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Jpm/Fragment 269 05

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
KnallErbse
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 269, Zeilen: 5-18
Quelle: Wikipedia Johannes Paul II 2007
Seite(n): 1, Zeilen: -
Da die Zivilisationskrankheiten mit der aus der Balance geratenen Beziehung der Menschen mit der Schöpfung verbunden sind, forderte Johannes Paul II. aufgrund der fortschreitenden Umweltzerstörung und moralischen Probleme, Verantwortung für sich, für andere und für die Erde zu übernehmen.30 Ursachen der ökologischen Probleme waren für ihn nicht nur politische Hindernisse und ökonomische Interessen, sondern insbesondere die mangelnde Solidarität der Menschen. Die Möglichkeit der Vermeidung einer ökologischen Katastrophe sah er in der Rückbesinnung auf christliche Werte.

Er betonte deshalb die „ökologische Berufung“ aller Christen, die eine Umkehr zu ökologisch tragfähigen Lebensstilen und globaler Solidarität als ein unverzichtbares Glaubens- und Lebenszeugnis in der modernen Gesellschaft propagiere. Sie sei Ausdruck der Ehrfurcht vor dem Schöpfer und zugleich der Verantwortung für künftige Generationen.31


30 Wojtyla, K.: Botschaft zur Feier des Weltfriedenstags 1990; 08.12.1989.

31 Johannes Paul II: Unterzeichnung der „Erklärung von Venedig“,10.06.2002.

Für Johannes Paul II. war die fortschreitende Umweltzerstörung ein moralisches Problem, eine Konsequenz der aus der Balance geratenen Beziehung der Menschen mit der Schöpfung. Die Möglichkeit der Vermeidung einer ökologischen Katastrophe sah er in der Rückbesinnung auf christliche Werte. Ursachen der ökologischen Probleme waren für ihn nicht nur politische Hindernisse wie Formen von übertriebenem Nationalismus und ökonomische Interessen sondern insbesondere die mangelnde Solidarität der Menschen. Johannes Paul II. forderte immer wieder, Verantwortung für sich, für andere und für die Erde zu übernehmen.7 Er betonte deshalb die „ökologische Berufung“ aller Christen, die eine Umkehr zu ökologisch tragfähigen Lebensstilen und globaler Solidarität als ein unverzichtbares Glaubens- und Lebenszeugnis in der modernen Gesellschaft propagiere. Sie sei Ausdruck der Ehrfurcht vor dem Schöpfer und zugleich der Verantwortung für künftige Generationen.8

7 Johannes Paul II.: Botschaft zur Feier des Weltfriedenstags 1990, 8. Dezember 1989

8 Johannes Paul II.: UNTERZEICHNUNG DER „ERKLÄRUNG VON VENEDIG“, 10. Juni 2002

Anmerkungen

Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Hindemith

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