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KapitelübersichtBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Die bisher (Stand der Analyse: 1. Juli 2018) als betroffen festgestellten Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben, wurden entsprechend markiert – siehe Klammervermerke –, die betroffenen Seiten zu den jeweiligen Synopsen verlinkt.
  • Hinweis: Die Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis („Gliederung der Arbeit:“) unterscheiden sich von denen im Haupttext der Arbeit, ebenso etliche Kapitelüberschriften. Die folgende Zuordnung orientiert sich an den Angaben im Haupttext. Das vollständige Inhaltsverzeichnis der untersuchten Arbeit ist hier dokumentiert.
  • Erstes Kapitel
    Einführung: Ziele der Arbeit
  • 2. Perspektivierung – Kontinuität und Diskontinuität
  • 2.1. Der Deutsche Bund: Ausgangslage vom Wiener Kongress 1815 bis zur Gründung des kleindeutsch-preußischen Kaiserreichs 1871
  • 2.1.1. Der Transformationsprozess zur Bildung eines Nationalstaates Innenpolitik und innenpolitisches System (S. 47-49): Seite 49
  • 2.2. Das kleindeutsch-preußische Kaiserreich ab 1871
  • 2.2.2. Wirtschafts- und Sozialpolitik (S. 54-56): Seite 56
  • 3. Die WRV als Chance zum Wandel in Gesellschaft und Politik, Verfassungswirklichkeit in Weimar
  • 3.4. Die WRV als Chance für die Überwindung konfessioneller Schranken und die Trennung von Kirche und Staat. Die Rolle der christlichen Konfessionen und Glaubensbekenntnisse im Verhältnis zum Staat wurde durch die WRV neu geregelt (Staatskirchenrecht) (S. 72-77): Seiten 76, 77
  • 3.5. Aufhebung der ständischen Gesellschaft und der rechtlichen Trennung der Bevölkerungsgruppen in gesellschaftliche Milieus und der unterschiedlichen Beteiligung am politischen Gestaltungsprozess, Das Aufbrechen und der Bedeutungsverlust der Eliten des Kaiserreichs in der modernen Gesellschaft (S. 77-81): Seite 79
  • 3.7. Herausbildung einer Parteienlandschaft, als Chance für die Demokratisierung Europas (S. 86-84): Seiten 93, 94


  • Zweites Kapitel
    Die WRV im Kontext von tausend Jahren deutscher Verfassungsgeschichte, Vorgängerverfassungen und die Nachfolgeverfassung der Weimarer Reichsverfassung
  • 1. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen 911 bis 1804 (S. 97-98): Seite 97
  • 1.1. Rechtsquellen und Kodifikationen im Heiligen Römischen Reich (S. 98-103): Seiten 99, 100, 101, 102, 103
  • 1.2. Gewaltenteilung im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen
  • 1.2.1. Die Exekutive des Staatswesens: Die verfassungsrechtliche Rolle des Kaiser (S. 103-106): Seiten 104, 105, 106
  • 2. Der Deutsche Bund von 1815 bis 1866 und der Zollverein von 1834 als Nachfolgeorganisationen des Wiener Kongresses auf Deutschem Boden
  • 2.1. Der Deutsche Bund, Rechtsquellen und Kodifikationen
  • 2.1.2. Der Zollverein von 01.01.1834, Die wirtschaftliche Einigung schreitet der politischen voran (S. 110-112): Seiten 110, 111, 112
  • 2.1 [sic] Gewaltenteilung im Deutschen Bund
  • 2.2.1. Die Exekutive des Deutschen Bundes (S. 118-119): Seiten 118, 119 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz)]
  • 2.2.2 Die Legislative (S. 119-120): Seiten 119, 120
  • 3. Der Norddeutscher Bund ab 1867/ Reichsverfassung von 1871
  • 3.1. Rechtsquellen und Kodifikationen (S. 121-123): Seiten 121, 122
  • 3.2. Gewaltenteilung, die Organe
  • 3.2.2. Die Legislative, der Reichstag (S. 124-126): Seite 126
  • 3.2.3. Die Judikative (S. 127-128): Seite 127
  • 4. Der Schritt von der Monarchie zur Weimarer Reichsverfassung vom 11. August 1919
  • 4.2. Die WRV Entstehungsprozess, Verfassungsarbeit und der Verfassungskompromiss
  • 4.2.3. Ziel der Weimarer Verfassung bei Beratungsbeginn (S. 141-148): Seiten 144, 148


  • Drittes Kapitel
    Rechtsquellen und Kodifikation: Der Inhalt der Verfassung
  • 2. Die Gewaltenteilung
  • 2.2. Legislative
  • 2.2.2. Reichsrat (S. 155-156): Seiten 155, 156 – [großteils (exkl. erste 2 Sätze)]
  • 2.3. Judikative : Staatsgerichtshof, höchste Reichsgerichte (S. 158-160): Seiten 158, 159


  • 4. Kapitel
    Die Verfassungsentwicklung und Verfassungswirklichkeit in Weimar nach 1918 aus europäischer und deutscher und Sichtweise
  • 1. Versailles – Weimar, die europäische Dimension und die außenpolitischen Perspektiven: Die ungenutzte Chance für die Demokratisierung Europas und einer tragfähigen gesamteuropäischen Nachkriegsordnung (S. 178-183): Seiten 180, 181, 183
  • 2. Weimar, die Deutsche Dimension: Die Verfassungsrealität als gelebte Verfassung
  • 2.1. Von 1919-1923 Improvisierte Demokratie. Die WRV als Mittel zur Gestaltung der Demokratie: Von der Niederlage zum politischen Alltag (S. 203–206): Seite 204
  • 2.4. Von 1930-1933, Die preisgegebene Demokratie: Die WRV als Mittel zur Entmündigung des Parlaments durch die Notstandsgesetzgebung und Präsidentenerlasse. Die Transformationsphase vom Niedergang der Demokratie über die Präsidialkabinette bis zur Radikalisierung der breiten Massen (S. 211-218): Seiten 213, 214, 215, 216


  • 5. Kapitel
    Bezüge und Nachwirkungen der Weimarer Verfassung auf den Verfassungsprozess in den europäischen Nachbarstaaten nach 1918
  • 2. Die Verfassungswirklichkeit in Mitteleuropa nach 1918
  • 2.2. Die Verfassungsentwicklung und die Verfassungswirklichkeit in der Tschechoslowakei 1919 bis 1938 (S. 246-259): Seiten 247, 250
  • 3. Langfristige Nachwirkungen der Weimarer Reichsverfassung über die Zeit nach 1945 hinaus (S. 252-254): Seiten 252, 253, 254


  • 6. Kapitel
    Die Chancen und Lehren für Deutschland aus dem Scheitern der Weimarer Republik nach 1945
    Die Verfassungen der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolgerin und der Deutschen Demokratischen Republik als Nachfolgerin der Weimarer Reichsverfassung
  • 2. Zeitraum 1945-1949 Brückenfunktion: Von Potsdam nach Bonn, Die WRV als Anknüpfungspunkt für einen demokratischen Neustart, Parlamentarischer Rat, Währungsreform, Die Lehren der Alliierten aus der Vorkriegsordnung (Alliierter Kontrollrat), Die Lehren der Deutschen aus der WRV (S. 256-258): Seite 258
  • 2.1. Die Neugründung der Länder auf dem Gebiet des Deutschen Reichs (S. 258-260): Seiten 259, 260
  • 2.2. Die Neugründung der Parteien (S. 260-263): Seiten261, 262, 263
  • 2.3. Ringen um eine zukünftiges Wirtschaftsverfassung: Die Geburt der Sozialen Marktwirtschaft (S. 263-265): Seiten 263, 264
  • 3. Staatsgründung in der Westzone Etablierung eines parlamentarischen Systems in den drei westlichen Besatzungszonen, Einfluss der WRV auf das Gestaltung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
  • 3.1. Vorgeschichte der Staatsgründung und des Verfassungsprozesses (S. 265-268): Seite 268
  • 3.4. Die Grundrechte (S. 286-288): Seiten 286, 287
  • 3.5. Verfassungsänderung und Schutz der Verfassung (S. 288-290): Seite 289
  • 4. Staatsgründung und Verfassungsprozess in Ostdeutschland – Das Primat von Partei und Politik gegenüber Recht und Gesetz
  • 4.1. Der Verfassungsprozess 1945 bis 1949 und die Gründung der DDR im Oktober 1949 (S. 298-303): Seiten 301, 302, 303
  • 4.2. Beschlussfassung über die ostdeutsche Verfassung am 07.10.1949, Teilung und Zweistaatlichkeit als deutsche Realität (S. 303-306): Seiten 304, 305
  • 4.3. Auflösung der Länder durch die Verfassungsänderung 1952 (S. 306-307): Seiten 306, 307
  • 4.4 Die „Sozialistische Verfassung“ von 8. April 1968 (S. 307-309): Seite 307, 308, 309 – [größtenteils (exkl. 4 Sätze)]
  • 4.5. Die revidierte Verfassung vom 07. Oktober 1974 (S. 310-311): Seite 310
  • 5. Überwindung der Zweistaatlichkeit, Die zweite Deutsche Revolution im 20. Jahrhundert
    Die Ereignisse des Herbst 1989 und der Beitritt der fünf Neuen Länder zur Bundesrepublik Deutschland (S. 312-317): Seiten 314, 315, 316, 317


