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Jpm/067

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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jpm/Fragment 067 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 11:52:36 Fret
Baquero et al.1998, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 1-8
Quelle: Baquero et al.1998
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: -
Darüber hinaus legte K. Rahner mit seiner These der Einheit von Heils- und Weltgeschichte einen geschichtstheologischen Entwurf vor, in dem geschichtliches Handeln als offenbarendes Handeln Gottes angesehen werden konnte und der „Daseinsvollzug des Subjektes“ - wie es in der Sprache des Existenzialismus heißt - stärkere Berücksichtigung im theologischen Denken fand. Die Befreiungstheologie löste in Europa zwar ein starkes Echo aus, traf aber nicht allerorts auf ungeteilte Zustimmung. Es war die Zeit, in der auf katholischer Seite Karl Rahner mit seiner These der Einheit von Heils- und Weltgeschichte (1962) einen geschichtstheologischen Entwurf vorlegte, in dem geschichtliches Handeln als Ort offenbarenden Handeln Gottes gedacht werden konnte und der "Daseinsvollzug des Subjektes" -wie es in der Sprache des Existenzialismus hieß- stärkere Berücksichtigung im theologischen Denken fand.

[...]

Die Befreiungstheologie löste in Europa zwar ein starkes Echo aus, sie traf aber nicht allerorts auf ungeteilte Zustimmung.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb, fret

[2.] Jpm/Fragment 067 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 10:38:01 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Befreiungstheologie 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 13-26
Quelle: Wikipedia Befreiungstheologie 2007
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: -
Dabei kommt der Exodustradition entscheidende Bedeutung zu: Der Gott Israels sieht das Elend seines Volkes und hört die Schreie über ihre Bedränger (vgl. Ex 3,7), befreit sie von allem, was ihr Leben einengt und versklavt. Dies wird im Neuen Testament bekräftigt, indem Maria als Lobpreis für die ihr zugesagte Geburt des Messias singt: „Er stößt die Mächtigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen.“ (Lk 1,53). So schenkt der Herr seinem Volk Wohlergehen und sein Heil. Das Heil, das die Bibel verkündet, wird nicht mehr nur auf das Jenseits bezogen, sondern auch auf die Realität im Diesseits – sei es Armut, Not, Krankheit oder Tod. Befreiungstheologen folgern heute daraus eine grundsätzliche Neuorientierung der Kirche an der Zukunft der Armen: nicht nur in ihren Ländern, sondern als Herausforderung an die Gesamtkirche und Ökumene, [...] Dabei kommt der Exodustradition entscheidende Schlüsselbedeutung zu: Hier erscheint der Gott Israels als der, der das Elend seines Volkes sieht und die Schreie über ihre Bedränger hört (Ex 3,7). Dies wird im Neuen Testament ebenfalls gleich zu Anfang bekräftigt, wo Maria als Lobpreis für die ihr zugesagte Geburt des Messias singt: Er stößt die Mächtigen vom Thron und erhebt die Niedrigen. Die Hungrigen füllt er mit Gütern und lässt die Reichen leer ausgehen. (Lk 1,53)

[...] Das Heil, das die Bibel verkündet, wird nicht mehr nur auf das Jenseits bezogen, sondern auf die gesellschaftliche Realität im Diesseits. [...] Sie folgern daraus eine grundsätzliche Neuorientierung der Kirche an der Zukunft der Armen: nicht nur in ihren Ländern, sondern als Herausforderung an die Gesamtkirche und die Ökumene.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Es gibt gewisse Änderungen im Text (eine Erklärung könnte allerdings sein, dass als Quelle hier nicht die passendeste Version des Wikipediaartikels gefunden wurde), trotzdem ist die Übernahme unverkennbar.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Jpm/Fragment 067 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 15:46:17 Fret
Fragment, Gesichtet, Jpm, Labusga 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 32-37
Quelle: Labusga_2000
Seite(n): 281, 293, Zeilen: 281: 17-20; 293: 1-3
Galilea betrachtete die Theologie als „Theorie einer Praxis“ und den Theologen als „das denkende Organ der christlichen Gemeinde.“ Daher versteht er Spiritualität als „die zur Mystik und zum Leben gewordene Theologie“. Galilea betont, dass das Volk Christus als „Gottesknecht” nachfolge. Das zum Dienen verurteilte arme Volk findet sich in dieser Symbolfigur wieder. Für Galilea ist die Theologie als „Theorie einer Praxis“ und der Theologe als „das ‚denkende Organ‘ der christlichen Gemeinde“ zu verstehen1172. In diesem Rahmen ist die Spiritualität „die zur Mystik und zum Leben gewordene Theologie“.1173

[...] [Seite 293] [...]

Galilea unterstreicht, dass das Volk Christus v.a. in seiner Charakteristik als „Gottesknecht“1220 nachfolgt. Das zum Dienen verurteilte arme Volk findet sich in dieser Symbolfigur wieder.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden. Die Übernahme setzt sich auf der nächsten Seite fort.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120724154853

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