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Herstellung, Charakterisierung und Modifizierung von Perlcellulose

von Kt

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[1.] Kt/Fragment 008 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-04 13:57:53 Schumann
Fischer 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kt, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
pwolle, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-12
Quelle: Fischer 2004
Seite(n): 30-31, Zeilen: 30: 4-6.13-14 - 31: 1-6
Die Steifheit der Celluloseketten wird, wie in Abbildung 2.1.1.b dargestellt, durch intramolekulare Wasserstoffbrücken bestimmt, welche zwischen O(3)H und O´(5) [Marchessault und Liang, 1960] sowie zwischen O(6)H und O´(2) H [Blackwell et al., 1977] angeordnet sind.

[Abb. 2.1.1.b: Wasserstoffbrücken der Celluloseformen I und II nach Kroon-Batenburg et al. (1986) und Klemm et al. (1998)]

Die Celluloseketten haben aufgrund dieses ausgeprägten Netzes von Wasserstoffbrücken die Tendenz sich zu hoch geordneten Strukturen zu aggregieren. Das führt zur Bildung so genannter Elementarfibrillen. Diese übermolekularen Struktureinheiten sind die Grundbau-steine der morphologischen Struktur von Cellulose. Die Struktur der Elementarfibrillen ist dabei als nicht einheitlich zu betrachten. Sie wird mit dem allgemein anerkannten Zweiphasenmodell beschrieben [Fink und Philipp, 1985], wobei, wie in Abbildung 2.1.1.c gezeigt, kristalline und damit hoch geordnete Bereiche neben amorphen, ungeordneten Bereichen gleichzeitig vorliegen. Dieser Aufbau entspricht dem Fransen- Fibrillen- Modell nach [Hearle, 1958].

[Seite 30]

Die Steifheit der Celluloseketten wird durch intramolekulare Wasserstoffbrücken bestimmt, welche nach Marchessault und Liang (1960) zwischen O(3)H und O´(5) sowie zwischen O(6)H und O´(2) H (Blackwall et al., 1977) angeordnet sind.

[...]

Abb.3.2: Wasserstoffbrücken der Celluloseformen I und II nach Kroon-Batenburg et al. (1986); aus Klemm et al. (1998)]

Die Celluloseketten haben aufgrund dieses ausgeprägten Netzes von Wasserstoffbrücken die Tendenz sich zu hoch geordneten Strukturen zu aggregieren. Dies führt zur Bildung

[Seite 31]

sogenannter Elementarfibrillen. Diese übermolekularen Struktureinheiten sind die Grundbausteine der morphologischen Struktur von Cellulose. Die Struktur der Elementarfibrillen ist dabei als nicht einheitlich zu betrachten. Sie wird mit dem allgemein anerkannten Zweiphasenmodell beschrieben (Fink und Philipp, 1985), wobei kristalline und damit hoch geordnete Bereiche neben amorphen, ungeordneten Bereichen gleichzeitig vorliegen (Abb. 3.3). Dieser Aufbau entspricht dem Fransen- Fibrillar- Modell nach Hearle (1958).

Anmerkungen

Abb. 2.1.1.b in der untersuchten Arbeit ist identisch mit Abb. 3.2 aus der Quelle.

Sichter
fiesh, Graf Isolan


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Kybot, Zeitstempel: 20120515170259

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