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Herstellung, Charakterisierung und Modifizierung von Perlcellulose

von Kt

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Kt/Fragment 005 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-04 13:44:48 Schumann
Fragment, Gesichtet, Kt, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 3-4
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 1, Zeilen: 2-5
Cellulose ist eines der ältesten vom Menschen genutzten natürlichen Polymere. Sie kann von Pflanzen gebildet werden und ist ein wichtiger Bestandteil des Holzes. Cellulose, der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellmembranen, ist eines der ältesten, vom Menschen genutzten natürlichen Polymere. Sie ist Bestandteil von Holz und kann von Pflanzen wie Baumwolle in Form von Haaren und vom Bakterium Acetobacter xylinum als fadenförmige Geißeln gebildet werden.
Anmerkungen

Gleich zu Beginn der untersuchten Arbeit findet man die zusammengekürzten und im zweiten Satz leicht umgestellten Einleitungssätze der nirgends genannten Quelle Leipner (2002).

Sichter
Pwolle

[2.] Kt/Fragment 005 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-25 23:20:38 Guckar
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kt, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 7-9
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 1, Zeilen: 15-17
Die Nutzung von Cellulose durch den Menschen erfolgte schon frühzeitig. Im alten Ägypten z. B. wurde aus Baumwolle Kleidung und aus Pflanzenfasern Papyrus als Vorläufer des heutigen Papiers produziert. Die Nutzung von Cellulose durch den Menschen erfolgte schon frühzeitig. Im alten Ägypten z. B. wurde aus Baumwolle Kleidung und aus Pflanzenfasern Papyrus als Vorläufer des heutigen Papiers produziert.
Anmerkungen

Identisch, ohne dass die Quelle je genannt wird.

Sichter
Pwolle

[3.] Kt/Fragment 005 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-04 13:48:45 Schumann
Fragment, Gesichtet, Klemm et al. 2005, Kt, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 9-13
Quelle: Klemm et al. 2005
Seite(n): 3423, Zeilen: linke Spalte 2-6, 8-11
Im Jahre 1838 extrahierte der französische Chemiker Anselme Payen einen resistenten faserigen Feststoff, der bei der Behandlung unterschiedlicher Pflanzengewebe mit Säuren und Ammoniak zurückblieb [Payen, 1838]. Ein Jahr darauf wurde dieser Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände in einem Bericht erstmals als Cellulose bezeichnet [Brongniart et al., 1839]. Im Jahre 1838 beschrieb der französische Chemiker Anselme Payen erstmals einen resistenten faserigen Feststoff, der bei der Behandlung unterschiedlicher Pflanzengewebe mit Säuren und Ammoniak sowie nachfolgender Extraktion mit Wasser, Alkohol und Ether zurückbleibt.[EN 1] [...] Der Name „Cellulose“ für diesen Pflanzeninhaltsstoff findet sich erstmals 1839 in einem Bericht der französischen Akademie über die Arbeiten Payens.[EN 2]

[EN 1] a) A. Payen, C. R. Hebd. Seances Acad. Sci. 1838, 7, 1052; A. Payen, C. R. Hebd. Seances Acad. Sci. 1838, 7, 1125; b) K. Hess, Zellst. Pap. 1938, 18, 302 – 305.

[EN 2] A. Brogniart, A. B. Pelonze, R. Dumas, C. R. Hebd. Seances Acad. Sci. 1839, 8, 51 – 53.

Anmerkungen

Die Quelle ist dem Autor bekannt und wird an anderer Stelle ohne Bezugnahme auf die aktuelle Passage angegeben. Für den vorliegenden Abschnitt wird keine Quelle genannt, obwohl der erste Satz bis auf eine Kürzung im Wortlaut identisch ist, der zweite dieselben Komponenten wie die Vorlage aufweist.

Sichter
Pwolle

[4.] Kt/Fragment 005 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-04 13:50:22 Schumann
Fragment, Gesichtet, Kt, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 14-17
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 1, Zeilen: 17-21
1884 gelang die Herstellung von Kunstseide, damit konnte der aus Holz gewonnene Zellstoff zu Fasern verarbeitet werden. Somit wurde Cellulose zu einem wichtigen Textilrohstoff. Industriell werden zur Textilproduktion Fasern aus Baumwolle, Bast, Blättern und Holz ver-wendet, wobei die Papierindustrie auch Fasern aus Gräsern nutzt. 1884 gelang die Herstellung von Kunstseide, welche es ermöglichte, den aus Holz gewonnenen Zellstoff zu Fasern zu verarbeiten. Somit wurde Cellulose zu einem wichtigen Textilrohstoff. Industriell werden zur Textilproduktion Fasern aus Baumwolle, Basten, Blättern und Holz verwendet, wobei die Papierindustrie auch Fasern aus Gräsern nutzt.
Anmerkungen

Das Patchwork geht weiter: jetzt wieder eine fast unveränderte Passage aus der Einleitung von Leipner (2002), wieder ohne Nennung der Quelle.

