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KapitelübersichtBearbeiten

  • Die untersuchte Arbeit wurde nahezu vollständig – alle Kapitel und jede Seite des Haupttextes umfassend – aus 13 Quellen (Stand: 1. Mai 2018) kompiliert.
  • Bisher nicht als Teil von Plagiatsfragmenten dokumentiert sind 18 Sätze (darunter eine Definition [S. 35, 3 Sätze]) und drei Kapitelüberschriften (S. 96, 116).


  • Verzeichnis der Abkürzungen [4]
  • Verzeichnis der Abbildungen [5]
  • 1. Die Kommunikationswissenschaft als moderne Schlüsselwissenschaft 6
  • 1.1 Begriff und Anforderungen 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 – [vollständig]
  • 1.2 Modelle der Kommunikationswirkung 12, 13, 14, 15 – [vollständig]
  • 2. Unternehmenskommunikation im organisatorischen Wandel 16
  • 2.1 Zum Begriff des Change Management 16, 17 – [vollständig]
  • 2.2 Interne Kommunikation und deren Besonderheiten in Veränderungsprozessen 17, 18, 19 – [vollständig]
  • 2.3 Bedeutung formeller und informeller Kommunikation 19, 20, 21, 22 – [vollständig]
  • 2.4 Ziele, Aufgaben und Inhalte der Veränderungskommunikation 23, 24, 25 – [vollständig]
  • 2.5 Kommunikationsinfrastruktur in Veränderungsprozessen 25, 26, 27, 28 – [vollständig]
  • 2.6 Kommunikative Akteure im organisatorischen Wandel 28, 29, 30, 31, 32 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz, S. 28)]
  • 3. Orientierung und Entwicklung der Integrierten Unternehmenskommunikation im 21. Jahrhundert 33
  • 3.1 Notwendigkeit, Aufgaben und Ziele der Integrierten Unternehmenskommunikation 33, 34, 35, 36 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Definition, S. 35)]
  • 3.2 Bezugsgruppen-Management als Ausdruck eines veränderten Fokus im strategischen Management 36, 37, 38, 39 – [vollständig]
  • 3.2.1 Die besondere Stellung der Bezugsgruppe Kunden 39, 40 – [vollständig]
  • 3.2.2 Der kommunizierte Bezugsgruppennutzen 40, 41, 42, 43 – [vollständig]
  • 3.3 Marketingaspekte der integrierten Unternehmenskommunikation 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53 – [vollständig]
  • 3.4 Ableitung kommunikationstheoretischer Elemente und Arbeitsschritte der Integrierten Unternehmenskommunikation 53 – [vollständig]
  • 3.4.1 Grundfragen der Kommunikation 53, 54 – [vollständig]
  • 3.4.2 Kommunikationsmodelle 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63 – [nahezu vollständig (exkl. 3 Sätze, S. 59 und 61)]
  • 4. Multimedia und Kommunikation 64, 65 – [vollständig]
  • 4.1 Hypermarketing als Verhältnis zwischen Anbieter und Kunden 65 – [vollständig]
  • 4.1.1 Vorbemerkung 65 – [vollständig]
  • 4.1.2 Charakterisierung und Gegenstand des Hypermarketing 65, 66, 67 – [vollständig]
  • 4.1.3 Das Verhältnis zwischen konventionellem und Hypermarketing 67, 68, 69 – [vollständig]
  • 4.1.4 Erfolgreiches Hypermarketing 70, 71, 72, 73 – [vollständig]
  • 4.1.4.1 Erfolgsmessung von Hypermarketing 73, 74, 75, 76, 77 – [vollständig (wörtlich)]
  • 4.1.4.2 Mit Hypermarketing zu virtuellen Organisationsformen 77, 78, 79 – [vollständig]
  • 4.2 Konzeption, Realisierung und Management einer Marketingpräsenz im Internet 79 – [vollständig]
  • 4.2.1 Konzept und Planung 79, 80, 81, 82, 83 – [vollständig]
  • 4.2.2 Integrierte Strategien zur Vermarktung der Website 83, 84, 85 – [vollständig]
  • 4.2.3 Das Problem eines einheitlichen Bewertungsmaßstabes für Website-Projekte 85, 86 – [vollständig]
  • 5. Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Bevölkerung, Medien und Wirtschaft 87
  • 5.1 Zur Problemstellung 87, 88, 89 – [vollständig]
  • 5.2 Kommunikation zwischen Unternehmen und der Bevölkerung 89, 90, 91, 92, 93, 94, 95, 96 – [vollständig]
  • 5.3 Führung unter veränderten Kooperations- und Kommunikationsbedingungen 96 – [vollständig]
  • 5.3.1 Zielorientierte Verhaltensbeeinflussung 96, 97, 98 – [vollständig]
  • 5.3.2 Motivation, Kommunikation und Kooperation als Komponenten des Führungsverhaltens 98, 99, 100 – [vollständig]
  • 6. Tendenzen der weiteren Entwicklung: Stakeholdermanagement und CSR 101, 102, 103, 104 – [nahezu vollständig (exkl. erste 8 Sätze, S. 101)]
  • 6.1 Stakeholdernetzwerke als Spielräume der Verantwortung 104, 105 – [vollständig]
  • 6.2 Neuerungen in der Unternehmenskommunikation 105 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz, S. 102)]
  • 6.2.1 Neupositionierung der PR-Abteilung in Unternehmen 106 – [vollständig]
  • 6.2.2 Erweiterung der Inhalte der Unternehmenskommunikation 106, 107 – [vollständig]
  • 6.2.3 Die Vermehrung von medialen Kanälen 107, 108 – [vollständig]
  • 6.2.4 Die Entstehung neuer Empfänger-Gruppen 108, 109, 110, 111 – [vollständig]
  • 6.2.5 Der Neuerungseffekt 111, 112 – [vollständig]
  • 6.2.6 Die Kosten von Neuerungen 112 – [vollständig]
  • 6.3 Dialogprinzipien der Unternehmenskommunikation in Social Media 112, 113 – [vollständig]
  • 6.4 Stakeholderbeziehungen in der CSR-Kommunikation 113, 114, 115 – [vollständig (wörtlich)]
  • 7. Zusammenfassende Betrachtungen und Ausblick 116, 117, 118 – [nahezu vollständig (exkl. letzte 2 Sätze, S. 118)]
  • Literaturverzeichnis [119].

