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Juh/Fragment 055 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Otto 2011
Seite(n): 40, 41, Zeilen: 40: 1 ff.; 41: 1 ff.
Der Mineralisationsstand der dritten Molaren wurde unter Zuhilfenahme der Stadieneinteilung nach Demirjian et al. (1973) beurteilt. Alle Bestimmungen wurden von ein und demselben Untersucher vorgenommen. In der zitierten Arbeit konnten durchgängig die Stadien D-H nach Demirjian bei den untersuchten Populationen bestimmt werden. Zusammenfassend konnten Olze et al. (2004d) feststellen, dass die Ergebnisse für die Zähne 18, 28, 38 und 48 eine ähnliche Signifikanzstruktur aufwiesen. Japanische Männer und Frauen waren beim Erreichen der Stadien D-G circa 1-2 Jahre älter als die deutschen Männer und Frauen. Hingegen waren die südafrikanischen Probanden beim Erreichen der betreffenden Stadien circa 1-2 Jahre jünger als die deutschen Probanden. Die festgestellten Populationsunterschiede können nach Ansicht der Autoren möglicherweise auf die unterschiedlichen Gaumenmaße der verschiedenen Ethnien zurückgeführt werden. Olze et al. (2004d) schlussfolgerten, dass bei der Beurteilung der Weisheitszahnmineralisation im Rahmen forensischer Altersschätzungen bei Lebenden zur Erhöhung der Aussagesicherheit populationsspezifische Standards benutzt werden sollten.

De Salvia et al. (2004) verglichen die Methode nach Demirjian et al. (1973) mit der von Solari et al. (2002) modifizierten Variante. Insgesamt 400 Orthopantomogramme einer spanischen Population im Alter von 14,5-25 Jahren wurden hinsichtlich der Mineralisation des Zahnes 48 bewertet. Für jedes der acht bzw. zehn Stadien wurde die Wahrscheinlichkeit kalkuliert, mit welcher der jeweilige Proband das 18. Lebensjahr vollendet hat. Für das Stadium H nach Demirjian et al. (1973) lag die Wahrscheinlichkeit, 18 Jahre alt zu sein für Frauen bei 98,61% und für Männer bei 96,84%. Die Sub-Stadien F1 und G1 waren nach Auffassung der Autoren schwer von den Stadien F, G und H zu unterscheiden. Die Autoren empfehlen, weiterhin die Methode nach Demirjian et al. (1973) zu wählen.

Arany et al. (2004) bewerteten ebenfalls die Weisheitszahnmineralisation nach der Methode von Demirjian et al. (1973). Dazu wurden 1282 Orthopantomogramme von japanischen Probanden im Alter von 14-24 Jahren beurteilt. Ziel der Untersuchung war herauszufinden, ob anhand der vorgefundenen Mineralisationsstadien eine verlässliche Vorhersage bezüglich des Abschlusses des 14., 16., 18. und 20. Lebensjahres möglich ist. Bei Erreichen des Stadiums F lag die Wahrscheinlichkeit, mindestens 14 Jahre alt zu sein bei 97%, für das Stadium H konnte nach Auffassung der Autoren zu 99% davon ausgegangen werden, dass der Proband mindestens 16 [Jahre alt geworden ist.]

Der Mineralisationsstand der dritten Molaren wurde unter Zuhilfenahme der Stadieneinteilung nach Demirjian et al. (1973) beurteilt. Alle Bestimmungen wurden von ein und demselben Untersucher vorgenommen. In der zitierten Arbeit konnten durchgängig die Stadien D-H nach Demirjian bei den untersuchten Populationen bestimmt werden. Zusammenfassend konnten Olze et al. (2004d) feststellen, dass die Ergebnisse für die Zähne 18, 28, 38 und 48 eine ähnliche Signifikanzstruktur aufwiesen. Japanische Männer und Frauen waren beim Erreichen der Stadien D-G circa 1-2 Jahre älter als die deutschen Männer und Frauen. Hingegen waren die südafrikanischen Probanden beim Erreichen der betreffenden Stadien circa 1-2 Jahre jünger als die deutschen Probanden. Die festgestellten Populationsunterschiede können nach Ansicht der Autoren möglicherweise auf die unterschiedlichen Gaumenmaße der verschiedenen Ethnien zurückgeführt werden. Olze et al. (2004d) schlussfolgerten, dass bei der Beurteilung der Weisheitszahnmineralisation im Rahmen forensischer Altersschätzungen bei Lebenden zur Erhöhung der Aussagesicherheit populationsspezifische Standards benutzt werden sollten.

De Salvia et al. (2004) verglichen die Methode nach Demirjian et al. (1973) mit der von Solari et al. (2002) modifizierten Variante. Insgesamt 400 Orthopantomogramme einer spanischen Population im Alter von 14,5-25 Jahren wurden hinsichtlich der Mineralisation des Zahnes 48 bewertet. Für jedes der acht bzw. zehn Stadien wurde die Wahrscheinlichkeit kalkuliert, mit welcher der jeweilige Proband das 18. Lebensjahr vollendet hat. Für das Stadium H nach Demirjian et al. (1973) lag die Wahrscheinlichkeit, 18 Jahre alt zu sein für Frauen bei 98,61% und für Männer bei 96,84%. Die Sub-Stadien F1 und G1 waren nach Auffassung der Autoren schwer von den Stadien F, G und H zu unterscheiden. Die Autoren empfehlen, weiterhin die Methode nach Demirjian et al. (1973) zu wählen.

Arany et al. (2004) bewerteten ebenfalls die Weisheitszahnmineralisation nach der Methode von Demirjian et al. (1973). Dazu wurden 1282 Orthopantomogramme von japanischen Probanden im Alter von 14-24 Jahren beurteilt. Ziel der Untersuchung war herauszufinden, ob anhand der vorgefundenen Mineralisationsstadien eine verlässliche Vorhersage bezüglich des Abschlusses des 14., 16., 18. und 20. Lebensjahres möglich ist. Bei Erreichen des Stadiums F lag die Wahrscheinlichkeit, mindestens 14 Jahre alt zu sein bei 97%, für das Stadium H konnte nach Auffassung der Autoren zu 99% davon ausgegangen werden, dass der Proband mindestens

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16 Jahre alt geworden ist.

Anmerkungen

Der Text ist identisch, die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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