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Kk/032

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Diagnostik und Therapie der Transplantatqualität

von Dr. Katja Kotsch

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Kk/Fragment 032 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-11-05 17:40:24 Singulus
Fragment, Gesichtet, Kk, Pratschke 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 25-35
Quelle: Pratschke 2003
Seite(n): 40, Zeilen: 2ff
Transplantate von nichtverwandten Lebendspendern zeigen unabhängig von der immunologischen Kompatibilität eine signifikant bessere Kurzzeit- und Langzeitfunktion im Vergleich zu Transplantaten hirntoter Organspender. Diese Beobachtung unterstreicht die Bedeutsamkeit Antigen-unabhängiger Faktoren und relativiert die Rolle Antigen-abhängiger Faktoren. Unsere Untersuchungen zeigten, dass Transplantate sowohl von marginalen Spendern als auch von hirntoten Organspendern zum Zeitpunkt der Entnahme immunologisch aktiviert sind. Somit initiieren oder amplifizieren sie zum Zeitpunkt der Transplantation die Immunantwort des Organempfängers. Das potenziell aktivierte Organ provoziert eine Interaktion zwischen unspezifischen proinflammatorischen Schäden und der zum Zeitpunkt der Reperfusion einsetzenden Immunantwort. Die Trigger dieser Interaktion können Spender-assoziierte Risikofaktoren, [wie z. B. Alter, Hypertension, Diabetes mellitus, ein lschämie-/Reperfusionsschaden oder die systemischen Effekte des Spender-Hirntodes darstellen.] Transplantate von nichtverwandten Lebendspendern zeigen unabhängig von der immunologischen Kompatibilität eine signifikant bessere Kurzzeit- und Langzeitfunktion im Vergleich zu Transplantaten von hirntoten Organspendern. Die Tatsache, dass das Überleben von Nierentransplantaten von nichtverwandten Lebendspendern identisch mit dem Organüberleben von verwandten Lebendspendern ist, demonstriert die Bedeutung Antigenunabhängiger Faktoren und relativiert die Rolle von HLA-Unterschieden. [...]

Unsere Untersuchungen zeigten, dass Transplantate sowohl von marginalen Spendern als auch von hirntoten Organspendern zum Zeitpunkt der Entnahme immunologisch aktiviert sind. Somit initiieren oder amplifizieren sie zum Zeitpunkt der Transplantation die Immunantwort des Organempfängers. Das potenziell aktivierte Organ provoziert eine Interaktion zwischen unspezifischen proinflammatorischen Schäden und der zum Zeitpunkt der Reperfusion einsetzenden Immunantwort. Die Trigger dieser Interaktion können Spender-assoziierte Risikofaktoren wie z.B. Alter, Hypertension, Diabetes mellitus oder die systemischen Effekte des Spender-Hirntodes darstellen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Eine gute Frage ist, was mit "Unsere Untersuchungen" gemeint ist, da der mit "Unsere Untersuchungen" beginnende Satz auch schon in der Quelle zu finden ist, in dieser aber die Autorin K. K. an keiner Stelle erwähnt wird.

Sichter
(Hindemith) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20141105174110


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