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Jpm/322

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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jpm/Fragment 322 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:49:31 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 322, Zeilen: 14-32
Quelle: Werner 2007
Seite(n): 26, 27, Zeilen: 25ff
Heute gilt für eine missionarische Kirche im säkularen Kontext, dass Heilung einen zunehmenden Stellenwert erhält. Wir brauchen eine Wiederentdeckung der heilenden Gaben des christlichen Glaubens an pastoralen Orten wie Gemeinden und Kliniken. Erfahrungen wie die des großen Zuspruchs bei Vorträgen zur Tradition der christlichen Heilungsbewegung, sowie die anhaltende Nachfrage nach Kursen zum Thema „Gesundheit, Heilung, Spiritualität“ zeigen, dass hier das kirchliche Angebot profiliert werden sollte, um erkennbar präsent zu sein an den verschiedenen pastoralen Orten - Gemeinden, Kliniken, Arzt-Patienten und interpersonellen Beziehungen - im Rahmen des diakonischen Einsatzes für Kranke und Gesunde, im Gottesdienst, in Liturgie und Besuchsdienst, im einladenden Dialog mit Menschen aus dem Umkreis alternativ-heilungsbezogener Ansätze und Strömungen sowie in diakonisch-pflegerischen Handlungsbereichen. Dabei wird es auf Seiten der Kirchen darauf ankommen, auch neu-gnostischen Trends in einigen Bereichen alternativer Heilungsmethoden, die von einer Vor- und Überordnung des Geistes über alles Leibliche ausgehen, kritisch entgegenzutreten und theologisch die Unterscheidung wie Zusammengehörigkeit von Heil und Heilung zur Geltung zu bringen. In ökumenischer Perspektive gilt heute: Für eine missionarische Kirche im säkularen Kontext – und das gilt auch im ländlichen Bereich – wird das Heilungsthema einen zunehmenden Stellenwert erhalten. Wir brauchen eine Wiederentdeckung der heilenden Gaben des christlichen Glaubens und der Gemeinde. Erfahrungen wie der große Zuspruch bei einer kirchlichen Präsenz auf einer nichtkirchlichen Gesundheitsmesse in Husum mit Vorträgen zur Tradition christlicher Heilungsbewegung sowie die anhaltende Nachfrage nach den berufsgruppenübergreifenden Kursen „Gesundheit, Heilung, Spiritualität“ im Christian-Jensen-Kolleg (Breklum) zeigen, dass es lohnenswert sein kann, hier das kirchliche Angebot zu profilieren und erkennbarer präsent zu sein im ortsgemeindlichen Einsatz für Kranke und Gesunde in Besuchsdienst, Gottesdienst und Liturgie, im offensiven und einladenden Dialog mit Menschen aus dem Umkreis esoterischer und alternativ-heilungsbezogener Ansätze und Strömungen sowie in dia-

[Seite 27]

konisch-pflegerischen Handlungsbereichen. Dabei wird es auf Seiten der Kirchen darauf ankommen, auch kritisch neu-gnostischen Trends in einigen Bereichen alternativer Heilungsmethoden, die von einer Vor- und Überordnung des Geistes über alles Leibliche ausgehen, kritisch entgegenzutreten und theologisch die Unterscheidung wie Zusammengehörigkeit von Heil und Heilung zur Geltung zu bringen.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20120724125158

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