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Jpm/379

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Christus medicus: Die Pastoral als Ort der spirituell-ganzheitlichen Heilung im Heiligen Geist

von Dr. Jesu-Paul Manikonda

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jpm/Fragment 379 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 10:45:19 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 379, Zeilen: 1-24
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 40, 41, Zeilen: 28-34; 1-3, 13-18, 23-29
6.5 Persönliches Verhalten

Der heilende Dienst der Kirche ist Teil der Verkündigung des Evangeliums. Das persönliche Verhalten des Einzelnen sollte so gestaltet sein, dass es für alle Vertrauen erweckend ist, die diesen Dienst wahrnehmen, und nicht das Vertrauen beeinträchtigt. Die Sprache, die persönliche Hygiene, das generelle Erscheinungsbild, die Körpersprache und der Stil der Berührung sollten so gestaltet sein, dass sie dem Heilungsdienst angemessen sind, und vorsichtig gegenüber denjenigen, die den heilenden Dienst empfangen. An niemandem darf gegen seinen Willen ein Dienst der Heilung vollzogen werden.

Übergreifende Fachberatung und Psychotherapie im Rahmen der CMBT

Psychotherapeutische Behandlungsmethoden, die sich von seelsorgerlicher Beratung unterscheiden, sollten nur von fachlich professionell ausgebildetem Personal und von Therapeuten angeboten werden, die an die ethischen Verhaltenskodices ihrer eigenen Profession gebunden und über ihre berufsständigen Versicherungen abgesichert sind.

Interdisziplinäre und interkonfessionelle Kooperation

Der CMBT - Heilungsdienst sollte, wenn möglich, in Kooperation mit den Seelsorgern und Vertretern anderer Konfessionen und im Rahmen der Ökumene wahrgenommen werden, ebenfalls in interdisziplinärer Kooperation mit den professionellen Diensten des Gesundheitswesens z.B. mit Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die in dem dortigen System geltenden Rahmenbestimmungen beachtet werden.

Persönliches Verhalten

Der heilende Dienst der Kirche ist Teil der Verkündigung des Evangeliums. Das persönliche Verhalten des Einzelnen sollte so gestaltet sein, dass es für alle Vertrauen erweckend ist, die diesen Dienst wahrnehmen, und nicht das Vertrauen beeinträchtigt. Die Sprache, die persönliche Hygiene, das generelle Erscheinungsbild, die Körpersprache und der Stil der Berührung sollten so gestaltet sein, dass sie dem Heilungsdienst angemessen sind, be-

[Seite 41]

dacht und vorsichtig gegenüber denjenigen, die den heilende [sic!] Dienst empfangen. An niemandem darf gegen seinen Willen ein Dienst der Heilung vollzogen werden.

[...]

Fachberatung und Psychotherapie

Diese besonderen Behandlungsmethoden, die sich von seelsorgerlicher Beratung unterscheiden, sollten nur von fachlich professionell ausgebildetem Personal und von Therapeuten angeboten werden, die an die ethischen Verhaltenskodices ihrer eigenen Profession gebunden sind und über ihre berufsständigen Versicherungen abgesichert sind.

[...]

Partnerschaft

Der Heilungsdienst sollte, wenn möglich, in Kooperation mit den Seelsorgern und Vertretern anderer Konfessionen und mit unseren ökumenischen Partnern wahrgenommen werden, ebenfalls in interdisziplinärer Kooperation mit den professionellen Diensten des Gesundheitswesens unter Berücksichtung der Tatsache, dass die in dem dortigen System gelten Rahmenbestimmungen beachtet werden.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe, trotz weitgehend wörtlicher Übernahme

Sichter
Hindemith. Agrippina1

[2.] Jpm/Fragment 379 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:05:10 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 379, Zeilen: 25-36
Quelle: Jakob_2007
Seite(n): 48, Zeilen: 1-21
6.6 Grenzen und Missverständnisse der heilenden pastoralen Dienste

Der Heilungsauftrag der Gemeinde und der Ausdruck „heilende Pastoral“ führen des öfteren zu Widerspruch und Ablehnung. Auf Ablehnung stößt die Vorstellung vom heilenden Wirken der Pastoral/Diakonie bei denen, die vom westlichen, naturwissenschaftlich geprägten Begriff von Heilung ausgehen und „heilen“ dementsprechend ausschließlich als Beseitigung körperlicher oder seelischer Defizite verstehen. Die Rede von der „heilenden Pastoral“ weckt dann den Eindruck, es ginge hier in erster Linie um Heilen im medizinischen Sinne in Konkurrenz zur modernen Medizin. Mit dem Ausdruck heilende Pastoral/Diakonie ist aber eindeutig mehr gemeint als das Beseitigen körperlicher und seelischer Gebrechen. Heilung – im erweiterten Sinne – geschieht zum Beispiel auch dann, [wenn es durch Erfahrung eines tragenden Netzes der Gemeinschaft und des Gebets von Mitmenschen einem medizinisch unheilbar Kranken möglich ist, sich mit seiner Krankheit, seinen Mitmenschen und mit Gott auszusöhnen.]

Heilende Gemeinde – Missverständnisse und Gefahren

Die Rede vom Heilungsauftrag der Gemeinde und der Ausdruck „heilende Gemeinde“ führten und führen nicht selten zu Widerspruch und Ablehnung.

Auf Ablehnung stößt die Vorstellung vom heilenden Wirken der Gemeinde bei denen, die von unserem westlichen, naturwissenschaftlich geprägten Begriff von Heilung ausgehen und „heilen“ dementsprechend ausschließlich als die Beseitigung körperlicher oder seelischer Defizite verstehen. Die Rede von der „heilenden Gemeinde“ weckt dann den Eindruck, es ginge hier in erster Linie um ein Heilen im medizinischen Sinne, eventuell geradezu in Konkurrenz zur modernen Medizin. Während im angelsächsischen Sprachraum durch die Unterscheidung zwischen „to heal“ und „to cure“ mit dem Ausdruck „healing community“ eindeutig mehr gemeint ist als das Beseitigen körperlicher und seelischer Gebrechen, haben wir im Deutschen kaum eine Möglichkeit der begrifflichen Differenzierung.

Heilung – im erweiterten Sinne – geschieht zum Beispiel gerade auch dann, wenn es durch die Erfahrung eines tragenden Netzes der Gemeinschaft und des Gebets von Mitmenschen einem medizinisch unheilbar kranken Menschen möglich ist, sich mit seiner Krankheit, mit seinen Mitmenschen und mit Gott auszusöhnen.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden.

Der letzte Abschnitt wurde auch schon hier in die Dissertation eingebaut: Jpm/Fragment 367 25

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb


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