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Epidemiologische und kernspintomographische Verlaufskontrolle 10 Jahre nach vermutlich falscher Diagnose Brustkrebs

von Dr. Katja Marion Langerbein

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[1.] Kml/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-12 19:00:56 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Hauth et al 2006, Kml, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Hauth et al 2006
Seite(n): 129, Zeilen: l. Spalte: 32ff
Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Senologie vom Jahre 2000 erhärtete den Verdacht, dass nicht alle Frauen an Brustkrebs erkrankt waren, sondern möglicherweise Opfer falscher Diagnosen und Fehlentscheidungen wurden. In der Stellungnahme der Gutachter konnte festgestellt werden, dass in einer großen Zahl von Fällen, Vorstufen eines Mammakarzinoms oder frühe Mammakarzinomstadien gefunden wurden, die in der Häufung und Zusammensetzung in hohem Maße unglaubwürdig erschienen. Die Vorgänge konnten auf erhebliche Qualitätsmängel der apparativen und operativen Diagnosekette zurückgeführt werden.

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, durch eine Verlaufskontrolle der betroffenen Frauen 10 Jahre nach vermutlich falscher Diagnose Brustkrebs zu ermitteln, wie viele Frauen an einem Tumorrezidiv und/oder Metastasen erkrankt oder an Brustkrebs verstorben sind. Neben einer persönlichen Befragung erfolgte eine Kernspintomographie der Brust (MR-Mammographie), die jeder Patientin angeboten wurde, um aktuell eine lokale Tumormanifestation möglichst auszuschließen und den Patientinnen einen zusätzlichen diagnostischen Nutzen durch diese Verlaufskontrolle zu ermöglichen.

Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Senologie vom Jahre 2000 erhärtete den Verdacht, dass nicht alle Frauen an Brustkrebs erkrankt waren, sondern möglicherweise Opfer falscher Diagnosen und Fehlentscheidungen wurden [1]. In der Stellungnahme der Gutachter konnte festgestellt werden, dass in einer großen Zahl von Fällen, Vorstufen eines Mammakarzinoms oder frühe Mammakarzinomstadien gefunden wurden, die in der Häufung und Zusammensetzung in hohem Maße unglaubwürdig erschienen. Die Vorgänge konnten auf erhebliche Qualitätsmängel der apparativen und operativen Diagnosekette zurückgeführt werden.

Ziel der vorliegenden Arbeit war, durch eine Verlaufskontrolle der betroffenen Frauen 10 Jahre nach vermutlich falscher Diagnose Brustkrebs zu ermitteln, wie viele Frauen an einem Tumorrezidiv und/oder Metastasen erkrankt oder an Brustkrebs verstorben sind. Neben einer persönlichen Befragung erfolgte eine Kernspintomographie der Brust (MR-Mammographie), die jeder Patientin angeboten wurde, um aktuell eine lokale Tumormanifestation möglichst auszuschließen und den Patientinnen einen zusätzlichen diagnostischen Nutzen durch diese Verlaufskontrolle zu ermöglichen.


1 Deutsche Gesellschaft für Senologie – Der Vorstand. Zusammenfassende Stellungnahme zu den von der Interessengemeinschaft „Diagnose Brustkrebs“ angeforderten Gutachten. Marburg 4.1.2000; 1–8

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) MekHunter


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20170912190307

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