  • 7. Kapitel
    Die Weimarer Reichsverfassung als Chance für die Demokratisierung im Nachkriegseuropa: Gelebte Verfassungswirklichkeit in Europa von 1945 bis 1989 aus Sicht der beiden Deutschen Staaten und der Nachbarländer
  • 1. Zeitraum 1949-1969 Vertiefung vorhandener Ressentiments, Begründung der Zweistaatlichkeit Deutschlands, Blockbildung in den Systemen: Eiserner Vorhang und Kalter Krieg, Einbindung in eine überstaatliche Gemeinschaft EWG und RWG
  • 1.1. Die Innerdeutsche [sic] Sichtweise (S. 318-321): Seiten 319, 320
  • 1.2. Die gesamteuropäische Komponente und Nachkriegsordnung (S. 321-329): Seiten 323, 325, 326, 327
  • 1.3. Die beginnende Internationalisierung der Zusammenarbeit in multinationalen Organisationen EGKS, EWG (S. 329-331): Seite 331
  • 2. Zeitraum 1969-1989 Wandel durch Annäherung, Entspannungspolitik in schwierigem Umfeld, KSZE Prozess und Helsinki Verträge
  • 2.1 Die innerdeutsche Sichtweise (S. 332-334): Seiten 332, 333
  • 1.2. [sic] Die gesamteuropäische Komponente (S. 334-340): Seiten 337, 340
  • 3. Zeitraum 1989 -1990: Das völkerrechtliche Ende der Nachkriegszeit und der alliierten Besatzungsrechte in Deutschland durch den Zwei-Plus-Vier-Vertrag
    Ein Beispiel für eine erfolgreiche Nachkriegsordnung und Gegenentwurf zum Versailler Vertrag (S. 341-344): Seiten 342, 343, 344


