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Epidemiologische und kernspintomographische Verlaufskontrolle 10 Jahre nach vermutlich falscher Diagnose Brustkrebs

von Dr. Katja Marion Langerbein

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[1.] Kml/Fragment 009 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-12 20:36:23 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Kml, KomplettPlagiat, Libera 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Libera 2007
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 16: 14ff; 17: 1ff
3.2.2 Aufbau des Magnetresonanztomographen

Zentraler Bestandteil des Magnetresonanztomographen ist der Magnet, der ein Magnetfeld mit einer Stärke von üblicherweise 0.1-1.5 Tesla erzeugt [Weishaupt, D. et al., 2001].

Um im Magneten eine Ortslokalisation vornehmen zu können, müssen zusätzliche Gradienten in den 3 Raumebenen (x,y,z) angebracht werden, die für einen geringen, ortsabhängigen Unterschied im Magnetfeld sorgen und vom Prozessrechner für die einzelnen Messsequenzen einzeln schaltbar sind. Die Magnetfelder, die die Gradientenspulen erzeugen, sind klein verglichen mit dem Hauptmagnetfeld, und trotzdem benötigen sie noch Ströme von einigen hundert Ampères. Das Ein- und Ausschalten der Gradientenspulen ist mit einer hohen Stromstärke verbunden und verursacht auch das typische Hämmern, das während der Messung hörbar ist [Weishaupt, D. et al., 2001].

Das Hochfrequenzsystem besteht einerseits aus einem leistungsstarken Hochfrequenzsender, andererseits aus einem hochempfindlichen Empfänger.

Um in einem Magneten ein Signal zu erzeugen und zu empfangen, werden Sende- und Empfangsantennen gebraucht, die oft in einer Spule integriert sind. Die Sendespulen geben die Anregungsimpulse entsprechend der Messsequenz ab und die Empfangsspulen nehmen das vom Volumen emittierte Signal auf. Die empfangenen Signale sind sehr schwach und müssen hoch verstärkt werden. Um eine Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses zu erreichen, kann man für die Untersuchung kleiner Volumina eine Oberflächenspule verwenden, die dem Körper nahe aufliegt [Laubenberger, TH., Laubenberger, J., 1999, Weishaupt, D. et al., 2001].


56. Weishaupt, D., Köchli, VD., Marincek, B. (2001): Wie funktioniert MRI? Eine Einführung in Physik und Funktionsweise der Magnetresonanzbildgebung. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg, New York: Springer-Verlag.

36. Laubenberger, TH., Laubenberger, J. (1999): Technik der medizinischen Radiologie. Diagnostik, Strahlentherapie, Strahlenschutz. 7. Auflage. Köln: Deutscher Ärzteverlag.

3.2.2 Aufbau des Magnetresonanztomographen

Zentraler Bestandteil des Magnetresonanztomographen ist der Magnet, der ein Magnetfeld mit einer Stärke von üblicherweise 0,1-1,5 Tesla erzeugt [Kaufmann et al. 2001]. [...]

Um im Magneten eine Ortslokalisation vornehmen zu können, müssen zusätzliche Gradienten in den 3 Raumebenen (x,y,z) angebracht werden, die für einen geringen, ortsabhängigen Unterschied im Magnetfeld sorgen und vom Prozessrechner für die einzelnen Messsequenzen einzeln schaltbar sind. Die Magnetfelder, die die Gradientenspulen erzeugen, sind klein, verglichen mit dem Hauptmagnetfeld, und trotzdem benötigen sie noch Ströme von einigen hundert Ampères. Das Ein- und Ausschalten der Gradientenspulen ist mit einer hohen

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Stromstärke verbunden und verursacht auch das typische Hämmern, das während der Messung hörbar ist [Weishaupt et al. 2001].

Das Hochfrequenzsystem besteht einerseits aus einem leistungsstarken Hochfrequenzsender, andererseits aus einem hochempfindlichen Empfänger.

Um in einem Magneten ein Signal zu erzeugen und zu empfangen, werden Sende- und Empfangsantennen gebraucht, die oft in einer Spule integriert sind. Die Sendespulen geben die Anregungsimpulse entsprechend der Messsequenz ab, und die Empfangsspulen nehmen das vom Volumen emittierte Signal auf. Die empfangenen Signale sind sehr schwach und müssen hoch verstärkt werden. Um eine Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses zu erreichen, kann man für die Untersuchung kleiner Volumina eine Oberflächenspule verwenden, die dem Körper nahe aufliegt [Laubenberger und Laubenberger 1999, Weishaupt et al. 2001].


39. Kaufmann, G.W., Moser, E., Sauer, R. (2001): Radiologie. München, Jena: Urban&Fischer Verlag; S.108.

91. Weishaupt, D., Köchli, V.D., Marincek, B. (2001): Wie funktioniert MRI? Eine Einführung in Physik und Funktionsweise der Magnetresonanzbildgebung. 2. Aufl. Berlin, Heidelberg, New York: Springer.

46. Laubenberger, T.H., Laubenberger, J. (1999): Technik der medizinischen Radiologie: Diagnostik, Strahlentherapie, Strahlenschutz. 7. Aufl. Köln: Deutscher Ärzteverlag.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) MekHunter


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20170912203835

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