Sichter
Pwolle

[5.] Kt/Fragment 005 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 12:41:14 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Kt, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 20-26
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 1, Zeilen: 21-26
Seit einigen Jahren gewinnt Bakteriencellulose, die wegen ihrer besonderen Eigenschaften in der Medizin als Wundabdeckung und zunehmend auch in der Kosmetik zum Einsatz kommt, an Bedeutung.

Der nachwachsende, biologisch abbaubare und biokompatible Rohstoff Cellulose ist eine der natürlichen Hauptressourcen der Zukunft. Cellulose ist ein mannigfaltig nutzbares Polymer, welches durch Derivatisierung in eine Vielzahl von Produkten mit unterschiedlichsten Eigenschaften umgewandelt werden kann.

Seit einigen Jahren gewinnt auch Bakteriencellulose, die wegen ihrer besonderen Eigenschaften in der Medizin als Wundabdeckung und zunehmend auch in der Kosmetik zum Einsatz kommt, an Bedeutung.

Cellulose als vielseitig nutzbares Polymer ist ein nachwachsender, biologisch abbaubarer und biokompatibler Rohstoff, der durch Derivatisierung in eine Vielzahl von Produkten unterschiedlichster Eigenschaften überführt werden kann. Man kann Cellulose zu den natürlichen Hauptressourcen der Zukunft zählen, da diese verfügbar sein wird, wenn andere Rohstoffe nicht mehr in ausreichendem Maße vorhanden sein werden.

Anmerkungen

Wieder ein Stück aus Leipner (2002) ohne Nennung der Quelle. Nach einer (fast) vollständigen Übernahme eines Satzes ohne Kennzeichnung werden die Bestandteile des folgenden Absatzes der Quelle einfach nur durcheinandergewürfelt und in neuer Reihenfolge wiedergegeben.

Sichter
Pwolle

[6.] Kt/Fragment 005 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-25 23:21:14 Guckar
Fragment, Gesichtet, Kt, Leipner 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 27-35
Quelle: Leipner 2002
Seite(n): 27, Zeilen: 20-28
Cellulose ist ein farbloses, geruchloses, nicht toxisches Faserpolymer, welches in Wasser und gewöhnlichen organischen Lösungsmitteln unlöslich und chemisch stabil ist. In vielen polar-protischen und aprotischen Flüssigkeiten ist Cellulose quellbar. In verschiedenen Säuren, wie z. B. Salzsäure und Trifluoressigsäure, tritt ein Abbau der Cellulosekettenlänge ein. Eine enzymatische Verringerung des durchschnittlichen Polymerisationsgrades (DP) ist ebenfalls möglich.

Bedingt durch das ausgeprägte Wasserstoffbrückennetzwerk ist Cellulose nicht schmelzbar. Bis ca. 180 °C ist Cellulose thermisch stabil, die Festkörperstruktur und die mechanischen Eigenschaften bleiben größtenteils erhalten. Zwischen 180 °C und 200 °C beginnt die ther[mische Zersetzung des natürlichen Polymers.]

Cellulose ist ein farbloses, geruchloses, nicht toxisches Faserpolymer, welches in Wasser und gewöhnlichen organischen Lösungsmitteln unlöslich, jedoch chemisch stabil ist. Cellulose ist in vielen polar-protischen und aprotischen Flüssigkeiten quellbar. In verschiedenen Säuren, wie z. B. Salzsäure und Trifluoressigsäure, tritt ein Abbau der Cellulosekettenlänge ein. Eine enzymatische Verringerung des durchschnittlichen Polymerisationsgrades (DP) ist ebenfalls möglich. Bedingt durch das ausgeprägte Wasserstoffbrückennetzwerk ist Cellulose unschmelzbar. Cellulose ist bis ca. 180 °C thermisch stabil, bis dahin bleiben die Festkörperstruktur und die mechanischen Eigenschaften größtenteils erhalten. Zwischen 180 °C und 200 °C beginnt die thermische Zersetzung des natürlichen Polymers.
Anmerkungen

Minimale sprachliche Veränderungen gegenüber der nicht angegebenen Quelle. Fortsetzung in Kt/Fragment 006 01

Sichter
fiesh


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20120530170942

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