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Diagnostik und Therapie der Transplantatqualität

von Dr. Katja Kotsch

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Kk/Fragment 020 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-11-05 21:30:18 Singulus
Fragment, Gesichtet, Kk, Pratschke 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 17-31
Quelle: Pratschke 2003
Seite(n): 15, 38, Zeilen: 15: 17ff; 38: 9ff
Aktuell wird eine organprotektive Therapie im Organspender durch die Gabe von konservierender Perfusionslösung begonnen. Weitergehende therapeutische Ansätze im Vorfeld der Transplantation, im Sinne einer sogenannten Spendertherapie, sind bislang klinisch nicht etabliert. Als Konzept bietet sich eine Reduktion der durch Alloantigen-unabhängige Faktoren bedingten unspezifischen Schädigungen im Organspender an. Von Bedeutung scheint in diesem Zusammenhang eine Korrelation zwischen der Organqualität vor Transplantation und der Inzidenz akuter Abstoßungsreaktionen nach Transplantation zu sein. Vor diesem Hintergrund erscheint die anti-inflammatorische Vorbehandlung des Organspenders als eine sinnvolle therapeutischer Alternative. Ein Ansatz zur Untersuchung und Prävention des Transplantatschadens vor und nach Transplantation ist die Induktion protektiver Gene (HANCOCK et al. 1998). So konnte durch die erhöhte Expression des Hitzeschockproteins Hämoxygenase 1 (HO-1) in zahlreichen experimentellen Ansätzen eine verbesserte Transplantatfunktion sowohl im Kurz- als auch im Langzeitverlauf nachgewiesen werden (SOARES et al. 1998; AMERSI et al. 1999; TULLIUS et al. 2002; KATORI et al. 2002, SHEN et al. 2005). Aktuell wird die organprotektive Therapie im Organspender durch die Gabe von konservierender Perfusionslösung begonnen. Weitergehende therapeutische Ansätze im Vorfeld der Transplantation, im Sinne einer sogenannten Spendertherapie, sind klinisch nicht etabliert. Als Konzepte bieten sich eine Reduzierung der durch Alloantigen-unabhängige Faktoren bedingten unspezifischen Schädigungen im Organspender an. Von Bedeutung scheint in diesem Zusammenhang eine Korrelation zwischen der Organqualität vor Transplantation und der Inzidenz akuter Abstossungsreaktionen nach Transplantation zu sein. Vor diesem Hintergrund erscheint die antiinflammatorische Vorbehandlung des Organspenders ein sinnvoller therapeutischer Ansatz.

[Seite 38]

Ein weiterer Ansatz zur Untersuchung und Prävention des Transplantatschadens vor und nach Transplantation ist die Induktion protektiver Gene (99). Durch die erhöhte Expression von Hämoxygenase (HO-1) konnte in zahlreichen Versuchen eine verbesserte Transplantatfunktion sowohl im Kurz- als auch im Langzeitverlauf nachgewiesen werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20141105213109


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