  • 8. Kapitel
    Die Weimarer Reichsverfassung als Chance für die Demokratisierung im Vereinten Europa: Gelebte Verfassung durch Überwindung der nationalen Eigenstaatlichkeit in der EU nach dem Fall des Eisernen Vorhangs
  • 2. Von Versailles nach Maastricht: Die Übertragung nationaler Kompetenzen auf die EU. Rom – Maastricht – Nizza – Lissabon, Mehr Europa wagen, der Gegenentwurf zu Verdun– Versailles –
  • 2.1. Die Ausgestaltung der Europäischen Idee in transnationalen Organisationen: Der Europarat in Brüssel (S. 350-352): Seiten 351, 352
  • 2.1.1. Die Römischen Verträgen 1957, Die Transformation einer Wirtschaftsgemeinschaft in eine politische Gemeinschaft (S. 352-354): Seite 353 – [überwiegend (exkl. 3 Sätze)]
  • 2.1.3. Europäische Stagnation: Die Zeit der sogenannten „Eurosklerose“ und überlagernder nationaler Interessen die 60er und 70er Jahre (S. 355-357): Seiten 356, 357
  • 2.1.4. Die Überwindung der Stagnation „Eurosklerose“ Mitte der 80er Jahre : EWS und EEA (S. 357-359): Seiten 357, 358, 359 – [größtenteils (exkl. 4 Sätze)]
  • 2.1.5. Zweite Welle der Erweiterung um die Südländer (S. 359-360): Seiten 359, 360 – [nahezu vollständig (exkl. 2 Sätze)]
  • 2.2. Die verstärkte Integration und Reorganisation der EG ab Mitte der 80er Jahre (S. 360-361): Seiten 360, 361 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz)]
  • 2.3. Vertrag von Maastricht vom 07. Februar 1992 (S. 362-363): Seiten 362, 363 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.1. Weiterentwicklung der Währungs- und Wirtschaftsunion (S. 363): Seite 363 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.2. Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (S. 364): Seite 364 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.3. Die Unionsbürgerschaft [ [sic] (S. 364): Seite 364 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.4. Der Demokratisierungsprozess (S. 364-365): Seiten 364, 365 – [nahezu vollständig (wörtlich) (exkl. 1 Satz)]
  • 2.3.6. Protokoll über die Sozialpolitik (S. 365-366): Seiten 365, 366 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.7. Kulturhoheit und Ratifizierung (S. 366): Seite 366 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.4. Der Vertrag von Nizza vom 11.12.2000 (S. 366-369): Seiten 366, 367, 368, 369 – [nahezu vollständig (wörtlich) (exkl. 1 Satz)]
  • 2.5. Der Vertrag von Lissabon vom 01.12.2009
  • 2.5.1. Ablösung des Drei-Säulen-Modells und die eigene Rechtspersönlichkeit der EU und die EU Grundrechtscharata (S. 371-375): Seiten 372, 373, 374, 375 – [größtenteils (exkl. 8 Sätze)]
  • 2.5.2. Änderungen gegenüber den Vorverträgen in der Fassung von Nizza (S. 375-377): Seiten 375, 376, 377 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.5.3. Institutionelle Neuerungen bei den Organen, Maßnahmen und Schritte zur Vertiefung des Einigungsprozesses (S. 377-384): Seiten 377, 378, 379, 380, 381, 382, 383, 384 – [größtenteils (exkl. 8 Sätze)]
  • 2.5.4. Zusammenspiel EU und Mitgliedsstaaten, das Subsidiaritätsprinzip (S. 384-386): Seiten 384, 385, 386 – [vollständig]
  • 2.5.5. Ziele und Werte der Union: die Grundrechtscharta der EU und der Beitritt zur Europäischen Menschenrechtskonvention (S. 387-389): Seiten 387, 388, 389
  • 2.5.6. Die Vertiefung der Politischen Union in der gemeinsamen Sicherheits- und Außenpolitik (S. 389-390): Seiten 389, 390 – [vollständig]
  • 2.5.7. Die Vertiefung der politischen Union in [sic] inneren Integration (S. 390-391): Seiten 390, 391 – [vollständig]
  • 2.5.8. Vertragsänderungsverfahren und Passerelle-Klausel (S. 391-394): Seiten 391, 392, 393 f. – [vollständig].

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Der Abschnitt von Seite 366 bis Seite 369 (Kap. 2.4 Der Vertrag von Nizza vom 11.12.2000) ist bis auf einen Satz wörtlich dem Wikipedia-Lemma zum „Vertrag von Nizza“ entnommen.
  • Der Abschnitt von Seite 372 bis Seite 393 – das entspricht ca. 6 % des Gesamtumfangs des Texts – ist größtenteils und oft wörtlich dem Wikipedia-Lemma zum „Vertrag von Lissabon“ entnommen.
  • Auf Seite 340 ist eine Zwischenüberschrift aus der Quelle mit in den Satz hineingerutscht. Außerdem fließen ohne Punkt zwei Sätze ineinander.
  • Auf Seite 342 wird durch das unvorsichtige Entfernen einer Referenz der Quelle das Satzende übergangen und ist der Begriff „warDer“ entstanden. Ebenfalls steht auf dieser Seite statt einer Auslassung in einem Direktzitat „[Deutschlands] über“ der Begriff „Deutschlands]über“.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Als wesentliche Quelle erweist sich die deutschsprachige Wikipedia, aus der 129 gesichtete Fragmente (ohne Dubletten) aus 41 Lemmata entnommen sind. Mit 22 Fragmenten fällt dabei der – in der Arbeit nirgends erwähnte – Wikipedia-Artikel „Vertrag von Lissabon“ quantitativ besonders auf.
    Die Übernahmen geschehen satzweise, meist aber absatzweise, und füllen teils vollständige Seiten (z.B. Seite 359). Fast überall finden sich kleine Ergänzungen und Umformulierungen.
    Wikipedia bzw. Wikpedia [sic] wird – recht unspezifisch – auf drei Seiten als Quelle einer Abbildung erwähnt (Seiten 114, 150 und 151), einmal auf Seite 97 in Fn. 28 als Beleg für den Text: „Quelle Wikipedia Internet Enzyklopädie : das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen“.