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Die Kapitel 1 (Seiten 6-15) und 3 (Seiten 33-63) werden nahezu vollständig und weitestgehend wörtlich übernommen von Kirchner (2003). Die Quelle wird je einmal auf den Seiten 7, 10, 14, 33 (als „Kircher“), 35, 38, 44, 52, 59 und 63 mit „Vgl.“ angeführt.
  • Das dazwischen liegende Kapitel 2 (Seiten 16-32) wird ebenfalls nahezu vollständig und weitestgehend wörtlich übernommen von Richter (2008).
  • Das Kapitel 4 (Seiten 64-86) stammt in ähnlicher Weise von Resch (1996). Hinweise auf die Quelle – die angesichts des Themas als einigermaßen antiquiert gelten darf – finden sich in den Fußnoten 75, 76, 79 und 81.
  • Das Kapitel 5 (Seiten 87-96) ist praktisch durchgängig und (von marginalen Veränderungen abgesehen) wörtlich übernommen aus Mast Spachmann (2005). Hinweise auf die Quelle finden sich in den Fußnoten 97, 100 und 102.
  • Vom Kapitel 6 stammen die ersten fünf Seiten (101-105) von Weder/Karmasin (2013), die nachfolgenden acht Seiten (106-113) von Moutchnik (2013).
  • Das abschließende Kapitel „7. Zusammenfassende Betrachtungen und Ausblick“ (Seiten 116-118) ist nahezu wörtlich Lindner (2007) entnommen. Ein Hinweis auf diese Quelle findet sich in der Fußnote 126 (S. 117).
    Die letzten zwei Sätze der Arbeit stellen wohl eine Eigenleistung der Verfasserin dar: „Unter diesen Aspekten zeichnen sich weiterführende Forschungsarbeiten ab. Die vorliegende Arbeit soll dazu eine Ausgangsposition darstellen.“ (S. 118)

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Die Übernahmen erfolgen in der Regel flächig (und dabei sehr oft wörtlich). Die Differenzen zwischen der Arbeit und den Quellentexten sind marginal und vor allem sprachlicher Art (etwa Umformulierungen bzw. Wortersetzungen).
  • Änderungen gehen teilweise mit Rechtschreib- oder Grammatikfehlern (manchmal aber auch mit deren Korrektur gegenüber der Quelle) einher oder übernehmen in der Quelle vorhandene Fehler mit; siehe die „[sic]“-Vermerke in den Fragmenten.
  • Gelegentlich geraten sie sinnentstellend und verschlechtern den übernommenen Ausgangstext, z.B.
  • wird „Netzwerkstudien“ zu „Netzwerkstrukturen“ (S. 32)
  • wird „Kommunikation als Teilen von Bedeutung“ zu „Kommunikation als Teile von Bedeutung“ (S. 53)
  • wird „Netizen“ (Netzbürger) zu „Notizen“ (S. 72)
  • wird aus „das individualethische Handeln“ „das individualistische Handeln“ (S. 102).
  • Die Quelle Kirchner (2003) verwendet gelegentlich das generische Femininum im Plural; dieses wird konsequent zum generischen Maskulinum Plural geändert. Beispiele:
  • „Konsumentinnen“ wird zu „Konsumenten“ (S. 8, S. 34, S. 62)
  • „Kundinnen“ wird zu „Kunden“ (S. 44, S. 46, S. 50, S. 61, S. 63)
  • „die Besitzerinnen, die Kunden, die Mitarbeiterinnen“ wird zu „die Besitzer, die Kunden, die Mitarbeiter“ (S. 37)
  • „Mitarbeiterinnen“ wird zu „Mitarbeiter“, „Anwohnerinnen“ zu „Anwohner“, „Medienvertreterinnen“ zu „Medienvertreter“, „Managerinnen“ zu „Manager“ (S. 62).
  • Vier der festgestellten 13 Übernahmequellen werden in der Arbeit nirgends erwähnt. Es handelt sich hierbei um folgende Aufsätze aus der Zeitschrift uwf (UmweltWirtschaftsForum), Volume 21, Issue 1-2, September 2013 (Stakeholdermanagement im Dialog: Umwelt, Nachhaltigkeit, CSR):
  • In der Arbeit findet sich folgende vom November 2013 datierende „Eidesstattliche Erklärung“:
    „Ich versichere,
    1. dass ich die Dissertation selbständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfe bedient habe;
    2. [...]
    3. dass dieses Exemplar mit der beurteilten Arbeit übereinstimmt.“
    (unnummerierte S. [1])
  • Auf der zweiten Titelseite der im CRZP verlinkten und online verfügbaren Arbeit, die an der privaten Paneuropäischen Hochschule Bratislava eingereicht wurde, werden als „1. Gutachter: Univ.Prof. Dr. Eberhard Garbe“ und als „2. Gutachter: Univ. Prof. DDr. Peter Linnert“ angegeben.
    Beide stammen von der „Sales Manager Akademie“ am Studienzentrum Hohe Warte (Wien). Zum Programmangebot „PhDr. Massenmedien“ („Preis: 12.570 Euro“) heißt es auf dessen Internetseite u.a.:
  • „Das Studienzentrum Hohe Warte (SHW) vermittelt seit Jahren erfolgreiche Doktoratsstudien an der Paneuropäischen Hochschule in Bratislava. Die Nachfrage nach diesem PhDr.-Studium mit dem Schwerpunkt Massenmedien spiegelt den aktuellen Ausbildungstrend wider, dass auch für Studienabschlüsse und Diplome Europas Grenzen gefallen sind. [...] Die überdurchschnittlich hohe Erfolgs- und Zufriedenheitsquote der Absolventen basiert auf methodischem Arbeiten in Kleingruppen und interaktivem Lernen auf hohem akademischen Niveau.“
  • Studieninhalte
    „Die Studenten des Dissertationsstudiums sollen zu vertieftem wissenschaftlichen Arbeiten befähigt werden, das in eigenständiger Forschungstätigkeit und deren Anwendung im Bereich der Massenmedien seinen Ausdruck findet. Dieses Dissertationsstudium ist berufsbegleitend konzipiert und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt. [...]“
  • Studienprogramm
    „[...] Auf freiwilliger Basis werden Lehrveranstaltungen zu 'Methoden des Wissenschaftlichen Arbeitens' und ein Dissertationskolloquien [sic] angeboten.“
  • Akademischer Grad: Doktor Filozofie (PhDr.) Massenmedien
    „[...] Das Dissertationsstudium ist eine berufsbegleitende, forschungsbasierte akademische Ausbildung für Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung. Nach Erreichen einer entsprechenden wissenschaftlichen Befähigung führt dieser Studiengang zur Promotion zum Doktor Filozofie (PhDr.)
  • Wissenschaftliche Betreuung
    „Für die wissenschaftliche Betreuung stehen renommierte Professoren zur Verfügung, die durch ihre langjährige Tätigkeit im privatwirtschaftlichen Sektor hohe praktische Erfahrung aufweisen können. Die Ausarbeitung der Dissertation wird in Absprache mit dem betreuenden Professor durchgeführt.“
  • Es gibt, „wie die Vizerektorin für Studien an der Comenius-Uni auf Nachfrage [zu einem anderen im VroniPlag Wiki dokumentierten Fall, siehe → Ast ] klarstellt, in der Slowakei keine gesetzliche oder sonstige Rechtsgrundlage, um verliehene Grade nachträglich zu überprüfen oder gar zu widerrufen.“ (Hermann Horstkotte: Einmal Dr., immer Dr. Promovieren in der Slowakei, in: Legal Tribune Online, 10.05.2016)

StatistikBearbeiten

  • Die untersuchte Arbeit hat 113 Seiten im Hauptteil. Auf 113 Seiten wurden Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 100 % entspricht.
  • Die 113 Seiten lassen sich bezüglich des Anteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
100 % = 103 Seiten
97 % = 3 Seiten (S. 61, 113, 116)
96 % = 1 Seite (S. 28)
90 % = 1 Seite (S. 96)
86 % = 1 Seite (S. 105)
82 % = 1 Seite (S. 118)
67 % = 1 Seite (S. 59)
65 % = 1 Seite (S. 35)
34 % = 1 Seite (S. 101).
  • Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich angeben, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind 111,11 von 113 Textseiten und damit 98,3 % des Textes im Hauptteil der Arbeit.

IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Jul col

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Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 1. Mai 2018.