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In-vitro-Toxizität der Anthrazykline Daunorubicin und Doxorubicin auf vier verschiedenen Ewing-Sarkom-Zelllinien

von Dr. Julia Sandkötter

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Jus/Fragment 003 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-17 19:02:51 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jus, SMWFragment, Schröder 2004, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 7-16
Quelle: Schröder 2004
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 1ff; 8: Abbildung
1.1.5 Epidemiologie

Bei Kindern sind ca. 5% aller bösartigen Neubildungen Knochentumoren. Nach dem Osteosarkom sind Tumoren der Ewing-Familie (EFT) die zweithäufigsten Knochenmalignome im Kindes- und Jugendalter, insgesamt machen sie etwa 2% der kindlichen Malignome aus (40).

Nach epidemiologischen Analysen der deutschen Patienten von (EI)CESS 1980-1997, in der die Daten von 945 Patienten berücksichtigt wurden, waren 60% der Patienten männlich, 57,1% erkrankten im Alter zwischen 10 und 19 Jahren, während 20% in jüngerem Alter und knapp ein Viertel nach dem 20. Lebensjahr einen Ewing-Tumor entwickelten (26).

Abb. 1.1.2. Ewing-Sarkom der rechten Beckenschaufel (23)

03a diss Jus.png

MRT-Aufnahme


(23) GPOH Frankfurt 30./31.05.1997

(26) Hense HW, Ahrens S, Paulussen M, Lehnert M, Jürgens H Descriptive Epidemiologie der Ewing-Tumoren – Analysen der deutschen Patienten von (EI)CESS 1980-1997 Klinische Pädiatrie 211: 271-275,1999

(40) Roessner A, Mittler U, Röse I, Radig K, Grote H Pathologie des Ewingsarkoms Pathologe 17: 6-17, 1996

1.1.5. Epidemiologie

Bei Kindern jedoch ist die Bedeutung größer, bei ihnen sind ca. 5% aller bösartigen Veränderungen auf Knochentumoren zurückführbar.

Nach dem Osteosarkom sind Tumoren der Ewing-Familie (EFT), zu denen neben den typischen Ewing-Sarkomen (EWS) noch die atypischen EWS sowie die malignen Peripheren Neuro-Ektodermalen Tumoren (PNET) zählen (82,72), die zweithäufigsten Knochenmalignome im Kindes- und Jugendalter, insgesamt machen sie etwa 2% der kindlichen Malignome aus.

Basierend auf epidemiologischen Analysen der deutschen Patienten von (EI)CESS 1980-1997, in der die Daten von 945 Patienten berücksichtigt wurden, sind in Tabelle 1.1.1. die absoluten Patientenzahlen sowie die entsprechenden relativen Häufigkeiten, getrennt nach Geschlecht und 5-Jahres-Altersklassen, für den gesamten Studienzeitraum 1980-1997 dargestellt.

60% der Patienten waren männlich, 57,1% erkrankten im Alter zwischen 10 und 19 Jahren, während 20% in jüngerem Alter und knapp ein Viertel nach dem 20. Lebensjahr einen Ewing-Tumor entwickelten.

[...] (39).

[Seite 8]

Abb.1.1.2. In der rechten Beckenkenschaufel lokalisiertes Ewing-Sarkom, MRT-Aufnahme

03a source Jus.png


(39) Hense HW, Ahrens S, Paulussen M, Lehnert M, Jürgens H Deskriptive Epidemiologie der Ewing-Tumoren – Analysen der deutschen Patienten von (EI)CESS 1980-1997 Klin. Pädiatr. 211:271-75, 1999

(72) Schmidt D, Herrmann C, Jürgens H, Harms D Malignant peripheral neuroectodermal tumor and its necessary distinction from Ewing’s sarcoma. A report from the Kiel Pediatric Tumor registry Cancer 68:2251-59, 1991

(82) van Valen Frans Ewing’s Sarcoma Family of Tumors Human Cell Culture Vol 1:55-85, 1999

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140517191200

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