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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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[1.] Jpm/Fragment 271 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:16:34 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 271, Zeilen: 7-34
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 15, 16, Zeilen: -
Und wenn wir körperlich oder seelisch krank sind, suchen wir Heilung und nehmen die Möglichkeiten der Medizin in Anspruch. Darüber hinaus sind wir auch vielfach offen für andere alternative Formen des Heilens wie Wellness-Kuren, die durch Ayurveda oder chinesische Naturmedizin und vieles mehr den modernen Menschen Wohlbefinden versprechen, die sich krank, gestresst und vor allem psychovegetativ erschöpft fühlen. Die Palette der Heilungsangebote ist vielfältig und überwältigend und lässt uns vergessen, dass der christliche Glaube eine heilende Dimension hat. Wie in den Evangeliendarstellungen berichtet wird, heilte Jesus Menschen von körperlichen und seelischen Krankheiten und oft sagte er zu einem Menschen, den er geheilt hat: „Dein Glaube hat dich geheilt.“ Damit stellte er eine Beziehung zwischen Glaube und Heilung her und sprach dem Glauben eine heilende Kraft zu. Gesundheit, Glaube und Heilung – was haben sie heute miteinander zu tun? Hat Glaube bzw. Spiritualität eines Menschen Einfluss auf Heilungsprozesse bzw. verhilft Glaube oder Spiritualität zu Gesundheit und langem Leben? Und wie können wir heute angemessen von der Heilkraft des Glaubens bzw. Spiritualität reden?

Mit der Etablierung der modernen Naturwissenschaften und neuer Disziplinen seit dem 20. Jahrhundert wie zum Beispiel der Psychologie, Psychosomatik und Soziologie, kam es zu einem verbesserten Verständnis von Gesundheit und heilender Faktoren. Neue psychosomatische und neuroimmunologische Erkenntnisse vermittelten einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Leib, Seele und Geist und zwischen sozialen Beziehungen, physischem und seelischem Befinden des Menschen. So werden Psychologie, Psychosomatik und Soziologie heute als heilende Disziplinen anerkannt und in therapeutische Konzepte integriert. Theologie und Spiritualität jedoch wurden auch in der heutigen Zeit weitgehend [aus dem Spektrum der therapeutischen Disziplinen ausgeklammert, wenn nicht sogar als krankmachend abgelehnt.]

[Seite 15: 5-27]

Und wenn wir körperlich oder seelisch krank sind, suchen wir Heilung. Wir nehmen die Möglichkeiten der Medizin in Anspruch und sind darüber hinaus auch vielfach offen für andere, alternative Formen des Heilens.

Das Angebot von Menschen und Instituten, die uns versprechen, heilende Prozesse anzuregen, ist heute kaum zu überblicken. Voll im Trend liegen „Wellness-Kuren“, die durch Ayurveda, das uralte indische Wissen vom Leben, durch chinesische Naturmedizin, durch Schlammpackungen, Heuund Rosenbäder und vieles mehr all denen Wohlbefinden versprechen, die sich krank oder gestresst fühlen.

Die Palette der Heilungsangebote ist reichhaltig und lässt uns Christen manchmal vergessen, dass auch unser christlicher Glaube eine heilende Dimension hat. Jesus heilte Menschen von körperlichen und seelischen Krankheiten und mehrfach sagte er zu einem Menschen, den er geheilt hat: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ Damit stellte Jesus eine Beziehung her zwischen Glaube und Heilung und sprach dem Glauben eine heilende Kraft zu.

Glaube, Heilung und Gesundheit – was haben sie heute miteinander zu tun? Hat Spiritualität, hat der Glaube eines Menschen, einen Einfluss auf Heilungsprozesse, verhilft Glaube zu Gesundheit, leben gläubige Menschen etwa länger als Menschen, die nicht glauben? Wenn es so sein sollte, wie können wir uns dies vorstellen? Und wie können wir heute angemessen von der Heilkraft des Glaubens reden?

[Seite 16: 17-27]

Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften und der Etablierung neuer Disziplinen seit dem 20. Jahrhundert, wie zum Beispiel der Soziologie und der Psychologie, erfuhren das Verständnis von Gesundheit und die Sicht heilender Faktoren eine Ausweitung. Neue Erkenntnisse gaben einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Seele und Körper und zwischen sozialen Beziehungen und körperlichem und seelischem Befinden des Menschen. So werden Psychologie und Soziologie heute als heilende Disziplinen anerkannt und in therapeutische Konzepte einbezogen. Theologie und Spiritualität<supY>2</sup> jedoch wurden auch im 20. Jahrhundert weiterhin und weitgehend aus dem Spektrum der therapeutischen Disziplinen ausgeklammert, wenn nicht sogar als krankmachend abgelehnt.

Anmerkungen

Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20120724131916

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