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Jok/Fragment 028 03

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 3-17
Quelle: Graessmann 2003
Seite(n): 33, 34, Zeilen: 33: letzter Abschnitt; 34: 1-11
Das Paradigma wurde über einen Farbmonitor auf ein speziell entwickeltes Brillensystem übertragen. Das optische Fasersystem MR-EYE bestand aus einem Paar optischer Linsen, die vor dem Computermonitor am Fußende des Probanden montiert wurden (Hoell et al 1999). Von dort übertrug ein zweisträngiges Glasfaserkabel das Bildmaterial zum Brillensystem. Die 10 000 Fasern eines Faserbündels hatten eine Länge von fünf Metern und einen Durchmesser von 0,3 Millimeter. Das Brillensystem bestand aus Glas und Plastik, so dass keine Interferenz mit dem Magnetfeld hervorgerufen wurde. Da das Brillensystem über eine spezielle Vorrichtung im Bereich der Kopfspule des Kernspintomographen direkt über den Augen des Probanden eingepasst wurde, konnten während der Messung subjektive Ablenkungen, wie Druckschmerz durch das System, vermieden werden. Auf diese Weise wurden Bewegungsartefakte vermindert. Eine verstellbare Okkularlinse ermöglichte die individuelle Einstellung des Augenabstandes und die Anpassung an die Sehschärfe der Probanden. Das Tunnel-Paradigma wurde von einem Videogerät (Marke Orion N 500 EV) über einen Farbmonitor (Marke: Roadstar CTV-55555; Bilddiagonale 13 cm) auf ein speziell entwickeltes Brillensystem übertragen. Das optische Fasersystem MR-EYE (Abbildungen 8a und

[Seite 34]

8b) bestand aus einem Paar optischer Linsen, die vor dem Computermonitor am Fußende des Probanden montiert wurden (Hoell, 1999). Von dort übertrug ein zweisträngiges Glasfaserkabel das Bildmaterial zum Brillensystem. Die 10 000 Fasern eines Faserbündels hatten eine Länge von fünf Metern und einen Durchmesser von 0,3 mm. Das Brillensystem bestand aus Glas und Plastik, so dass keine Interferenz mit dem Magnetfeld hervorgerufen wurde. Da das Brillensystem über eine spezielle Vorrichtung im Bereich der Kopfspule des Kernspintomographen direkt über den Augen des Probanden eingepasst wurde, konnten während der Messung subjektive Ablenkungen, wie Druckschmerz durch das System, vermieden werden. Auf diese Weise wurden Bewegungsartefakte vermindert. Eine verstellbare Okkularlinse ermöglichte die individuelle Einstellung des Augenabstandes und die Anpassung an die Sehschärfe der Probanden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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