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3 ungesichtete Fragmente: kein Plagiat

[1.] Jpm/Fragment 302 17 - Diskussion
Bearbeitet: 1. August 2012, 18:09 (Fret)
Erstellt: 1. August 2012, 18:05 Fret
Fragment, Honecker 1985, Jpm, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 302, Zeilen: 17-24
Quelle: Honecker 1985
Seite(n): 321, Zeilen: 26-34
„Der eigentliche Beitrag des Chris-tentums in der Alten Kirche besteht also nicht in theoretischen Erkennt-nissen und Entdeckungen der Medizin, sondern in der Nachfolge ihres Herrn und orientiert an seinem Beispiel, in der Hingabe an Kranke und deren Betreuung. Den Kranken betrachteten sie als von Gott angenom-menen Mitmenschen, als Mitbruder und Mitschwester, nicht als einen wegen seines Verschuldens Bestraften und damit Verdammten und zu Meidenden.“93

93 Honecker, M.: Christus medicus 1985; 321.

Der eigentliche Beitrag des Christentums in der Alte [sic!] Kirche besteht

also nicht in theoretischen Erkenntnissen und Entdeckungen der Medizin. Hier konnten die ersten Christen von den griechischen Ärzten und der antiken Medizin nur lernen. Einen besonderen Beitrag haben die Christen vielmehr, in der Nachfolge ihres Herrn und orientiert an seinem Beispiel, geleistet in der Hingabe an Kranke und in deren Betreuung. Der Kranke ist von Gott angenommener Mitmensch, Mitbruder, Mitschwester, nicht ein wegen seines Verschuldens Bestrafter und damit Verdammter und zu Meidender.

Anmerkungen

Das Zitat wurde z.T. gekürzt und sprachlich angepasst. Ist es auch kein Plagiat, da ordentlich als Zitat ausgewiesen und belegt, stellt es doch unsaubere Arbeitstechnik dar: Ein durch Anführungszeichen kenntlich gemachtes Zitat ist wörtlich zu übernehmen (samt Rechtschreibfehler usw.), jegliche Anpassngen müssen entweder kenntlich gemacht oder sollten. als indirektes Zitat formuliert werden.

Sichter

[2.] Jpm/Fragment 352 19 - Diskussion
Bearbeitet: 23. August 2012, 20:38 (Fret)
Erstellt: 23. August 2012, 20:37 Fret
Fragment, Jpm, KeinPlagiat, Merklein 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 352, Zeilen: 19-25
Quelle: Merklein 1998
Seite(n): 65, Zeilen: 18-24
„Die Alternative lautet daher nicht: Heil oder Gericht (bzw. Entrinnen aus dem Gericht), sondern Anerken-nung oder Nicht-Anerkennung des kommenden Zorns. Im ersten Fall führt der Vollzug des Gerichts zur Neuschöpfung, im zweiten Fall zur endgültigen Vernichtung... Wer sich dem Gericht Gottes stellt, wird neu geschaffen (siehe Kap. 5.1.1 bis 5.1.3), wer ihm auszuweichen sucht, kommt um“.181

181 Merklein, H.: Gericht und Heil. Zur heilsamen Funktion des Gerichts bei Johannes dem Täufer, Jesus und Paulus, in: Jahrbuch Biblische Theologie, Bd. 5, Schöpfung und Neuschöpfung, Neukirchen-Vluyn 1990; 6-8.

Die Alternative lautet daher nicht: Heil oder Gericht (bzw. Entrinnen aus dem Gericht oder Gericht), sondern Anerkennung oder Nicht-Anerkennung des kommenden Zorns. Im ersten Fall führt der Vollzug des Gerichts zur Neuschöpfung, im zweiten Fall zur endgültigen Vernichtung. Grundlegend ist beide Male aber der Gerichtsgedanke: Wer sich dem Gericht Gottes stellt, wird neugeschaffen, wer ihm auszuweichen sucht, kommt um.
Anmerkungen

Elementarer Zitierfehler.

Sichter

[3.] Jpm/Fragment 104 01 - Diskussion
Bearbeitet: 20. September 2012, 18:38 (Hindemith)
Erstellt: 30. August 2012, 20:05 KnallErbse
Fragment, Jpm, KeinPlagiat, McCaffrey 2004, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
KnallErbse, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 1-4
Quelle: McCaffrey 2004
Seite(n): 1, Zeilen: Zusammenfassung, rechte Spalte, Zeile 11-15
[Zusammenfassend betete] im Jahr 1998 ein Drittel der Erwachsenen für gesundheitliche Anliegen, wobei die meisten Responder mit ihrem Arzt nicht darüber sprachen. Die meisten Personen beteten für die üblichen gesundheitlichen Anliegen und berichteten, sie hätten durch das Gebet erhebliche Hilfe verspürt.85

85 McCaffrey, A.M./Einsenberg, D.M./Legedza, A.T./Davis, R.B./Phillips, R.S.: Prayer for health concerns. Results of a national survey on the prevalence and pattern of use, Arch Intern Med April 2004; 164(8): 858-862.

CONCLUSIONS:

An estimated one third of adults used prayer for health concerns in 1998. Most respondents did not discuss prayer with their physicians. Prayer was used frequently for common medical conditions, and users reported high levels of perceived helpfulness.

Anmerkungen

Fortsetzung von Seite 103. Ein Grossteils des Rests der Seite stammt aus der medizinischen Dissertation des Verfassers.

Sichter
Hindemith (PlagKat: KP)

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