BesonderheitenBearbeiten

Divergierende VornamensangabenBearbeiten

  • Zur Arbeit finden sich zwei Verfasservornamen: Klaus und Jochen.
  • Der Name Klaus findet sich auf
  • den ersten beiden (Titel-)Seiten
  • Seite 3 (Datenblatt zur „Zadanie záverečnej práce“ / Abschlussarbeit)
  • Seite 4 (in der „Čestné vyhlásenie“ / Ehrenerklärung)
  • Seite 6 („Abstrakt“).
  • auf der Personenübersichtsseite der Paneuropäischen Hochschule zum Betreuer Klimko unter „Summary“: [1] (allerdings steht unter „Written by (author)“: „Ass. jur. Jochen B[..]“).
  • Der Name Jochen findet sich:
  • in der Arbeit angedeutet („BeckerJo“)
  • in 7 verborgenen Links („file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/BeckerJo/wiki/“) auf 5 Seiten (S. 75, 82, 125, 167, 227)
  • in den Metadaten des verlinkten PDF (erstellt: 13.05.2015)
  • im entspr. Katalogeintrag des slowak. Zentralregisters der Abschlussarbeiten (CRZP): [2]
  • auf der Personenübersichtsseite der Paneuropäischen Hochschule zum Betreuer Klimko: [3] (allerdings steht unter „Summary“: „Klaus“) bzw. [4]
  • als Beiträger einer „Sonderausgabe der Wissenschaftszeitschrift des Studienzentrums Hohe Warte zur Wissenschaftskonferenz 27.–28. Mai 2014 'Current Issues of Science and Research in the Global World'“ (PDF, S. 7-21) („International Conference organized by: Studienzentrum Hohe Warte, Austria[,] in cooperation with Pan-European University in Bratislava, Slowakei“; der betreffende Aufsatz steht in der „DOCTORAL STUDENTS’ SECTION“).
  • Orientiert man sich an der im vorgenannten Aufsatz zu findenden Adressangabe (S. 7) des Verfassers und schließt aufgrund des Bezugs zur Paneuropäischen Hochschule auf eine personelle Identität, erweisen sich beide Namen als Teil eines Doppelnamens (s.a. [5]).

Weitere AuffälligkeitenBearbeiten

Die Endredaktion des Texts sowie des wissenschaftlichen Apparats war nicht sorgfältig genug:

  • Die Seitenzahlen, der Text „Marschall Foch62 auf Seite 197 sowie der komplette Abschnitt 4.2.1 (S. 370 f.) sind in rotem Text hervorgehoben. Auch auf Seite 43 (Fn. 7) findet sich Text in roter Schrift; siehe Fragment 043 101.
  • Auf Seite 24 steht der Text „Ende der Gliederung“ und auf Seite 403 „Textende“ als eine Art Passmarke.
  • Im Literaturverzeichnis finden sich Hervorhebungen in roter Schrift auf
  • Seite 408: „Pavel Holländer Rechtspositivismus versus Naturlehre als Folge des Legitimitäskonzeptes, Duncker Humblot, Berlin 2013“ und auf
  • Seite 412: „Carl. Schmitt, Verfassungslehre (1928), 8. Aufl., Berlin 1993“; die Verfassungslehre wird einmal mit der 8. Auflage (1993) und einmal mit der 9. Auflage (1993) angegeben. Laut DNB ist die 8. Auflage 1993 erschienen.

