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Jpm/045

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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jpm/Fragment 045 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-07 20:55:53 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jpm, O Brien 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
KnallErbse, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 5-30
Quelle: O Brien 2003
Seite(n): 9, Zeilen: 5-15.15-32
Je mehr die wissenschaftliche Entwicklung fortschreitet, desto schwieriger ist es im Gesundheitswesen, die Bedeutung der spirituellen Natur des Menschen, in Bezug auf Gesundheit und Krankheit zu erkennen. In den letzten Jahren stellte das Pflegepersonal fest, dass die Sensitivität für spirituelle Bedürfnisse der Patienten entscheidend war, um eine echt ganzheitliche Behandlung der Patienten zu gewährleisten. A. Robinson47 ist der Meinung, dass Ärzte und das Pflegepersonal spirituelle Gemeinschaft mit Patienten pflegen sollten, um ganzheitliche Heilung zu fördern. B.M. Dossey und L. Keegan48 definieren das Konzept der Ganzheitlichkeit, welches ganzheitliche Heilung und die Körper-Geist-Seele-Verbindung unterstreicht, als „Überzeugung, dass integrierte Ganzheitlichkeit eine Realität ist, die unabhängig existiert und größer als die Summe anderer Faktoren ist“. Sie beschreiben Ganzheitlichkeit als positive Einstellung und Verhaltensweisen bei der Interaktion mit Patienten, die nicht nur bei schweren Erkrankungen möglich sind. Ganzheitliche Krankenpflege sollte sowohl physischen als auch psychosozialen Belangen Aufmerksamkeit schenken und auf spirituelle Bedürfnisse der Patienten eingehen.

Spirituelle Ganzheitsmedizin erfasst Leib, Psyche, Geist und die Beziehung zu Gott, dem Schöpfer. Um der Heilung der ganzen Person willen bedarf es der Aufmerksamkeit für Individualität und Einzigartigkeit in all ihren Dimensionen und Funktionen sowie ihre innere Beziehung (zwischen Leib, Psyche und Geist). E.V. Emeth und J.H. Greenhut (1991)49 beschreiben in „The Wholeness Handbook“ ganzheitliche Körper-Psyche-Geist-Prinzipien: Der Körper ist die physische Substanz der Person, die als empirische Realität wahrgenommen wird; Psyche ist die Dimension der Person, die denkt; Geist ist das Lebensprinzip, das allen [Menschen und Gott zu eigen ist und uns untereinander und mit dem Transzendenten verbindet.]


46 Ebd., 28.

47 Robinson, A: Spirituality and risk. Toward an understanding, Holistic Nursing Practice 1995; 8(2): 1-7.

48 Dossey, B.M./Keegan L.: Holism and the circle of human potential, in: Holistic Nursing (1988); Dossey, B.M./ Keegan L././Guzzetta, C.E./Kolkmeier, L.G. (Hg.): Holistic health promotion. A Handbook for Practice, Rockville, MD 1988; 3-21.

49 Emeth, E.V./Greenhut J.H.: The wholeness handbook. Care of body, mind and spirit for optimal health, New York 1991; Continuum: 27-28.

As our society advanced scientifically during the past half-century, it became increasingly more difficult for some in the health care community to give credence to the importance of the spiritual nature of the human person, especially in relation to health/illness issues. More recently, however, caregivers are recognizing that sensitivity to a patient's spiritual needs is critical if they are to provide truly "holistic" health care. Nurse and minister Ann Robinson (1995) believes that nurses must "embrace the spirituality of the human community" in order to support their patients' holistic health behaviors (p. 3).

Authors Dossey and Keegan (1989) defined the concept of holism, which undergirds holistic health […] including the body, mind, and spirit connection, as "the view that including the body, mind, and spirit connection, as "the view that an integrated whole has a reality independent of and greater than the sum of its parts" (p. 4). They described holism as consisting of a philosophy of positive, interactionally based attitudes and behaviors that can exist not only in one who is well but also in one who is seriously or terminally ill (p. 5). Nurses practicing care supportive of such holism need to envision the spiritual needs of a patient as deserving of attention equal to that provided in response to physical and psychosocial concerns.

Overall, holistic nursing is supported by and alternately supports the intimate connection or body, mind, and spirit. Nursing of the whole person requires attention to the individuality and uniqueness of each dimension, as well as to the interrelatedness of the three. In The Wholeness Handbook, Emeth and Oreenhut (1991) described the body, mind, and spirit elements: The body is the physical substance of a person that can be Perceived in empirical reality; the mind is that dimension of an individual that conceptualizes; and the spirit is the life principle that is shared with all humanity and with God.

Anmerkungen

Satz für Satz aus O'Brien übernommen.

Sichter
(KnallErbse) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140107205846

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