Fandom

VroniPlag Wiki

Jpm/Fragment 241 04

< Jpm

31.351Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion2 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
KnallErbse
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 241, Zeilen: 4ff
Quelle: Koenig et al. 2001
Seite(n): 117, 135, Zeilen: Re Sp. 6-16; Li Sp. 9-28, 35-38.1-2
Viele Studien untersuchten die Korrelation zwischen religiösem Eingebundensein und psychophysischem Wohlbefinden. Etwa 80 von 100 Studien, die die Korrelation zwischen Religiosität und subjektiver Befindlichkeit statistisch untersuchten, berichten über positive Korrelationen zwischen Religiosität und mehr Lebensfreude, Zufriedenheit und moralischen Wertvorstellungen.11 Studien zum Thema Religiosität und depressiven Erkrankungen kamen zu folgenden Ergebnissen:

- Menschen ohne Religionszugehörigkeit oder Glauben hatten ein erhöhtes Risiko für psychophysische Erkrankungen. Ergebnisse bezüglich religiöser Zugehörigkeit und depressiven Erkrankungen zeigen, dass Mitglieder bestimmter religiöser Gemeinschaften ein erhöhtes Risiko für depressive Symptome und Erkrankungen aufweisen. Diese Ergebnisse zeigten sich in vielen wissenschaftlich gut konzipierten, evidence-based Studien.

- Viele Formen religiöser Aktivitäten und ehrenamtlicher Engagements waren mit weniger Depressivität und kürzerer Rekonvaleszenzdauer verbunden, da die Patienten aufgrund ihres Glaubens schneller gesund wurden. Dagegen waren Menschen, die sich vorwiegend aus egoistischen Beweggründen oder persönlichem Interesse engagieren, für psychophysische Erkrankungen eher anfällig. Menschen, die sich verstärkt in religiösen Gemeinschaften engagierten, ihren Glauben oder innere Beweggründe hoch bewerteten, hatten ein geringeres Risiko, an Depression zu erkranken. Studien belegen außerdem, dass sich diese Menschen bei depressiven Episoden schneller regenerierten als diejenigen, die sich aus Eigeninteresse oder äußeren Beweggründen engagierten und ein erhöhtes Risiko für Depressivität hatten.466

- Religiöses Eingebundensein, z. B. religiöse Aktivitäten aus dem Glauben heraus oder religiöse Glaubensüberzeugungen waren nicht mit De[pressivität korreliert im Vergleich zu organisierten (ritualisierten) religiösen Aktivitäten oder religiösen Verpflichtungen.]


10 Hughes, J./Stewart M./Barraclough, B.: Why teetotallers abstain, British Journal of Psychiatry 1985; 146: 204-208.

11 Ebd.,135.

[S. 117, re Sp. 6-16]

Many studies have examined the relationship between religious involvement and psychological well-being. [...] Almost 80% of the 100 studies that have statistically examined the religion-well-being relationship report a positive correlation between religiousness and greater happiness, life satisfaction, morale, or other measure of well-being.

[S. 135, li Sp. 9-28, 35-38.1-2]

Research on religion and depression supports five conclusions. First, the data on religious affiliation and depression suggests that two religious groups — Jews and people who are not affiliated with any religion — are at elevated risk for depressive disorder and depressive symptoms. These findings have been replicated across a number of large, well-designed studies.

Second, some aspects of religious involvement are indeed associated with less depression. People who are involved frequently in religious community activity and who highly value their religious faith for intrinsic reasons may be at reduced risk for depression. Even when these persons experience depression, available research suggests that they recover more quickly from it than those who are not religious. Conversely, people who are involved in religion for reasons of self-interest or extrinsic gain are at higher risk for depression. [...]

Third, certain measures of religious involvement -particularly private religious activities and religious beliefs- are not as strongly related to depression as are organizational religious activities or intrinsic religious commitment.

Anmerkungen

Leicht umgestellt, aber fast durchgehend jeden Satz direkt übersetzt (Der Beginn zum ersten Aufzählungspunkt wird gerafft und verallgemeinert wiedergegeben). Zum zweiten Aufzählungspunkt wurde die Information, dass ein Kausalzusammenhang nicht bewiesen ist und weitere Studien angebracht sind, weggelassen.

Der Autor verweist auf eine nichtexistente Fußnote 466. Ebenso wird in Fn 11 auf Seite 135 des Artikels aus Fußnote 10 verwiesen. Diese Seite existiert in diesem Artikel jedoch nicht. Man beachte jedoch, dass der darauf folgende Text von Seite 135 aus Koenig et al. stammt.

Sichter
fret

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki