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Epidemiologische und kernspintomographische Verlaufskontrolle 10 Jahre nach vermutlich falscher Diagnose Brustkrebs

von Dr. Katja Marion Langerbein

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[1.] Kml/Fragment 045 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2017-09-12 20:13:51 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Hauth et al 2006, Kml, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1-16
Quelle: Hauth et al 2006
Seite(n): 133, Zeilen: l. Spalte: 1ff
4.3 Auswertung der MR-Mammographien

Bei 114/154 (74%) Frauen erfolgte eine MR-Mammographie. 31/154 (20,2%) Frauen wünschten keine MRT-Untersuchung. In 9/154 (5,8%) Fällen lagen Kontraindikationen für eine MRT-Untersuchung vor bzw. konnte die Untersuchung aufgrund von Schmerzen bei der Lagerung und/oder Klaustrophobie nicht durchgeführt werden.

Bei 114 durchgeführten MR-Mammographien ergaben sich 228 Befundzuordnungen: In 103/228 (45,2%) Fällen lag ein Befund gemäß BI-RADS mr 1-Kategorie, in 112/228 (49,1%) Fällen ein Befund der BI-RADS mr 2-Kategorie und in 12/228 (5,3%) ein Befund der BI-RADS mr 3-Kategorie vor. Bei einer Patientin (0,4%) mit erfolgter Ablatio mammae links im Jahre 1994 (Nr. 7, Tab. 8), lag in der MR-Mammographie rechtseitig ein 1,1 cm durchmessender irregulär begrenzter Herdbefund mit malignomsuspekter Kontrastkinetik im Sinne einer BI-RADS mr 5-Kategorie vor. Der Befund war mammographisch und sonographisch nicht sichtbar. Histopathologisch lag ein invasiv ductales Mammakarzinom im Stadium pT1 N0 M0 vor (Tab. 8, Abb. 9 A, B ) Es konnte eine brusterhaltende Therapie mit anschließender Strahlentherapie erfolgen.

MR-Mammographie

Bei 114/154 (74%) Frauen erfolgte eine MR-Mammographie. 31/154 (20,2%) Frauen wünschten keine MRT-Untersuchung. In 9/154 (5,8 %) Fällen lagen Kontraindikationen für eine MRT-Untersuchung vor bzw. konnte die Untersuchung aufgrund von Schmerzen bei der Lagerung und/oder Klaustrophobie nicht durchgeführt werden.

Bei 114 durchgeführten MR-Mammographien ergaben sich 228 Befundzuordnungen: In 103/228 (45,2 %) Fällen lag ein Befund, gemäß BI-RADS mr 1-Kategorie, in 112/228 (49,1%) Fällen ein Befund der BI-RADS mr 2-Kategorie und in 12/228 (5,3 %) ein Befund der BI-RADS mr 3-Kategorie vor. Bei einer Patientin (0,4 %) mit erfolgter Ablatio mammae links im Jahre 1994 (Nr. 7, Tab. 7), lag in der MR-Mammographie rechtseitig ein 1,1 cm durchmessender irregulär begrenzter Herdbefund mit malignomsuspekter Kontrastkinetik im Sinne einer BI-RADS mr 5-Kategorie vor. Der Befund war mammographisch und sonographisch nicht sichtbar. Histopathologisch lag ein invasiv ductales Mammakarzinom im Stadium pT1N0M0 vor. Es konnte eine brusterhaltende Therapie mit anschließender Strahlentherapie erfolgen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) MekHunter


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20170912201911

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