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Nicht-invasive Bestimmung von Gefäßwandeigenschaften bei Patienten mit arterieller Hypertonie und chronischer Niereninsuffizienz während der Nacht im Vergleich zu Normotonikern

von Dr. Khalil Abu Libdeh

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Kal/Fragment 006 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-23 21:07:54 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kal, Leps und Lohr 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 3-8
Quelle: Leps und Lohr 2003
Seite(n): 219, Zeilen: r. Spalte: 25ff
Bei arteriosklerotischen Gefäßwandläsionen dominieren vasokonstriktive gegenüber dilatierenden endothelialen Mechanismen. Die Blockade der Synthese des gefäßrelaxierend wirkenden Stickstoffmonoxids führt zu einer Steigerung des peripheren Gefäßtonusses. Auch das von Endothelzellen synthetisierte vasokonstriktorisch wirksame Endothelin führt zu einer zunehmenden Einschränkung der vasalen Dilatationskapazität. Bei arteriosklerotischen Gefäßwandschäden dominieren vasokonstriktive gegenüber dilatierenden endothelialen Mechanismen. Die Blockade der Synthese des gefäßrelaxierend wirkenden Stickstoffmonoxids (EDRF) führt zu einer Steigerung des peripheren Gefäßtonus. Auch das von Endothelzellen synthetisierte vasokonstriktorisch wirksame Endothelin führt zu einer zunehmenden Einschränkung der vasalen Dilatationskapazität.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Kal/Fragment 006 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-23 21:20:09 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kal, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stimpel 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 18-21
Quelle: Stimpel 2001
Seite(n): 32, Zeilen: 17ff
Die Höhe der Amplitude von systolischem und diastolischem arteriellen Blutdruck (systolischer minus diastolischer Blutdruck) wird als Pulsdruck bezeichnet und weist nach vorläufigen Ergebnissen eine positive Korrelation zur Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen kardiovaskulären Ereignisses auf. Die Höhe der Amplitude von systolischem und diastolischen arteriellen Blutdruck (systolischer minus diastolischer Blutdruck) wird als Pulsdruck (engl.: pulse pressure) bezeichnet und weist nach vorläufigen Ergebnissen eine positive Korrelation zur Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen kardiovaskulären Ereignisses auf.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Kal/Fragment 006 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-23 21:16:52 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kal, Klinke et al 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 22-25
Quelle: Klinke et al 2005
Seite(n): 789, 790, Zeilen: 789: r. Spalte: 37ff; 790: l. Spalte: 10ff
Die nervale Regulation der Gefäßweite geschieht allein durch den Sympathikus. Zunahme der Aktivität führt zur Vasokonstriktion und Abnahme der Aktivität zur Erschlaffung der glatten Gefäßmuskulatur. Bei länger erhöhtem Sympathikotonus kann durch eine allgemein verstärkte arterielle Vasokonstriktion ein Bluthochdruck entstehen. Die nervale Regulation der Gefäßweite geschieht allein durch den Sympathikus (Kap. 8). [...] Zunahme der Aktivität führt zur Vasokonstriktion, und Abnahme der Aktivität führt zur Erschlaffung der glatten Gefäßmuskulatur [...]

[Seite 790]

Bei länger bestehendem erhöhten Sympathikotonus kann durch eine allgemeine verstärkte arterielle Vasokonstriktion ein Bluthochdruck (Hypertonie) entstehen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[4.] Kal/Fragment 006 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-14 21:43:48 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kal, Luft 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 25-29
Quelle: Luft 2008
Seite(n): 491, Zeilen: r. Spalte: 9ff
Eine erhöhte Sympathikusaktivität bei essentiellen Hypertonikern konnte bisher nicht eindeutig nachgewiesen werden. Erhöhte Katecholaminspiegel und gesteigerte Reaktivität der Gefäße gegenüber Noradrenalin spielen möglicherweise bei jungen Patienten in der frühen Hypertoniephase eine pathogenetische Rolle. Dennoch konnte eine erhöhte Sympathikusaktivität bei essenziellen Hypertonikern bisher nicht eindeutig nachgewiesen werden. Erhöhte Katecholaminspiegel und gesteigerte Reaktivität der Gefäße gegenüber Noradrenalin spielen möglicherweise bei jungen Patienten in der frühen Hypertoniephase eine pathogenetische Rolle.
Anmerkungen

Ein Verweis auf eine Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[5.] Kal/Fragment 006 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-13 19:34:12 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kal, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stimpel 1990

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 29-34
Quelle: Stimpel 1990
Seite(n): 53, Zeilen: 22ff
Während bei normotensiven Patienten eine altersabhängige Zunahme des Plasma-Katecholaminspiegels zu beobachten ist, scheinen bei primären Hypertonikern eher jüngere Patienten leicht erhöhte oder im oberen Normbereich liegende Plasma-Katecholaminkonzentrationen aufzuweisen. Es ist daher denkbar, dass ein gesteigerter Sympathikotonus zumindest in der Entstehungsphase der primären Hypertonie vorliegt. Während bei normotensiven Patienten eine altersabhängige Zunahme der Plasma-Katecholaminspiegel zu beobachten ist, scheinen bei primären Hypertonikern eher jüngere Patienten leicht erhöhte oder im oberen Normbereich liegende Plasma-Katecholaminkonzentrationen aufzuweisen. Es ist daher denkbar, daß ein gesteigerter Sympathikotonus zumindest in der Entstehungsphase der primären Hypertonie vorliegt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf eine Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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