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Kt/Fragment 009 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
pwolle, fiesh, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-21
Quelle: Fischer 2004
Seite(n): 31-32, Zeilen: 31: 7-20 - 32: 1-8
[Abb. 2.1.1.c: Fransen- Fibrillen- Modell nach Hearle (1958) und Klemm et al. (1998)]

In Abbildung 2.1.1.c ist gut zu erkennen, dass sich geordnete Bereiche innerhalb der durch Wasserstoffbrücken angeordneten Cellulosemoleküle von ungeordneten Bereichen trennen. Die Cellulose ist damit ein teilkristallines Polymer, die Werte für die Kristallinität unterscheiden sich in Abhängigkeit von der Herkunft und Behandlung der einzelnen Proben.

2.1.2 Morphologische Struktur

Der morphologische Aufbau der Cellulosefasern ist durch eine Fibrillenstruktur gekennzeichnet, wobei Elementar-, Mikro- und Makrofibrillen unterschieden werden. Die Angaben für die Größen dieser Fibrillen differieren.

Die kleinste morphologische Einheit ist die Elementarfibrille, wobei der Durchmesser mit 3,5 nm [Fengel und Wegener, 1989], 2 bis 4 nm [Krässig, 1993] sowie mit 2,5 nm [Jakob et al., 1995] angegeben wird.

Die Elementarfibrillen lagern sich zu Mikrofibrillen zusammen, welche einen Durchmesser von 10 bis 95 nm [Fink et al., 1990] haben. Mikrofibrillen aggregieren dann zu Makrofibrillen, welche einen Durchmesser von 60 bis 400 nm besitzen [Schurz, 1980].

Aus den Größenangaben wird ersichtlich, dass der Übergang zwischen Mikro- und Makrofibrille fließend ist. Aus diesen Fibrillen wird die Cellulosefaser gebildet, welche einen Durchmesser von einigen Mikrometern aufweist.

2.1.3 Polymorphie

Cellulose kann in verschiedenen Modifikationen vorkommen. Als wichtigste kristalline Formen der Cellulose sind die Modifikationen Cellulose I (native Cellulose) und Cellulose II (Regeneratcellulose) zu nennen.

[Seite 31]

[Abb.3.3: Fransen- Fibrillen- Modell nach Hearle (1958); aus Klemm et al. (1998)]

Aus Abb.3.3 wird gut erkennbar, dass sich geordnete Bereiche innerhalb der durch Wasserstoffbrücken angeordneten Cellulosemoleküle von ungeordneten Bereichen trennen. Die Cellulose ist damit ein teilkristallines Polymer, die Werte für die Kristallinität unterscheiden sich in Abhängigkeit von der Herkunft und Behandlung der einzelnen Proben.

3.3. Die morphologische Struktur

Der morphologische Aufbau der Cellulosefasern ist durch eine Fibrillenstruktur gekennzeichnet, wobei Elementar-, Mikro- und Makrofibillen unterschieden werden. Die Angaben für die Größen dieser Fibrillen differieren.

Die kleinste morphologische Einheit ist dabei die Elementarfibrille, wobei der Durchmesser mit 3,5 nm (Fengel und Wegener, 1989), 2-4 nm (Krässig, 1993) sowie von Jakob et al. (1995) mit 2,5 nm angegeben wird.

Die Elementarfibrillen lagern sich zu Mikrofibrillen zusammen, welche einen Durchmesser von 10-95 nm (Fink et al., 1990) haben. Mikrofibrillen aggregieren dann zu Makrofibrillen, welche dann einen Durchmesser von 60 – 400 nm besitzen (Schurz, 1980).


[Seite 32]

Aus den Größenangaben wird ersichtlich, dass der Übergang zwischen Mikro- und Makrofibrille fließend ist. Aus den Fibrillen wird dann die Cellulosefaser gebildet, mit einem Durchmesser von einigen Mikrometern.

3.4. Polymorphie der Cellulose

Cellulose kann in verschiedenen Modifikationen vorkommen. Röntgendiffraktometrie, <super>13</super>C-CP/MAS-NMR-Spektroskopie und Ramanspektoskopie werden u.a. eingesetzt, um die verschiedenen Modifikationen der Cellulose zu unterscheiden. Als wichtigste kristalline Formen der Cellulose sind die Modifikationen Cellulose I und II zu nennen.

Anmerkungen

Abb. 2.1.1.c in der untersuchten Arbeit ist identisch mit Abb. 3.3 aus der Quelle. Fortsetzung in Fragment 010 01.

Sichter
fiesh, Klicken (plagkat), Graf Isolan

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