Fandom

VroniPlag Wiki

Kal/Fragment 019 01

< Kal

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-19
Quelle: Burkert 2006
Seite(n): 27, 29, 31, Zeilen: 27: Abbildung; 29: 10ff; 31: 1ff
Kal 19a diss.png

Apparatur zur digitalen Photoplethysmographie zur Messung und Analyse digitaler Pulskurven während des Schlafes bei normotensiven Kontrollpersonen, Patienten mit essentieller Hypertonie und Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr.

Der reflektive Index leitet sich wie folgt aus den photoplethysmographisch erhobenen und aufgezeichneten Daten her: Die unbearbeiteten Rohkurven stellen den Kehrwert der eigentlichen Pulskurve dar. Der Kehrwert der Rohdaten wurde gebildet und somit die eigentliche Pulskurve aus den aufgezeichneten Daten erhalten. Der Tiefpunkt der Rohdatenkurve entspricht also dem Hochpunkt der Umkehrung. Um den Wendepunkt des absteigenden Anteils dieser Pulskurve zu ermitteln, wurde im folgenden Schritt die erste Ableitung der Kehrwertdaten gebildet. Der Tiefpunkt dieser Ableitung entspricht dem Wendepunkt des absteigenden Anteils der Pulskurve. Dieser Wendepunkt ist zur Berechnung des reflektiven Indexes ausschlaggegebend. Der reflektive Index wird aus den Mittelwerten der Datenpunkte 93 ms bis 218 ms nach dem Wendepunkt (3 bis 7 Punkte nach dem Wendepunkt) des absteigenden Anteils der Pulskurve ermittelt. Der reflektive Index beschreibt den so genannten „Schulterbereich“ („notch“) des diastolischen Anteils der Pulskurve, der durch die Pulskurvenreflexion vor allem an den kleinen peripheren Gefäßen entsteht. Anhand des derart ermittelten reflektiven Indexes lässt sich die periphere Gefäßsituation des Probanden beurteilen (Bukert [sic] et al., Abbildungen [sic] 4 ) .


[Auszug Literaturverzeichnis:]

Scholze A, Burkert A, Mardanzei K, Suvd - Erdene S, Hausberg M, Zidek W, Tepel M. Increased arterial vascular tone during the night in patient with essential hypertension. 2005 (Manuskript angereicht). [!]

[Seite 27]

Kal 19a source.png

Abbildung 5: Apparatur (linke Abbildung) zur digitalen Photoplethysmographie zur Messung und Analyse digitaler Pulskurven (rechte Abbildung) während Hämodialysetherapie bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz.

[Seite 29]

Der Reflective Index leitet sich wie folgt aus den photoplethysmographisch erhobenen und aufgezeichneten Daten her. Abbildung 6 beschreibt den Prozess schematisch.

Die unbearbeiteten Rohkurven (Rohkurve, A) stellen den Kehrwert der eigentlichen Pulskurve dar. Der Kehrwert der Rohdaten wurde gebildet und somit die eigentliche Pulskurve aus den aufgezeichneten Daten erhalten (Photoplethysmographie, B). Der Tiefpunkt der Rohdatenkurve entspricht also dem Hochpunkt der Umkehrung. Um den Wendepunkt des absteigenden Anteils dieser Pulskurve zu ermitteln, wurde im folgenden Schritt die erste Ableitung (erste Ableitung, C) der Kehrwertdaten gebildet. Der Tiefpunkt dieser ersten Ableitung entspricht dem Wendepunkt des absteigenden Anteils der Pulskurve. Dieser Wendepunkt ist zur Berechnung des Reflective Indexes ausschlaggebend. Der Reflective Index wird aus den Mittelwerten der Datenpunkte 93 ms bis 218 ms nach dem Wendepunkt (dritter bis siebenter Punkte nach dem Wendepunkt) des absteigenden Anteils der Pulskurve ermittelt. In Abbildung 4 sind diese Punkte durch Markierung hervorgehoben.

[Seite 31]

Der Reflective Index beschreibt den so genannten „Schulterbereich“ („notch“) des diastolischen Anteils der Pulskurve, der durch die Pulskurvenreflexion vor allem an den kleinen, peripheren Gefäßen entsteht. Anhand des derart ermittelten Reflective Indexes lässt sich die periphere Gefäßsituation des Probanden beurteilen (Burkert et al., im Druck).


[Aus Literaturverzeichnis:]

Burkert A, Scholze A, Tepel M. Non-invasive continuous monitoring of digital pulse waves during hemodialysis. ASAIO J. 2006 im Druck.

Anmerkungen

Die Dissertation Burkert (2006) bleibt ungenannt.

Zwar verweist der Verfasser am Ende des Absatzes auf Burkert: Gemeint ist dabei jedoch offensichtlich nicht die Dissertation Burkert (2006), sondern eine andere Quelle "Burkert et al." ohne nähere Angaben. Tatsächlich findet sich an gleicher Stelle ebenfalls im Fließtext der mutmaßlich genutzten Vorlage (d.h. in der Dissertation Burkert (2006)) ein Verweis auf eine Publikation "Burkert et al." mit Jahresangabe "2006" und dem Zusatzvermerk "im Druck" (mittlerweile veröffentlicht: siehe den Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16557104). Bei Kal (2011) ist die Angabe "Burkert et al." nicht näher spezifiziert – ein passender Eintrag im Literaturverzeichnis fehlt. Jedoch findet sich im Literaturverzeichnis bei Kal (2006) ein anderer Eintrag zu einer Publikation, an der Burkert beteiligt war, mit dem Vermerk: "2005 (Manuskript angereicht) [!]". (Man beachte die Jahresangabe).

Die Inhalte der Abbildung 4 (siehe Kal (2011) S. 20), auf die im Text verwiesen wird ("Abbildungen 4"), finden sich ebenfalls in der mutmaßlichen Vorlage (Dissertation Burkert (2006)), dort auf S. 30. Siehe Kal/Fragment 020 01.

(Einige der Abbildungen und weitere Textähnlichkeiten finden sich ebenfalls in anderen Charité-Dissertationen, siehe die Hinweise unter Befunde).

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki