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Jpm/245

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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jpm/Fragment 245 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 20:20:44 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jpm, Koenig et al. 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 245, Zeilen: 1-10
Quelle: Koenig et al. 2001
Seite(n): 246, Zeilen: 1. Spalte: 25ff
[Inniger religiöser Glaube wurde mittels drei Items] gemessen: Religiöse versus säkulare Erziehung, überzeugter versus traditioneller Glaube oder säkular sowie Häufigkeit von Synagogenbesuchen. Die Gruppe der Gläubigen zeigte eine niedrigere Mortalitätsrate bei KHK (38 versus 61/10.000) als bei Nichtgläubigen im Vergleich zu anderen Ursachen (135 versus 168/10.000). Das Risiko, an KHK zu versterben, lag bei Gläubigen während der 23-jährigen follow-up-Phase um 20% niedriger als bei weniger gläubigen Juden oder Nichtgläubigen. Die Ergebnisse blieben auch unter Berücksichtigung des Alters, systolischen Blutdrucks, Cholesterinspiegels, Nikotinabusus, Diabetes mellitus, Bodymass-Index und Baseline-Untersuchung statistisch signifikant. Religious orthodoxy was measured by three items: religious versus secular education, self- definition as orthodox, traditional, or secular, and frequency of synagogue attendance. The most orthodox group experienced a lower mortality rate from CAD (38 vs. 61 per 10,000) and from other causes (135 vs. 168 per 10,000) than did nonbelievers. The risk of death from CAD among the most orthodox believers during the 23-year follow-up was 20% lower than that for less orthodox Jew s or nonbelievers (see Figure 16.1). These results remained significant after the researchers controlled for age, systolic blood pressure, cholesterol, smoking, diabetes, body mass index, and baseline CAD.
Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übersetzt, die Quelle ist aber nicht angegeben.

Sichter
(Hindemith), KnallErbse

[2.] Jpm/Fragment 245 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 20:21:06 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jpm, Koenig et al. 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 245, Zeilen: 11-34
Quelle: Koenig et al. 2001
Seite(n): 246, Zeilen: 1. Spalte: 40ff
- T.E. Oxman et al. (1995)19 untersuchten den Effekt von Gottesdienstbesuchen und die Bedeutung von Religiosität bzw. religiöser Unterstützung auf die Überlebens- und Mortalitätsrate innerhalb der nächsten sechs Monate bei 232 älteren Erwachsenen nach Koronarrevaskularisation. Die Mehrzahl der Teilnehmer war evangelisch (63 Prozent) oder katholisch (25 Prozent). Nur fünf Prozent der Personen, die alle zwei bis drei Monate einen Gottesdienst besuchten, verstarben im Vergleich zu zwölf Prozent von denjenigen, die niemals oder selten an Gottesdiensten teilnahmen (p=0,06, unkontrolliert). Keine Person, die sich als überzeugt religiös beurteilte (n=37), verstarb im Vergleich zu der elfprozentigen Mortalitätsrate der übrigen Personen (p=0,04, unkontrolliert). Nur sechs Prozent derer, die innere (spirituelle) Kraft oder subjektives Wohlbefinden durch Religiosität erfuhren, verstarben im Vergleich zu 16 Prozent derjenigen, die weder innere (spirituelle) Kraft noch subjektives Wohlbefinden verspürten (p=0,01, unkontrolliert). Nach Kontrolle anderer Variablen inklusive Koronarrevaskularisation, Schweregrad der Beeinträchtigung der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL), Alter und soziale Aktivitäten, hatten Personen, die keine spirituelle Kraft oder subjektive Befindlichkeitsverbesserung durch Religiosität erfuhren, eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit, zu versterben, als diejenigen, die spirituelle Kraft oder subjektive Befindlichkeitsverbesserung spürten. Personen, die nicht an sozialen Aktivitäten teilnahmen, hatten ein über vierzehnfach erhöhtes Risiko, zu versterben, als Personen, die in religiöse und soziale Gruppen integriert waren (OR = 14,3), sogar nach Kontrolle biologischer [und anderer Risikofaktoren]

19 Oxman, T.E./Freeman, D.H./Mannheimer, E.D.: Lack of social participation or religious strength and comfort as risk factors for death after cardiac surgery in the elderly, Psychosom Med 1995; 57: 5-15.

Finally, Oxman et al. (1995) examined the effects of religious attendance, importance of religion, and support derived from religion on six-month mortality rates for 232 older adults following elective coronary artery bypass graft (CABG) surgery. The vast majority of participants were either Protestant (63%) or Catholic (25%). Only 5% of persons who attended religious services at least every few months died compared to 12% of those who never or rarely attended services (p= .06, uncontrolled). None of the persons who described themselves as deeply religious (n = 37), died, compared with an 11% mortality rate for other subjects (p = .04, uncontrolled). Six percent of those who obtained strength or comfort from religion died, compared to 16% of those who received no strength or comfort from religion (p = .01, uncontrolled). When other variables were controlled, including previous cardiac surgery, severity of ADL impairment, age, and social participation, persons who did not obtain strength or comfort from religion were three times more likely to die than those who depended on their religious faith (OR = 3.25). Even more striking, subjects who neither depended on religion for strength or comfort nor participated in social groups had a mortality risk more than 14 times that of persons who depended on religion and were involved in social groups (OR = 14.3) after biological and other risk factors were controlled.
Anmerkungen

Fast wörtlich übersetzt, ohne Quellenangabe.

Fortsetzung auf der nächsten Seite: Jpm/Fragment_246_01

Sichter
(Hindemith), KnallErbse


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