BibliographischesBearbeiten

  • Veraltete Auflagen bei Quellen:
  • Kay Hailbronner in: Wolfgang Graf Vitzthum (Hrsg.), Völkerrecht, De Gruyter, Berlin, 4. Aufl. 2007, ist in Fn. 105 auf S. 320 (genau einmal in der gesamten Arbeit) zitiert. 2015 war bereits die 6. Auflage von 2013 verfügbar. Das Wikipedia-Lemma, mit dem S. 320 weitgehend identisch ist, verwies 2013 ebenfalls noch auf die 4. Auflage 2007.
  • Bibliographische Angaben fehlen oder sind falsch z.B. bei:
  • Anschütz, Kommentar zur WRV 1933
    → Es fehlt die Auflagenangabe (14. Auflage).
  • Wolfgang Binne, Verfassungsrechtliche Überlegungen zu einem „Beitritt“ der DDR nach Art. 23 GG, in: JuS Juristische Schriften 1990
    JuS kürzt die Juristische Schulung ab, eine Fachzeitschrift; die Angabe der Seite (446 ff.) fehlt.
  • Ulrich Mathee: die Legalität des Ermächtigungsgesetzes vom 24. März 1933 und die Schranken der Verfassungsrevision der Weimarer Verfassung Jur. Diss. Kiel 1971
    → Der Verfassername lautet korrekt: Matthée.
  • Angelika Schaser: die undankbare Studentinnen, Studierende Frauen in der Weimarer Republik, in Frauen auf dem Weg zu Elite, Hrsg. Günther Schult München 2000.
    → Der Titel lautet korrekt: Die „undankbaren“ Studentinnen. Studierende Frauen in der Weimarer Republik; fehlende Seitenangabe: S. 97 ff.; der Herausgeber heißt korrekt: Schulz.
  • Die 2015 eingereichte Arbeit enthält keine auf 2015 und keine auf 2014 datierte Quelle, eine aus 2013, eine aus 2012 sowie eine aus 2011. Von 2010 datieren dann aber schon drei Quellen.

Schwächen in Wortwahl, Grammatik und ZeichensetzungBearbeiten

  • Abschnittsweise zeigt die Arbeit merkwürdige Schwächen in Wortwahl, Grammatik und Zeichensetzung. Diese legen die Vermutung nahe, dass die Arbeit (in Teilen) von einem nichtdeutschmuttersprachlichen Autor verfasst wurde. Beispiele:
  • S. 82: „Als Ordnungsmacht traten aber dabei häufig sogenannte Freikorps auf, daher [sic] milizartige Verbände ehemaliger Frontsoldaten, die nicht offiziell in die Strukturen der Wehrmacht eingebunden waren, im Zivilleben nicht Fuß fassen konnten, meist mit rechter und monarchistischer Gesinnung und ohe [sic] Loyalität zu [sic] Republik.“
  • S. 111: „Die Zollvereinigung schuf mit die Voraussetzungen für einen [sic] erfolgversprechenden [sic] Industriellen [sic] Entwicklung des deutschen Wirtschaftsraums.“
  • S. 148: „Aufgrund der Erfahrungen aus der Weimarer Republik, die direkt in der Diktatur und der Aufhebung der elementaren Menschen und Staatsrechte endete, ohne dass innerhalb [sic] der WRV wirksame Schutzklauseln enthalten waren, wollte man der elementaren Menschenwürde [sic] sowie der Strukturprinzipien [sic] in Artikel 20 (Republik, Demokratie, Bundesstaat, Rechtsstaat und Sozialstaat) mit einem besonderen Schutz versehen.“
  • S. 167: „Insbesondere die antidemokratischen Parteien, die in offener Ablehnung zur Republik standen, daher [sic] NSDAP und der [sic] KPD nutzten dann auch das destruktive Misstrauensvotum [sic] um Regierungen zu stürzen und die Republik zu destabilisieren, auch wenn Ihnen [sic] die politische Kraft und bei der offenen Feindschaft untereinander der Wille fehlte, eine neue Regierung zu bilden.“
  • S. 345 f.: „Man kann bei der Rolle [sic] welche Deutschland bei diesem zweiten Versuch der Transformation der mitteilosteuropäischen [sic] Staaten in [sic] 20 [sic] Jahrhundert von einem oktroyierten Zwangssystem (Blockstaat im Warschauer Pakt) in eine parlamentarische Demokratie [sic], von einem erfolgreichen Beitrag sprechen.“

