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Jpm/333

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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jpm/Fragment 333 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 16:08:41 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 333, Zeilen: 25-38
Quelle: Werner 2007
Seite(n): 29, Zeilen: 14ff
Die Gemeinde als ganze, nicht nur einzelne Menschen mit besonderen Gaben, ist Subjekt eines heilenden Dienstes der Kirche, der dieser bleibend aufgetragen ist (1 Kor 12,7- 11; Jak 5,13-16). Wenn von der heilenden Diakonie die Rede ist, ist damit grundsätzlich das weite Spektrum sowohl der pflegerischen und medizinischen als auch der seelsorgerlichen und therapeutischen wie der liturgischen und fürbittenden Tätigkeiten im Blick auf Gesundheit und Heilung angesprochen. Denn hier gibt es eine gegenseitige Ergänzungsbedürftigkeit und notwendige Verknüpfung zwischen theologischen, seelsorgerlichen und medizinischen Aspekten. Es kommt heute darauf an, ein neues Bewusstsein für die Teilhabe aller Gemeindeglieder an der heilenden Diakonie zu wecken, gleich ob dabei stärker pastoral-seelsorgerliche, medizinisch-pflegerische Dienste versöhnende oder ökologische Dimensionen im Vordergrund stehen. Diese Teilhabe am Heilungsdienst in verschiedenen Funktionen und Kompe-[tenzbereichen bedarf der Beauftragung, Ermutigung, Qualifizierung und Begleitung durch die Gemeindeleitung.] Die Gemeinde als ganze, nicht nur einzelne Menschen mit besonderen Gaben (Heiler), sind Subjekt eines heilenden Dienstes der Kirche, der dieser bleibend aufgetragen ist (1. Korinther 12,7-11; Jakobus 5,13-16). Wenn vom heilenden Dienst der Gemeinde die Rede ist, ist damit grundsätzlich das weite Spektrum sowohl der pflegerischen und medizinischen als auch der seelsorgerlichen und therapeutischen wie der fürbittenden und liturgischen Tätigkeiten im Blick auf Gesundheit und Heilung angesprochen, nie einfach nur das „charismatische Heilen“ oder die besondere „Glaubensheilung“. In Gottes Schöpfung gibt es keine prinzipielle Hierarchie zwischen verschiedenen Gaben und Wegen der Heilung, wohl aber eine gegenseitige Ergänzungsbedürftigkeit und notwendige Verknüpfung zwischen diesen. Es kommt heute darauf an, ein neues Bewusstsein für die Teilhabe aller Gemeindglieder an dem heilenden Dienst der Kirche zu wecken, gleich ob dabei stärker pflegerisch-medizinische, seelsorgerliche, fürbittende, soziale Beziehungen, versöhnende oder ökologische Dimensionen im Vordergrund stehen. Diese Teilhabe am Heilungsdienst in verschiedenen Funktionen und Kompetenzbereichen bedarf der bewussten Beauftragung, Ermutigung, Qualifizierung und Begleitung durch die Gemeindeleitung.
Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Fret, Zeitstempel: 20120724123125

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