftlichen [sic] Grundlagenforschung leisten (Engel, 1994; Hammeke, 1994; Boecker, 1994; Rao, 1995; Cuenod, 1995; Binder, 1996; Cohen, 1997; Engel, 1997; Phillips, 1997; Kim, 1997; Reppas, 1997; Fulbright, 1998; Samuel, 1998; Goldstein, 1998; Mattay, 1998; Sobel, 1998; Epstein, 1998).

In einer Reihe klinischer Studien wurde das diagnostische Potential der fMRT zu den unterschiedlichsten Fragestellungen untersucht (Stoeter, 1995; Bookheimer, 1996; Aichner, 1996; Kuzniecky, 1997; Siegal, 1997; Knopp, 1997; Drevets, 1998). Weitere Arbeitsgruppen verfolgten Ansätze, um fMRT-Studien in der Therapieplanung einer breiteren klinischen Anwendung

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zuzuführen. Im Vordergrund der wissenschaftlichen Arbeit standen hier vor allem methodische Vergleiche mit der PET, MEG und dem WADA-Test zum einen, sowie die Validierung der Methode durch intraoperative, kortikale Stimulation zum anderen. Ziel dieser Untersuchungen war die Evaluierung des möglichen Einsatzes der fMRT in der Therapieplanung. (Binder, 1996/1997; Yetkin, 1998; Benson, 1999).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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