Übernommene FußnotenBearbeiten

  • Auf 378 Textseiten enthält die Arbeit 127 Fußnoten, von denen sich die folgenden als aus der jeweiligen Quelle übernommen erweisen:
  1. Fn 7, Kbe/Fragment 043 101
  2. Fn 8, Kbe/Fragment 056 01
  3. Fn 18, Kbe/Fragment 079 10
  4. Fn 41, Kbe/Fragment 144 19
  5. Fn 45, Kbe/Fragment 148 01
  6. Fn 56, Kbe/Fragment 181 01
  7. Fn 59, Kbe/Fragment 183 01
  8. Fn 68, Kbe/Fragment 216 07
  9. Fn 75, Kbe/Fragment 224 01
  10. Fn 78, Kbe/Fragment 252 16
  11. Fn 79, Kbe/Fragment 253 06
  12. Fn 80, Kbe/Fragment 254 01
  13. Fn 82, Kbe/Fragment 258 03
  14. Fn 90, Kbe/Fragment 289 03
  15. Fn 97, Kbe/Fragment 309 01
  16. Fn 98, Kbe/Fragment 314 01
  17. Fn 99, Kbe/Fragment 314 01
  18. Fn 100, Kbe/Fragment 315 01
  19. Fn 101, Kbe/Fragment 316 04
  20. Fn 104, Kbe/Fragment 319 13
  21. Fn 105, Kbe/Fragment 320 01
  22. Fn 106, Kbe/Fragment 320 01
  23. Fn 112, Kbe/Fragment 327 04
  24. Fn 113, Kbe/Fragment 327 04
  25. Fn 117, Kbe/Fragment 331 04
  26. Fn 118, Kbe/Fragment 332 04
  27. Fn 119, Kbe/Fragment 332 04
  28. Fn 120, Kbe/Fragment 333 01
  29. Fn 123, Kbe/Fragment 344 01.

(Versteckte) Besonderheiten: hidden linksBearbeiten

Das PDF enthält 364 versteckte/hidden links. Diese weisen auf Textübernahmen aus digitalen Dokumenten mit Hilfe der Zwischenablage hin.

  • 254 hidden links „file://“ beziehen sich auf Dateien, die auf dem lokalen Rechner unter verschiedenen Pfadangaben gespeichert gewesen sein müssen; teils legt der Pfadname nahe, dass es sich um lokale Kopien von Wikipedia-Daten handelt:
  • 244 „file:///C:/wiki/“: S. 48, 49, 53, 54, 56, 75, 76, 82, 83, 97, 99, 100, 101, 102, 104, 105, 108, 109, 110, 111, 112, 118, 119, 121, 123, 125, 126, 127, 131, 144, 146, 147, 148, 156, 159, 160, 165, 166, 179, 180, 181, 216, 220, 221, 223, 224, 225, 226, 227, 228, 229, 230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 266, 267, 270, 274, 275, 276, 277, 278, 279, 286, 295, 296, 304, 305, 319 und 320
  • 7 „file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/BeckerJo/wiki/“ – S. 75, 82, 125, 167 und 227
  • 2 „file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/wiki/“ – S. 118 und 180
  • 1 „file:///C:/w/index.php%3ftitle=Arbeiterverband&action=edit&redlink=1“ – S. 56
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SonstigesBearbeiten

  • Es gibt, „wie die Vizerektorin für Studien an der Comenius-Uni auf Nachfrage [zu einem anderen im VroniPlag Wiki dokumentierten Fall, siehe → Ast ] klarstellt, in der Slowakei keine gesetzliche oder sonstige Rechtsgrundlage, um verliehene Grade nachträglich zu überprüfen oder gar zu widerrufen.“ (Hermann Horstkotte: Einmal Dr., immer Dr. Promovieren in der Slowakei, in: Legal Tribune Online, 10.05.2016)

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 129 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 128 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei einem Fragment ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 378 Seiten im Hauptteil. Auf 126 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 33.3% entspricht.
    Die 378 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 252
0%-50% Plagiatsanteil 54
50%-75% Plagiatsanteil 20
75%-100% Plagiatsanteil 52
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 15% des Textes im Hauptteil der Arbeit.
  • In der Dokumentation werden technisch bedingt auch die Quellen Wikipedia Eurokrise (2014) und Wikipedia Historikerstreit (2011) als Plagiatsquellen mitgezählt, obwohl aus diesen nur Fragmente der Kategorie „Keine Wertung“ vorhanden sind. Insgesamt gibt es somit statt 43 lediglich 41 Quellen, aus denen als Plagiat gesichtete Fragmente vorliegen.

IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Kbe col3

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 1. Juli 2018.